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	<title>SÖS - Stuttgart Ökologisch Sozial &#187; Amtsblattartikel</title>
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	<description>unabhängiges überparteiliches Personenbündnis Stuttgart Ökologisch Sozial</description>
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		<title>Hei&#223;e Zeiten…</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 23:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz gl&#252;hender Hitze versammelten sich letzten Samstag 15.000 bis 20.000 Kopfbahnhoffans und Parksch&#252;tzer auf dem Potestfestival im Schlossgarten. Wieder einmal hat das Aktionsb&#252;ndnis gegen Stuttgart21 mit seiner bunten Politik- und Kulturveranstaltung bewiesen, wie lebendig der Protest ist. Die Tunnelparteien und die Grubebahn wirken wie Protagonisten aus einer Pleiten, Pech und Pannen-Show. Mit jedem Tag werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz gl&uuml;hender Hitze versammelten sich letzten Samstag 15.000 bis 20.000 Kopfbahnhoffans und Parksch&uuml;tzer auf dem Potestfestival im Schlossgarten. Wieder einmal hat das Aktionsb&uuml;ndnis gegen Stuttgart21 mit seiner bunten Politik- und Kulturveranstaltung bewiesen, wie lebendig der Protest ist. Die Tunnelparteien und die Grubebahn wirken wie Protagonisten aus einer Pleiten, Pech und Pannen-Show. Mit jedem Tag werden die Widerspr&uuml;che, S-Bahn Desaster, geplatzte Ausschreibungen und Kostensteigerungen bei der Neubaustrecke immer gr&ouml;&szlig;er. L&auml;ngst geht es nicht mehr nur um den Bahnhof. Es geht auch um die Frage„Wem geh&ouml;rt die Stadt?“ Auf dieses politische Selbstbewusstsein der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger kann Stuttgart stolz sein. Um den Slogan: „unsere Stadt“ mit Leben zu f&uuml;llen, ist schon ein hei&szlig;er Herbst in Planung.</p>
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		<title>Gewaltig</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 03:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtsblattartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewaltig
Der Oberb&#252;rgermeister redet im Deutschlandfunk dar&#252;ber, dass man die Demonstrationsfreiheit nat&#252;rlich nicht in Frage stelle, dass aber Andersdenkende nicht diffamiert werden d&#252;rfen und bezeichnet im gleichen Atemzug die Organisatoren des Protestes gegen Stuttgart 21 als Brandstifter. Zur gleichen Zeit kann man auch wunderbar studieren, wie &#252;ber etwas, das es nicht gibt, trefflich diskutiert und geschrieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gewalt</em>ig</p>
<p>Der Oberb&uuml;rgermeister redet im Deutschlandfunk dar&uuml;ber, dass man die Demonstrationsfreiheit nat&uuml;rlich nicht in Frage stelle, dass aber Andersdenkende nicht diffamiert werden d&uuml;rfen und bezeichnet im gleichen Atemzug die Organisatoren des Protestes gegen Stuttgart 21 als Brandstifter. Zur gleichen Zeit kann man auch wunderbar studieren, wie &uuml;ber etwas, das es nicht gibt, trefflich diskutiert und geschrieben werden kann, &uuml;ber die Gewalt der Stuttgart 21-Gegner. Oh verhebs, denen f&auml;llt es anscheinend gar nichts mehr ein. Am 10 Juli wird eine gewaltige Kundgebung gegen Stuttgart 21 im Mittleren Schlossgarten stattfinden. Mit dabei Max Herre, Winfried Hermann, Roland Klaus und viele andere und 20.000 Demonstranten. Die Sternm&auml;rsche (ab St&ouml;ckach, Wilhelmsplatz, und Liederhalle) beginnen um 13 Uhr, die Kundgebung um 14 Uhr.</p>
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		<title>&#214;ffentlich hilft m&#252;ndig</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie wollen wissen, was der Gemeinderat beschlossen hat? Schauen Sie ins Internet und Sie finden – zu wenig. Die Dokumente des Gemeinderats und des Verwaltungsausschusses sind unvollst&#228;ndig und meist fehlt das Protokoll, also die Entscheidung. Andere Aussch&#252;sse fehlen komplett.
