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Peter Banzhaf

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Listenplatz 21
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Dipl. Betriebswirt
geboren 1961
Stuttgart-Lederberg


Jetzt besteht die tolle Chance und due realistische Möglichkeit neue postive Richtungen im Gemeinderat zu etablieren.Jahrelang wurde Lobby-Politik von oben herab vorbei an der Mehrheit der Menschen in Stuttgart rücksichtslos durchgeboxt. 2/3 der Stuttgarter Bevölkerung lehnen das Milliardengrab und Prestigeobjekt S21 ab!!!!!! Die Cross-Boarder Leasing Verträge unserer Wasserversorgung wurde zum Rohrkrepierer, Cross -Boarder Looser mit imensen Zusatzkosten für uns Alle.

Die gesamten Rücklagen der Stadt , fast 1 Milliarde Euro, wurde komplett in die marode international spekulierende LBBW-Bank eingeschossen.Wie jetzt die staatl.Bankenaufsicht Bafin meldet sind weitere 85 Milliarden €uro bei der LBBW toxische vakante vom Totalausfall bedrohte Papiere!!!!!!Ein Fass ohne Boden!!! Für die dringenden Aufgaben im sozialen Bereich Arbeitsplätze-Bildung-Stadtentwicklung-Wohnungsbau-Kinderbetreuung etc. sind da keine Mittel mehr vorhanden.

Basisdemokratie statt Arroganz von Bürgern-mit Bürgern-für alle Bürger in Stuttgart -dafür setze ich mich als Kandidat auf der Liste von SÖS ein.
4 Kommentare zu "Peter Banzhaf"

  1. Ulrich Schirrmeister sagte am 22. Mai, 2009 um 21:47 Uhr: 

    eigentlich möchte ich gar nicht mehr wählen, bin augenblicklich der Meinung, dass ich meinen Unwillen mit bewusst ungültiger Wahl am besten artikulieren kann. Stuttgart 21 ist das eine . Mir wäre wichtig von Ihnen eine eindeutige Position zum Thema Bankenunterstützung und wie Sie gegen dieses Betrüger- und Banditentum vorzugehen gedenken. Sie haben Ihr Spendenkonto bei der GLS Bank. Deren Vorsitzender hat ja behauptet, dass das Bankenrettungspaket “unbestreitbar” notwendig war, womit er ein gewisses Verständnis für das ganze System kundtat. Für meine Wahlentscheidung brauche ich von Ihnen, soweit möglich eine zweifelsfreie Stellungnahme. Mit freundlichen Grüßen Ulrich Schirrmeister

  2. Peter Banzhaf sagte am 23. Mai, 2009 um 9:57 Uhr: 

    Hallo Herr Schirrmeister,
    Fakt ist das die Stadt Stuttgart Ihre kompletten Rücklagen von über 900 Millionen €uro in die international spekulierende LBBW eingeschossen hat.Die LBBW hat sich Ihre Bilanz schön gerechnet und trotzdem im Jahr 2008 Verluste von über 2 Milliarden eingefahren.Wir von SÖS fordern eine Ausgliederung einer örtlichen Stadtsparkasse aus dem LBBW Firmengeflecht.
    Zur allgemeinen Unterstützung der Banken ist anzumerken das die Banken der Motor in der Wirtschaft sind.Unterstützung ist unumgänglich nötig,nur in dieser Form das hier nach dem Giesskannenprinzip verteilt wird und die Banker weiterhin ohne Kontrolle und Haftung weiter agieren ist nicht mehr tragbar.Ebenfalls die ungerechtfertigen Abfindungen und weit überzogene Pensionen .Wahlverweigerung-bewusst ungültige Wahl ist keine Gegenstimme sondern Zustimmung der jetzigen vorhandenen Situation!
    Mit freundlichen Frühlingsgrüßen
    Peter Banzhaf

  3. Antonio Landsberger sagte am 23. Mai, 2009 um 12:49 Uhr: 

    Guten Tag Herr Schirrmeister,
    ergänzend möchte ich noch aus dem Themenblatt “Daseinsfürsorge und Handlungsfähigkeit” zitieren:
    “Statt Geld unkontrolliert und spekulativ in Spezialfonds bei Banken anzulegen, wollen wir dieses Geld lieber in die neuen “Technischen Werke Stuttgart” investieren. Dabei setzen wir nicht nur auf den Netzrückkauf, sondern wir wollen auch gleichzeitig in die dezentrale Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen einsteigen. Deswegen lehnen wir es ab, städtische Rücklagen in Höhe von ca. 950 Millionen Euro zur Rettung der LBBW, die Milliarden verzockt hat, zu verwenden. Es kann nicht Aufgabe der Stadt sein, sich an einer international spekulierenden Landesbank zu beteiligen. Eine Eigenkapitalrendite von 15 % für Investoren der LBBW hat nichts mit Daseinsvorsorge zu tun. Wir wollen eine kleine feine Stadtsparkasse, die sich auf Privatkunden und den regionalen Mittelstand konzentriert.”

    Schöne Grüße,
    Antonio Landsberger

  4. Kurt Henzler sagte am 23. Mai, 2009 um 17:18 Uhr: 

    Guten Tag Herr Schirrmeister,
    ich glaube, die Position von SÖS zur Situation der Banken ist schon deutlich geworden. Zu Ihrer Wahlüberlegung noch eine Ergänzung: Auf kommunaler Ebene halte ich fast immer – und hier in Stuttgart mit der SÖS natürlich ohnehin – die Entscheidung für eine wirkliche Alternative für richtiger. Bei der SÖS können Sie kontinuierlich oder auch nur sporadisch jederzeit mitarbeiten und dadurch immer beurteilen, ob es sich um eine Arbeit auch in Ihrem Sinne handelt. Dort wo auf anderen Ebenen echte Alternativen fehlen, halte auch ich es für besser, “ungültig” zu wählen, als nicht zur Wahl zu gehen. Der Staatsrechtler von Arnim hat schon vor Jahren vorgeschlagen, ungültige Stimmen so zu berücksichtigen, dass die Zahl der jeweiligen Parlamentssitze entsprechend reduziert wird. Dann spüren die Abgeordneten den Unmut ganz konkret.

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