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2.SÖS-Plakatsession zur Kommunalwahl 2009

4. Mai 2009, verfasst von  
Abgelegt unter: SÖS im Rathaus

Am Sonntag wurden in einem zweiten Großeinsatz die neuen SÖS- Plakate für die Kommunalwahl 2009 geklebt. Wieder einmal spielte das Wetter mit und die Stimmung war super. Jetzt müssen unsere schicken neuen Plakate nur noch die nötigen fleißigen Aufhänger finden. Ich bin schon gespannt an welchen ungewöhnlichen Orten ich sie wieder entdecken werde.

hier all unsere Plakate in der Übersicht

Fotos von der Plakatsession:
sös-plaksession
sös-plak2session2
plakateabreisen
plakatmartin

Kommentare

3 comments on “2.SÖS-Plakatsession zur Kommunalwahl 2009

  1. Clemens Winkler on said:

    Hallo SÖS, in der Stadt und vor der Stadt schießen sie jetzt wieder wie Pilze aus dem Boden, die weißen, roten und gelben Schirme. Darunter versammelt sind Leute, die das Wohl und nichts als das Wohl der Bürger im Auge haben. Als Passant sollte man allerdings einen Bogen machen, denn wie aus Insiderkreisen bekannt, gibt es zu Stuttgart 21 zumindest keine Übung im Diskutieren. Der Obermacker will im Rathaus zu diesem Thema nichts Kontroverses mehr hören. Als ich dann sagte, dass ich ihre Story aus dem Vortrag von Prof. Vieregg ganz anders in Erinnerung habe, wurde ich von vier Männern niedergeschrien. Jetzt weiß ich auch, was Frau Ripsam meinte, als sie sagte: “Uns brennt der Kittel!”. Und selbstverständlich werden die kleinen Parteien wieder madig gemacht. Alles schon dagewesen. Wie wurde über das Wasserforum gestänkert. Heute werben die Roten im Rathaus mit ihrer alten Liebe zum selbstverwalteten Wasser. Unglaublich.

  2. Thomas Weidenfaller on said:

    “Weniger Autos, bessere Luft!” ? Es sollte eher heißen “Modernere Autos, bessere Luft!”. Weniger Autos auf den Straßen Stuttgarts fahren zu lassen, packt das Problem Luftverschmutzung durch Abgase nicht an der Wurzel, liebes SÖS!

  3. Kurt Henzler on said:

    Hallo Herr Weidenfaller, modern im Sinne Ihrer Idee sind derzeit auf dem deutschen Automarkt nur 2 japanische Hybrid-Fahrzeuge. Wenn man also kurzfristig auf kommunaler Ebene handeln will, bleibt für den Autoverkehr momentan nur die Reduzierung und Entschleunigung. Wie die langfristige Entwicklung aussehen kann, ist eine andere Frage.

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