Sie wollen sich als m&#252;ndige B&#252;rgerin einbringen? Das passt nicht in den Beratungsablauf. Auch wichtige Fragen beraten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen wissen, was der Gemeinderat beschlossen hat? Schauen Sie ins Internet und Sie finden – zu wenig. Die Dokumente des Gemeinderats und des Verwaltungsausschusses sind unvollst&auml;ndig und meist fehlt das Protokoll, also die Entscheidung. Andere Aussch&uuml;sse fehlen komplett.<br />
Sie wollen sich als m&uuml;ndige B&uuml;rgerin einbringen? Das passt nicht in den Beratungsablauf. Auch wichtige Fragen beraten oft die Aussch&uuml;sse nicht&ouml;ffentlich. Erst an dem Tag, wo der Gemeinderat die Frage &ouml;ffentlich behandelt, erhalten Interessierte die Unterlagen – zu sp&auml;t f&uuml;r demokratische Beteiligung!<br />
Schuld ist nicht das Gesetz. Laut Gemeindeordnung ist die &ouml;ffentliche Beratung und Beschlussfassung die Regel und die nicht&ouml;ffentliche die Ausnahme. Wir wollen eine bessere Pflege des Internets und eine demokratiefreundliche Terminplanung.</p>
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		<title>Stadtsparkasse</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brauchen wir eine Stadtsparkasse? Ja, als Instrument der Wirtschaftsf&#246;rderung und zur Unterst&#252;tzung der Stuttgarter und regionalen Wirtschaft. Darum muss das eine Bank in &#246;ffentlicher Hand sein, die der Stadtrat demokratisch kontrolliert. Laut Definition ist die LBBW derzeit die Stuttgarter Stadtsparkasse. Aber die LBBW hat wie andere Landesbanken viel Geld in unseri&#246;sen internationalen Finanzgesch&#228;ften verzockt. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brauchen wir eine Stadtsparkasse? Ja, als Instrument der Wirtschaftsf&ouml;rderung und zur Unterst&uuml;tzung der Stuttgarter und regionalen Wirtschaft. Darum muss das eine Bank in &ouml;ffentlicher Hand sein, die der Stadtrat demokratisch kontrolliert. Laut Definition ist die LBBW derzeit die Stuttgarter Stadtsparkasse. Aber die LBBW hat wie andere Landesbanken viel Geld in unseri&ouml;sen internationalen Finanzgesch&auml;ften verzockt. Das Land, die Sparkassen und die Stadt Stuttgart mussten zur Rettung f&uuml;nf Milliarden Euro Eigenkapital nachschie&szlig;en. Dennoch ist die Gefahr nicht gebannt. Die EU hat zudem die Auflage gemacht, die LBBW in eine privatrechtliche Gesellschaft umzuwandeln. Das bedeutet: Die Stadt hat weiterhin das volle Risiko, Einfluss hat sie kaum. Wir wollen deshalb raus aus der LBBW und rein in eine eigene Stadtsparkasse.</p>
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		<title>Stuttgarter Landrecht</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 14:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Das Erhaltungsinteresse des Urhebers muss hinter den Modernisierungsinteressen des Eigent&#252;mers zur&#252;cktreten“. Das k&#246;nnte von Bahnchef Grube so formuliert worden sein, ist aber der Kernsatz der Begr&#252;ndung des Urheberrechtsurteils des Landgerichts Stuttgart. Und weiter hei&#223;t es dort: &#8220;Die Stadt Stuttgart und das Land Baden-W&#252;rttemberg haben das Projekt gebilligt und sehen ein dringendes Bed&#252;rfnis f&#252;r seine Umsetzung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Erhaltungsinteresse des Urhebers muss hinter den Modernisierungsinteressen des Eigent&uuml;mers zur&uuml;cktreten“. Das k&ouml;nnte von Bahnchef Grube so formuliert worden sein, ist aber der Kernsatz der Begr&uuml;ndung des Urheberrechtsurteils des Landgerichts Stuttgart. Und weiter hei&szlig;t es dort: &#8220;Die Stadt Stuttgart und das Land Baden-W&uuml;rttemberg haben das Projekt gebilligt und sehen ein dringendes Bed&uuml;rfnis f&uuml;r seine Umsetzung. [...] Dem Gericht steht es im Rahmen der Interessenabw&auml;gung (wie bitte?) nicht zu, diese Entscheidungen der demokratisch legitimierten Hoheitstr&auml;ger in Frage zu stellen“. Das klingt nicht nach Gewaltenteilung und unabh&auml;ngiger Justiz. Vielleicht sollten die ehrenwerten Richter mal einen Blick ins Grundgesetz werfen, statt Stuttgart 21er Landrecht zu verk&uuml;nden. Hallo, Artikel 20 Grundgesetz!</p>
