Peer Vlatten 13. April 2018: „Medizin im Nationalsozialismus“

Am Freitag, dem 13. April 2018, fand im SÖS-Treff. für Politik und Kultur ein weiterer Themenabend im Rahmen unserer Reihe „Wohin entwickeln wir uns als Gesellschaft?“ statt. Unter dem Titel „Medizin im Nationalsozialismus“ gestaltete Peer Vlatten von der Sanitätsgruppe Süd-West e. V. einen angesichts des tragischen Hintergrunds denkwürdigen und hochinteressanten Abend vor rund fünfzehn TeilnehmerInnen.

Bereits in seinen Eingangsworten betonte Vlatten, dass sich das konzeptuelle Fundament für die Beteiligung von Medizinern und Pflegepersonal an den unmenschlichen Verbrechen während der NS-Zeit schon seit Ende des 19 Jahrhunderts entwickelt habe. Das heißt, bei der Machtergreifung Hitlers sei die ideologische Basis für die späteren Verbrechen in Grundzügen bereits gelegt gewesen.

Ein einleitendes Schockerlebnis für die TeilnehmerInnen gleich zu Beginn: Vlatten stellte die „Projektskizze“ des Prof. August Hirt von der Reichsuniversität Straßburg zur „Sicherstellung der Schädel von jüdisch-bolschewistischen Kommissaren zur wissenschaftlichen Forschungen“ vor. Aus dieser sollte später eine Skelettsammlung aus Körpern von im elsässischen KZ Natzweiler-Struthof ermordeten jüdischen Opfern werden, so Vlatten. Dazu seien während des zweiten Weltkrieges Anthropologen der SS in Konzentrationslager entsandt worden. Diese wählten geeignete Insassen aus, die daraufhin deportiert und ermordet worden seien – und zwar im Namen der Wissenschaft des Dritten Reichs.

1. Historischer Kontext

Doch wie konnte es überhaupt soweit kommen? Zunächst ging Vlatten auf die Vorgeschichte ein. Die für die damalige Biologie zentrale Lehre der Evolutionstheorie nach Charles Darwin, welche fehlerhaft im Deutschen auf ein „Überleben des Stärkeren“ reduziert wurde, sei mit dem Sozialdarwinismus auf gesellschaftliche Systeme übertragen worden. In der auf Menschen bezogenen Eugenetik (Erbgesundheitslehre) seien erwünschte erwünschte Erbanlagen gefördert, als entartet angesehene ausgemerzt und im Rahmen der sogenannten Rassenhygiene die „Pflege der arischen Rasse“ propagiert worden. Die „Rassenhygiene“ sei eine Vorstufe der Rassenanthropologie gewesen, erläuterte Vlatten. Dieser Teil der physischen Anthropologie habe die Auffassung vertreten, dass der Wert der Rassen von ihrer Kulturfähigkeit abhänge. Eine Rassenmischung sollte verhindert werden – und zwar zum Schutz der als höherwertiger angesehenen Rassen. Zu dieser Zeit sei der religiöse Antisemitismus zu einem Rassenantisemitismus erweitert worden. Ausgehend von einer angeblichen „jüdischen Weltverschwörung“ seien Menschen jüdischen Glaubens als „Rassentuberkulose“ bezeichnet worden, die als Krankheit aus dem „Volkskörper“ auszurotten sei.

