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2. Broschüre zum Wohnungsbau in Stuttgart

12. Dezember 2008, verfasst von  
Abgelegt unter: Publikationen

Broschüre zum Wohnungsbau

Wohnungsfrage und nachhaltige Stadtentwicklung in Stuttgart

Die zweite Auflage unserer umfassenden Nachhaltigkeitsanalyse zum Wohnungsbau in Stuttgart ist jetzt online.

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Kommentare

3 Kommentare zu "2. Broschüre zum Wohnungsbau in Stuttgart"

  1. Claudia Wenzel sagte am 8. März, 2009 um 14:31 Uhr: 

    Sehr geehrter Herr Rockenbauch, Herr Tiefensee hat bei seinem Besuch in Stuttgart schwer geseufzt über die Fahrzeugdichte in Stuttgart und zugleich darauf hingewiesen, dass mit dem geplanten Durchgangsbahnhof abzusehen sei, dass der Individualverkehr richtig flüssig werden wird. Ich glaube, dass es Leute gibt, die ihm dies abgenommen haben. Nun lese ich, dass an der Heilbronner Straße Parkplätze geschaffen werden sollen für 2200 Pkw. Das ist unglaublich. Wer steckt denn da wieder dahinter. Das ist doch völlig widersprüchlich. Was soll denn gemeint sein mit dem “grünen Projekt” Durchgangsbahnhof?

  2. Hannes Rockenbauch sagte am 11. März, 2009 um 9:50 Uhr: 

    Liebe Frau Wenzel,
    Stuttgart 21 als “grünes Projekt” zu bezeichnen ist mindestens genauso irreführend wie es als „seriös berechnet“ zu bezeichnen.

    1.Stuttgart21 ist kein Projekt für den Regionalverkehr in der Fläche und deswegen auch keine Projekt zu Verlagerung des KFZ-Verkehrs auf die Schiene.

    2.Durch zusätzliche Zentralefunktionen wie die geplante riesen Shopping-Mall an der Heilbronnerstrasse wird mehr KFZ-Verkehr in den Kessel induziert

    3.Stuttgart21 führt durch die geplante massive Bebauung zu mehr Wärmestress für den klimasensiblen Stuttgarter-Kessel

    Mehr dazu finden sie in unsere Publikation: „Stuttgart21- Grünes Projekt? Jahrhundertchance?“

  3. C. Wenzel sagte am 14. März, 2009 um 23:02 Uhr: 

    Sehr geehrter Herr Rockenbauch, vielen Dank für Ihre Information. Zum Stichwort Wärmestress will ich noch folgende Bemerkung machen: Anlässlich der Demo für den Erhalt des Hauptbahnhofs hielt ich mich auf in der Menschenmenge auf dem Kurt-Georg-Kiesinger-Platz, denn ich bin gegen einen Tiefbahnhof. Die Sonne schien gegen Ende der Veranstaltung direkt in die Fassade der LBBW-Bank. Die Fassadenverkleidung wirkte wie ein vielfacher Parabolspiegel und machte den Aufenthalt in der jeweils reflektierten Zone unerträglich. Es war dort unglaublich heiß, obwohl die Temperatur an diesem Tag eher kühl war. Die Leute flüchteten zur einzigen Grünzone vor der Bank und unter den Baum dort. Dieser Eindruck hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Ein Vorgeschmack, was uns Bürgern hier noch zugemutet werden soll. Wir müssen uns weiter wehren!

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