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		<title>Kriegswerbung</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2010/05/14/kriegswerbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 03:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtsblattartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart ist Mitglied der Cities for Peace. Aber am 30. Juli soll in Stuttgart eine &#246;ffentliche Rekrutenvereidigung stattfinden. Das lehnen wir ab, weil wir in Stuttgart keine Kriegswerbung wollen. Wir wollen das auch nicht in den Stuttgarter Schulen. Das Kultusministerium hat mit der Bundeswehr vereinbart, dass Jugendoffiziere im Unterricht „Informationen zur globalen Konfliktverh&#252;tung und Krisenbew&#228;ltigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart ist Mitglied der Cities for Peace. Aber am 30. Juli soll in Stuttgart eine &ouml;ffentliche Rekrutenvereidigung stattfinden. Das lehnen wir ab, weil wir in Stuttgart keine Kriegswerbung wollen. Wir wollen das auch nicht in den Stuttgarter Schulen. Das Kultusministerium hat mit der Bundeswehr vereinbart, dass Jugendoffiziere im Unterricht „Informationen zur globalen Konfliktverh&uuml;tung und Krisenbew&auml;ltigung genauso wie … zu nationalen Interessen“ geben. Im Grundgesetz ist die Bundeswehr als Verteidigungsarmee definiert. Werbung f&uuml;r globale Eins&auml;tze ist Kriegspropaganda. Daher fordern wir, dass die Stadt die &ouml;ffentliche Rekrutenvereidigung genauso ablehnt wie den Bundeswehrunterricht. Daf&uuml;r darf es keine st&auml;dtischen Pl&auml;tze und kein st&auml;dtisches Geld geben. Stuttgart soll in der Tat eine Stadt des Friedens sein.</p>
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		<title>Lohnwucher</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 13:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So &#252;berschrieb das Bundesarbeitsgericht sein Urteil zu „sittenwidrigen“ L&#246;hnen. Sittenwidrig ist demnach, wenn ein Arbeitgeber weniger als zwei Drittel des branchen&#252;blichen Lohns zahlt. So ein Rechtsbruch schadet allen. Wer zu wenig Lohn hat, wird zum Aufstocker beim JobCenter. Die &#246;ffentliche Hand zahlt dann, was der Arbeitgeber vorenth&#228;lt. Und das reicht bis ins Alter: wer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So &uuml;berschrieb das Bundesarbeitsgericht sein Urteil zu „sittenwidrigen“ L&ouml;hnen. Sittenwidrig ist demnach, wenn ein Arbeitgeber weniger als zwei Drittel des branchen&uuml;blichen Lohns zahlt. So ein Rechtsbruch schadet allen. Wer zu wenig Lohn hat, wird zum Aufstocker beim JobCenter. Die &ouml;ffentliche Hand zahlt dann, was der Arbeitgeber vorenth&auml;lt. Und das reicht bis ins Alter: wer zu wenig verdient, zahlt auch zu wenig f&uuml;r die Rente und ist im Alter arm. Wir beantragen daher, dass das JobCenter bei jedem Aufstocker pr&uuml;ft, ob ein sittenwidriger Lohn vorliegt. Das JobCenter Stralsund hat seit Herbst 2008 in 17 solcher F&auml;lle von „Lohnwucher“ etwa 132000 Euro bei Gericht erstritten. Auf keinen Fall d&uuml;rfen Arbeitsuchende vom JobCenter mit Strafen belegt werden, wenn sie Stellen mit sittenwidrigen L&ouml;hnen ablehnen. </p>