In dieses sich allmählich aufbauende, wahnhafte Züge aufweisende Klima, welches bereits in den zwanziger Jahren pseudowissenschaftlich gerechtfertigt die Tötung und Zwangssterilisierung von als minderwertig angesehenen Menschen propagierte, habe sich die Ärzteschaft und das medizinische Pflegepersonal mehrheitlich bereitwillig als Erfüllungsgehilfen eingeordnet. Viele Ärzte beteiligten sich – häufig bereits im vorauseilendem Gehorsam – an der Vertreibung und Ausgrenzung jüdischer Kollegen. Sie taten dies unter anderem auch, weil in diesen Zeiten der Massenarbeitslosigkeit neue Posten für jüngere Ärzte schwer zu bekommen gewesen seien. Gleichzeitig habe der angeblich biologische Kern der nationalsozialistischen Rassenideologie auch dem Selbstverständnis der Mehrheit der deutschen Ärzteschaft entsprochen: Knapp die Hälfte der Ärzte sei Mitglied der NSDAP, jeder Vierte in der SA und sieben Prozent in der SS gewesen. Außerdem schienen schon seit Langem Forderungen nach zentralen Vertretungen der deutschen Ärzteschaft, zum Beispiel gegenüber den Krankenkassen, in der Gleichschaltung erfüllt zu werden.

Vlatten erläuterte, dass ein Großteil der deutschen Ärzteschaft sich zudem zu Erfüllungsgehilfen einer neuen deutschen Heilkunde gemacht habe. Diese habe eine „Arisierung der Wissenschaft“ als Gegenmodell zur „artfremden, technischen, seelenlosen jüdischen Medizin“ propagiert. Dabei habe sie sich in Vorbereitung eines Krieges auf traditionelle Heilmethoden zurückbesonnen, um unabhängiger von der Einfuhr von Arzneimittelgrundstoffen zu sein – zum Beispiel im Falle einer Seeblockade.

In den ethischen Grundsätzen der aufkommenden Leistungsmedizin habe nicht mehr der Mensch, sondern das Volk und die Rasse im Mittelpunkt gestanden. Das Individuum habe hauptsächlich für diese Gemeinschaft funktionieren müssen. Damit einher sei der Verlust von Rechten des Einzelnen gegangen. Das „Recht auf Gesundheit“ sei einer „Pflicht zur Gesundheit“ (auch mit massenhaftem Doping mit dem Metamphetamin „Pervitin“, heute als „Chrystal Meth“ bekannt) gewichen. Medikalisierung werde das damalige Verständnis der Ärzteschaft genannt, mit dem sich deren Tätigkeit auf immer weitere Felder des sozialen Zusammenlebens ausweitete, um den Volkskörper zu heilen. Die Bekämpfung von Erbkrankheiten und „genetischer Minderwertigkeit“ als Erbpflege sowie die Förderung von „hochwertigen“ und der Ausschluss von „minderwertigen Rassenanteilen“ als Bereich der nationalsozialistischen Rassenpflege wurden zu zunehmend zentralen Tätigkeitsfeldern der Ärzte.

Wie eine solche Ethik über verunglimpfende Sprache kommuniziert wird, verdeutlichte Vlatten anhand einer Auswahl von Begrifflichkeiten aus der damaligen Zeit: „Rassentuberkulose“, „Volksschädlinge“, lebensunwertes Leben“, „Desinfektion“, „Du bist nichts, dein Volk ist alles“ oder „Pflege des Volkskörpers“. Wie Hetze und Brandstiftung mit Worten funktioniert, beschrieb Vlatten eindrücklich anhand ausgewählter Fallbeispiele aus der Medizin im Nationalsozialismus.

Kurze Erwähnung fanden auch die beiden in der Weimarer Republik tätigen Hilfsorganisationen: das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Während sich das Deutsche Rote Kreuz laut Vlatten ohne nennenswerten Widerstand ab 1933 zunehmend gleichschalten ließ, jüdische Mitglieder ausschloss, die Satzung sowie das Selbstverständnis umdefinierte, den Neutralitätsgrundsatz aufhob und ab 1937 indirekt der SS-Führung unterstellt wurde, leistete der aus der Arbeiterbewegung stammende Arbeiter-Samariter-Bund Widerstand. Nach der Machtergreifung sei er zunächst unter die Leitung Adolf Hitlers gestellt worden. Er sei dann aber noch im selben Jahr verboten worden, nachdem sich große Teile der Organisation der Gleichschaltung verweigerten. Während die Reste der zerschlagenen Organisation zwangsweise ins Deutsche Rote Kreuz eingegliedert worden seien, seien HelferInnen, die sich weiter weigerten, teilweise in KZs gelandet.

