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Jeden Montag wieder, Montagsdemo die 30ste 

18. Juni 2010, Verfasser:
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Letzten Montag den 14. Juni um 18 Uhr feiert die Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21 ein unvergleichliches Jubiläum. Wie immer um 18 Uhr, vor dem Nordausgang des Hauptbahnhofes, fandt die 30. Auflage statt. „Damit schreibt die Stuttgarter Montagsdemo Widerstandsgeschichte. Noch nie haben so viele Menschen über einen so langen Zeitraum – seit Anfang November 2009 – wöchentlich für ein Anliegen so beharrlich demonstriert,“ stellt Gerhard Pfeifer, BUND Regionalgeschäftsführer fest.
Pfeifer weiter: „Stuttgart 21 ist nicht gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzbar. Die Tausenden Montagsdemonstranten sind die Speerspitze der überwältigenden Stuttgart 21-Gegnerschaft in Stuttgart und in der Region. Daran wird auch die neue und unverantwortlich teure Imagekampagne der Projektbefürworter nichts ändern.“

Auf der 30. Montagsdemo am 14. Juni sprachen die Journalistin Lerke von Saalfeld und die Krimi-Autorin Stefanie Wider-Groth. Die Moderation und die Kommentierung der aktuellen Entwicklungen übernahm Hannes Rockenbauch, SÖS-Stadtrat. Die Live-Musik kam von Anthony Zaro und seiner Band.








die Journalistin Lerke von Saalfeld



die Krimi-Autorin Stefanie Wider-Groth




Montagsdemo die 29te 

14. Juni 2010, Verfasser:
Abgelegt unter: Leitartikel

Auf der 29. Montagsdemo am 7. Juni um 18 Uhr am Nordausgang des Hauptbahnhofs sprachen der Fernsehrjournalist und Bahnexperte Hagen von Ortloff und Romolo Murgia, italienischer Einwanderer mit Fernweh. Die Moderation und Kommentierung der aktuellen Lage machte Gangolf Stocker, SÖS-Stadtrat. Die Musik steuerte die Gruppe: “Draußen nur Kännchen” bei.
















Romolo Murgia, italienischer Einwanderer mit Fernweh.



der Fernsehrjournalist und Bahnexperte Hagen von Ortloff



Jetzt erst recht: “Oben Bleiben!” 

21. Mai 2010, Verfasser:
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Das Landgericht ist das Eine, Kleine – der Widerstand der Bevölkerung ist das Andere, Große!

Der heute ergangene Urteilsspruch in der Urheberrechtsklage des Bonatzerben Dübbers gegen die Deutsche Bahn AG ist nicht nur hinsichtlich seiner Entscheidung, sondern insbesondere in seiner Begründung empörend. Der entscheidende Satz der Begründung, wonach das ?Erhaltungsinteresse des Urhebers hinter den Modernisierungsinteressen des Eigentümers zurücktreten muss, könnte genau so von Herrn Grube formuliert worden sein, ja, wurde genau so in den vergangenen Monaten von ihm formuliert. Ausdrücklich lehnte das Landgericht Stuttgart auch eine Prüfung der Planungsalternativen, die den Erhalt des Bonatzbahnhofes vorsehen, ab. Silvio Berlusconi blickt jetzt bestimmt neidisch nach Stuttgart. So eine Justiz hätte er bestimmt auch gerne.

Das ist das Eine, Kleine, Ärgerliche. Dagegen wird dieses „Urteil“ die Wut der Bevölkerung noch vergrößern. Der Widerstand wird wachsen. Zum Beispiel am 31.5., der nächsten Montagsdemo, zum Beispiel am 10. Juli, am Tag der Sternmärsche und der landesweiten Großdemo im Schlossgarten, zum Beispiel zu Beginn des Septembers, wenn es an den Nordflügel des Bonatzbaus gehen soll. Dieser wachsende Widerstand ist das Andere, das Große.

Das Urteil ist für das Aktionsbündnis Anlass, noch intensiver den Widerstand der Bevölkerung zu organisieren. Dazu gehört auch, dass das Bündnis Peter Dübbers, dem Kläger und Bonatzenkel versprochen hat, ihn mit allen Kräften zu unterstützen, wenn er den juristischen Weg weiter verfolgen will. Am Geld soll dies nicht scheitern. 350 Menschen haben ihn finanziell unterstützt; 67.000 haben das Bürgerbegehren unterstützt – das ist noch viel (an Spenden) drin.

Eigentlich ist es ganz einfach: 70 Prozent der Bevölkerung lehnen Stuttgart 21 ab. Sie müssen es einfach nur zeigen. Montags, am 10.7., am Mantel- oder Jackenkragen, überall und jederzeit. Das ist die Botschaft, das Andere, das Große. Die müssen wir transportieren. Dies ist unsere Stadt. Oben bleiben!

Die 27. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 

20. Mai 2010, Verfasser:
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Bei der 27. Auflage der Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am vergangenen Montag 17. Mai sprachen Reiner Baur vom Landesjugendring, die Schauspielerin Petra Weimer und der Bonatz-Experte Dr. Matthias Roser.
Wieder kamen fast 5000 Stuttgart 21 Gegner um 18 Uhr zum Hauptbahnhof.
Der Musiker Borna Cesljarevic sorgete mit seinem Song. ” Oben bleiben” für gute Stimmung.

Im gut gefüllten Rathaus referierte anschließend Prof. Pesch und Prof. Ostertag, auf der Fachveranstaltung: “Stadtplanung und Denkart unsere Stadt”, über die städtebaulichen Risiken und Nebenwirkungen von Stuttgart 21





Reiner Baur vom Landesjugendring



Die Schauspielerin Petra Weimer



Der Bonatz-Experte Dr. Matthias Roser: “Schuster treten Sie zurück!”





Veranstaltung zu S21 und Stadtplanung 

12. Mai 2010, Verfasser:
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Der Widerstand gegen Stuttgart 21 kann nur erfolgreich sein, wenn es uns gelingt, Alternativen zur gängigen Planung zu entwickeln.
Da Stuttgart 21 vor allem ein Städtebauprojekt ist, will diese Fachveranstaltung über Chancen und Risiken der geplanten Stadtentwicklung informieren und die Grundsatzfrage diskutieren: „In welcher Stadt wollen wir leben?“

17. Mai 2010 um 19:30 Uhr im Rathaus: Großer Sitzungssaal

 
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