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		<title>Breuninger und BauGB</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtsblattartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[„Auf die Aufstellung von Bauleitpl&#228;nen besteht kein Anspruch; ein Anspruch kann auch nicht durch Vertrag begr&#252;ndet werden“. Soweit Paragraf 1, Abs.3. Baugesetzbuch. Dies sei vorsichtshalber erw&#228;hnt, weil derzeit einige Leute so tun, als g&#228;lte dies f&#252;r Stuttgart, insbesondere f&#252;r bestimmte Investoren, im konkreten Fall f&#252;r Breuninger und die Landesregierung (!) nicht. Wenn also die Gr&#252;nen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Auf die Aufstellung von Bauleitpl&auml;nen besteht kein Anspruch; ein Anspruch kann auch nicht durch Vertrag begr&uuml;ndet werden“. Soweit Paragraf 1, Abs.3. Baugesetzbuch. Dies sei vorsichtshalber erw&auml;hnt, weil derzeit einige Leute so tun, als g&auml;lte dies f&uuml;r Stuttgart, insbesondere f&uuml;r bestimmte Investoren, im konkreten Fall f&uuml;r Breuninger und die Landesregierung (!) nicht. Wenn also die Gr&uuml;nen und die SPD der Meinung sind, das Hotel Silber m&uuml;sse als Gedenk- und Forschungsst&auml;tte zum Nationalsozialismus bestehen bleiben und ausgebaut werden, und das hoffen wir doch, dann k&ouml;nnen die Herren van Agtmael und St&auml;chele die Da-Vinci-Wettbewerbsergebnisse getrost vergessen. Dann gibt es keinen Bebauungsplan. F&uuml;r uns ist klar: Hotel Silber wird zur Gedenk- und Forschungsst&auml;tte, Einkaufmalls und Beamtenb&uuml;ros haben Abstand zu halten.</p>
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		<title>Bettensteuer</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Bundes-FDP – und damit die Schutzherrin der Besserverdienenden– die Mehrwertsteuer f&#252;r Hotel-&#220;bernachtungen senkt und die CDU dem zustimmt, dann ist das zwar reine Klientelpolitik, aber es die Mehrheit. Wenn jetzt Kommunen &#252;berlegen, wie sie die dadurch entstehenden steuerlichen Mindereinnahmen wenigsten zum Teil wieder reinholen k&#246;nnen, und zwar durch eine Kulturabgabe vulgo Bettensteuer, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Bundes-FDP – und damit die Schutzherrin der Besserverdienenden– die Mehrwertsteuer f&uuml;r Hotel-&Uuml;bernachtungen senkt und die CDU dem zustimmt, dann ist das zwar reine Klientelpolitik, aber es die Mehrheit. Wenn jetzt Kommunen &uuml;berlegen, wie sie die dadurch entstehenden steuerlichen Mindereinnahmen wenigsten zum Teil wieder reinholen k&ouml;nnen, und zwar durch eine Kulturabgabe vulgo Bettensteuer, dann ist das richtig und im Fall Stuttgart gibt es daf&uuml;r auch eine Mehrheit. S&Ouml;S und LINKE wollen dies aber nicht nur, um das Haushaltsloch zu stopfen, sondern um a) die Kultur vor weiteren Einsparungen zu sch&uuml;tzen und b) Einsparungen im Kulturbereich wieder r&uuml;ckg&auml;ngig machen zu k&ouml;nnen. Wir empfehlen &uuml;brigens dem Gemeinderat von Leinfelden-Echterdingen wegen der Messehotels dasselbe. Auch andere Gemeinden d&uuml;rfen sich gerne anschlie&szlig;en.</p>
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		<title>S21-Show</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da zogen die Herren rote Arbeitskittel an, setzten einen roten Helm auf, um dann gemeinsam einen roten Knopf zu dr&#252;cken, der im &#220;brigen nur eine Attrappe war. Die Rede ist vom „Baubeginn“ von Stuttgart 21. Der Bahnhof war mehr oder weniger still gelegt – ein Vorgeschmack auf die Bauzeit. Und damit sich ja auch keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da zogen die Herren rote Arbeitskittel an, setzten einen roten Helm auf, um dann gemeinsam einen roten Knopf zu dr&uuml;cken, der im &Uuml;brigen nur eine Attrappe war. Die Rede ist vom „Baubeginn“ von Stuttgart 21. Der Bahnhof war mehr oder weniger still gelegt – ein Vorgeschmack auf die Bauzeit. Und damit sich ja auch keiner tot lacht, standen links und rechts des toten Knopfes zwei Doppelstockz&uuml;ge voll mit Polizei, und versperrten also den seitlichen Blick auf dieses Jahrhundertereignis. Aber die StuttgarterInnen waren un&uuml;berh&ouml;rbar auch da. Hier das Volk hinter Gittern, dort die Herren, gesch&uuml;tzt von vielen Polizisten und Sicherheitspersonal. Es m&uuml;ssen denen die Ohren geklungen haben, denn ein w&uuml;tendes Volk ist nicht w&auml;hlerisch in der Wortwahl. Insgesamt ein gelungener Auftakt des neuen Kommunikationskonzeptes von Genosse Drexler.</p>
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