2. Verbrechen im Namen von Medizin und Wissenschaft

Vlatten beschrieb anhand von erschütternden Fallbeispielen die Verbrechen, an denen Ärzte und Pflegepersonal im Dritten Reich beteiligt waren:

Zwangssterilisationen: bei verschiedenen physischen und psychischen Erkrankungen/Behinderungen; Ärzteschaft sei zur Anzeige dieser verpflichtet gewesen, geschätzt circa 400.000 Opfer, 5.000 bis 6.000 Todesopfer. Opfer von Zwangssterilisationen seien in der BRD bis heute nicht als Opfer anerkannt.
Kindereuthanasie: zunächst Kleinkinder mit Behinderung, später Tötung auch auf ältere Kinder und Jugendliche ausgeweitet – geschätzt circa 5.000 Todesopfer. Die Körper wurden nach der Ermordung an die Wissenschaft übergeben.
Hitlers „Euthanasieerlass“: mit Kriegsbeginn 1939 seien auch zur Bereitstellung von Krankenbetten die „Befugnisse“ – also eigentlich die Pflichten – der Ärzteschaft erweitert worden. Sie sollten unheilbar Kranke zur Ermordung über einen Meldebogen auflisten. Bis 1941 seien in Berlin in der Tiergartenstr. 4 im Rahmen der „Aktion T4“ geschätzte 70.000 bis 80.000 Menschen zentral zur Vergasung vorgesehen gewesen, die dann in verschieden Einrichtungen, wie der Anstalt Grafeneck, stattgefunden habe. Nachdem sich in der Bevölkerung Widerstand gezeigt habe, seien die Ermordungen dezentralisiert als „Aktion Brandt“ fortgesetzt worden – Opferzahlen dieser „Wilden Euthanasie“ seien nicht genau bekannt und schwanken zwischen 20.000 und 130.000 Ermordungen.
„Aktion 14f13“: ab 1941 Ermordung kranker, alter und nicht mehr arbeitsfähiger KZ-Häftlinge der Arbeitslager nach Selektionsmodell durch Ärzte nach Vorbild von und mit Nutzung der Ausstattung und des Personals von der „Aktion T4“. Opferzahlen unbekannt, grobe Schätzung circa 20.000 Ermordungen.
„Forschung in Konzentrationslagern“: Im Namen einer angeblich medizinisch-wissenschaftlichen Forschung wurden entsetzliche, qualvolle und oft tödliche Versuche an Menschen in unterschiedlichen Konzentrationslagern durchgeführt. Vlatten nannte dabei Fallbeispiele aus den Konzentrationslagern Auschwitz, Buchenwald, Dachau, Ravensbrück und Natzweiler-Struthof samt den involvierten Verantwortlichen – bekanntester Name dabei war Dr. Josef Mengele. Dabei las Vlatten unter anderem auch Zeugenaussagen zu den durchgeführten Verbrechen vor.
Diese sogenannte „Forschung in Konzentrationslagern“ unter Leitung führender Vertreter der deutschen Ärzteschaft habe zwangsweise, ohne Aufklärung und Nachbehandlung der Versuchspersonen stattgefunden und den Betroffenen schwerstes Leid, Verletzungen sowie häufig den Tod zugefügt.
Vlatten erwähnte zudem den Pernkopf-Anatomieatlas, der mit den Körpern Hingerichteter neue Maßstäbe in der graphischen Darstellung der Anatomie gesetzt habe. Dieser Atlas sei bis 1960 erschienen – einzelne Zeichnungen daraus in anderen Anatomieatlanten sogar bis 1997.

3. Geschichtliche Aufarbeitung?

Nach diesen bedrückenden Ausführungen leitete Vlatten auf die Zeit nach Kriegsende über. Er ging auf die Dokumentation „Das Diktat der Menschenverachtung. Eine Dokumentation“ von Mitscherlich und Mielke (1. Auflage 1947) ein. Diese haben darin eine Bilanz zum Nürnberger Ärzteprozess gezogen. Dabei seien sieben Ärzte zum Tode, fünf zu lebenslanger Haft, zwei Ärzte zu 20 Jahren Haft, einer zu 15 und einer zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Bei den verhängten Haftstrafen habe keiner der Verurteilten seine Haft gänzlich absitzen müssen.

Die Dokumentation komme zu dem Schluss, dass sich nur ein sehr geringer Teil der deutschen Ärzteschaft, der an den Gräueltaten beteiligt war, vor Gericht verantworten musste. Die an der Dokumentation Beteiligten sind laut Vlatten in der Nachkriegszeit als Nestbeschmutzer beschimpft worden. Die Erstauflage sei von der Ärztekammer aufgekauft worden und vom Markt verschwunden. Im Anschluss an die Fertigstellung der Dokumentation habe der Weltärzteverband „World Medical Association“ die geschichtliche Aufarbeitung als erledigt angesehen und die deutsche Ärzteschaft wieder in den Weltverband aufgenommen.

Als besonders problematisch bei der Aufarbeitung der Verbrechen, die durch Ärzte und Pflegepersonal in der NS-Zeit begangen wurden, habe sich erwiesen, dass ein Großteil der Gräueltaten im Dritten Reich nach damaligem Recht nicht strafbar gewesen sei. Daher sei nach dem Grundsatz „keine Strafe ohne Gesetz“ eine Verurteilung kaum möglich gewesen. Gleichzeitig deckten sich die Ärzte gegenseitig. Zudem seien viele ihrer Opfer bereits tot gewesen oder nicht in der Lage, ihre Täter zu erkennen – die meisten Verbrechen seien daher nicht zur Anzeige gebracht worden. Bis dato habe es zudem kein internationales Recht zu Themen wie „Völkermord“, „Menschenversuche“ und „Euthanasie“ gegeben. Behelfsweise habe man versucht, das Problem durch eine Verurteilung wegen „Kriegsverbrechen“ und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu lösen, weshalb viele Verbrechen zum Beispiel zu Euthanasie ungeahndet geblieben seien.

Wie auch in anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – also etwa in Justiz, Wirtschaft und in der Politik – haben die meisten der an den NS-Verbrechen beteiligten Ärzte, Wissenschaftler und im Pflegebereich Tätigen im Deutschland der Nachkriegszeit weitestgehend unbehelligt ihr persönliches und berufliches Leben fortführen können, ohne für ihre Vergangenheit zur Verantwortung gezogen zu werden.

Ausgehend von dem Nürnberger Ärzteprozess sei allerdings der „Nürnberger Kodex“ erarbeitet worden, der zukünftig als internationale Richtlinie die Bedingungen für Experimente am Menschen festlegt. Dazu gehören Vlatten zufolge folgende Punkte:

Die beteiligten Versuchspersonen müssen über den Versuch ausreichend informiert sein und ihr freiwilliges Einverständnis geben.
Versuche an Menschen dürfen nur durchgeführt werden, wenn sie für die Gesellschaft nützlich sind und nicht zum Beispiel durch Tierversuche ersetzt werden können.
Schäden müssen minimiert werden.
Es dürfen keine Versuche bei absehbaren schweren Schäden bei Versuchspersonen durchgeführt werden, der Versuch muss vorher abgebrochen werden.
Versuchspersonen haben ein Recht auf einen Abbruch des Versuchs, wenn sie das aufgrund ihres physischen oder psychischen Zustands wünschen.

Zusammenfassend beschrieb Vlatten die Staatsmedizin im Nationalsozialismus als ein auf die Volksgemeinschaft fokussiertes und rassistisch-ideologisch begründetes Gesundheitswesen, dem sich die Individuen und die Interessen Einzelner unterzuordnen gehabt hätten. Charakteristisch dafür seien ein straff organisierter, wachsender Apparat im Sinne der NS-Ideologie, die emotionslose und rationale Durchführung einer verbrecherischen Tötungsmaschinerie sowie ein qualitativer Dammbruch unmenschlichen Verhaltens vonseiten des Staates und der Ärzteschaft gewesen. Getragen worden sei dieses Gesundheitssystem nahezu von der gesamten deutschen Ärzteschaft samt Pflegepersonal – einschließlich der Lehrstühle in den Universitäten.

4. Diskussion

In der an Peer Vlattens Ausführungen anschließenden regen Diskussionsrunde ging es unter anderem um Fragestellungen rund um
die Gründe für das Mitmachen eines großen Teils der Ärzteschaft an den Verbrechen (so gab es zum Beispiel keinen Zwang für Ärzte, an den Verbrechen teilzunehmen, trotzdem machten fast alle freiwillig mit),
den praktisch nicht vorhandenen Widerstand innerhalb von Ärzteschaft und Pflegepersonal dagegen,
die Unterschiede zwischen dem „Deutschen Roten Kreuz“ (DRK) und dem „Arbeiter-Samariter-Bund“ (ABS) hinsichtlich des (Nicht-)Widerstands gegen die Gleichschaltung und die Gründe dafür,
die Euthanasie, einschließlich der Diskussionen um passive und aktive Sterbehilfe in der Gegenwart,
die Beteiligung und die Aufarbeitung der Verbrechen in medizinischen Fakultäten der Universitäten,
die Chancen und die Gefahren durch die derzeit zunehmende Digitalisierung und die Datensammlung in der Medizin,
den Sinn und die Grenzen von Patientenverfügungen und um
die Einordnung des Gehörten in die heutige Zeit, in der sich rechtspopulistische, rassistische, diskriminierende und menschenverachtende Tendenzen in Deutschland und vielen anderen Ländern wieder ausbreiten und um die damit verbundenen Gefahren.

Wir danken Peer Vlatten herzlich für die Gestaltung dieses hochinteressanten Abends mit tragischem Hintergrund, auch wenn das Gehörte an vielen Stellen in seiner Unfassbarkeit kaum ertragbar war.

Angesichts der zu beobachtenden Entwicklungen von xenophoben, rassistischen und menschenverachtenden gesellschaftlichen Tendenzen in Deutschland, Europa und der Welt glauben wir, dass dieses Thema in seiner Brisanz nichts an seiner Aktualität verloren hat. Zeigt es doch erschreckend anschaulich, wie mit Worten als Brandsätzen in kurzer Zeit durch Hebel an gesellschaftlichen Schlüsselpositionen Menschen massenhaft dazu verleitet werden, häufig freiwillig schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verüben, wobei sie in ihrer ideologischen Verblendung keinerlei Schuldgefühle zu entwickeln scheinen. Möge es uns zur Mahnung sowie zur richtigen Zeit zum Wort und zu tatkräftigem Handeln gereichen.

Zur Person:

Peer Vlatten ist Rettungsassistent und organisatorischer Leiter des Rettungsdienstes und studiert Humanmedizin an der Uni Tübingen. Seit 2011 engagiert er sich ehrenamtlich als Demosanitäter. Er ist Vorstand der als gemeinnützig anerkannten Sanitätsgruppe Süd-West e. V.

Die Sanitätsgruppe Süd-West e. V. stellt als Zusammenschluss von SanitäterInnen kostenlos die notfallmedizinische Versorgung auf Versammlungen und nicht kommerziellen Veranstaltungen sicher. Durch dieses Engagement soll Kultur nicht am Geld scheitern und jedeR sein/ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit möglichst gefahrlos ausüben können.

Links:
https://demosanitaeter.com/
www.die-namen-der-nummern.de

Unterstützer_in

Ingmar Grosch, Diplom-Physiker
Direkte Bürger­beteiligung ohne starren Partei­rahmen. Im eigenen Stadtteil kleine Verbes­serungen umsetzen. So bleibt Stuttgart lebenswert.Ingmar Grosch, Diplom-Physiker

Bleiben Sie auf dem neuesten Stand


captcha