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	<title>SÖS - Stuttgart Ökologisch Sozial &#187; Amtsblattartikel</title>
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	<description>unabhängiges überparteiliches Personenbündnis Stuttgart Ökologisch Sozial</description>
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		<title>Straftat</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 03:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Reihe nach: Der VGH Mannheim hat entschieden, dass der BUND beim &#196;nderungsverfahren zum Grundwassermanagement h&#228;tte geh&#246;rt werden m&#252;ssen, weil mit dieser &#196;nderung m&#246;glicherweise Eingriffe in den Lebensraum u.a. des Juchtenk&#228;fers verbunden w&#228;ren. Tats&#228;chlich wurde der Juchtenk&#228;fer in den am 30 .9.2010 illegal gef&#228;llten B&#228;umen nachgewiesen. Bis heute hat die DB keinen „Landschaftspflegerischen Begleitplan“ vorgelegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reihe nach: Der VGH Mannheim hat entschieden, dass der BUND beim &Auml;nderungsverfahren zum Grundwassermanagement h&auml;tte geh&ouml;rt werden m&uuml;ssen, weil mit dieser &Auml;nderung m&ouml;glicherweise Eingriffe in den Lebensraum u.a. des Juchtenk&auml;fers verbunden w&auml;ren. Tats&auml;chlich wurde der Juchtenk&auml;fer in den am 30 .9.2010 illegal gef&auml;llten B&auml;umen nachgewiesen. Bis heute hat die DB keinen „Landschaftspflegerischen Begleitplan“ vorgelegt, in dem sie nachweist, wie sie den streng gesch&uuml;tzten K&auml;fer erfolgreich umsiedeln will. Auch bei den jetzt zur F&auml;llung anstehenden B&auml;umen ist der Juchtenk&auml;fer nachgewiesen. Wenn der Stuttgart 21-Sprecher dennoch ank&uuml;ndigt, die B&auml;ume im Januar f&auml;llen zu wollen, k&uuml;ndigt er eine Straftat an. Die Polizeif&uuml;hrung muss sich nun &uuml;berlegen, ob sie mit massivem Polizeieinsatz eine Straftat sch&uuml;tzen will.</p>
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		<title>Niederlage</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gegner von Stuttgart 21 haben bei der Volksabstimmung eine unerwartende Niederlage erlitten. Durch diese Niederlage werden allerdings die Argumente gegen Stuttgart 21 nicht falsch und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nicht aufgehoben. Und die Menschen, so m&#246;chte man hinzuf&#252;gen, nicht demotiviert in ihrem Protest. Denn das w&#228;re das Schlimmste, dass die Menschen der Politik wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegner von Stuttgart 21 haben bei der Volksabstimmung eine unerwartende Niederlage erlitten. Durch diese Niederlage werden allerdings die Argumente gegen Stuttgart 21 nicht falsch und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nicht aufgehoben. Und die Menschen, so m&ouml;chte man hinzuf&uuml;gen, nicht demotiviert in ihrem Protest. Denn das w&auml;re das Schlimmste, dass die Menschen der Politik wieder den R&uuml;cken kehren, ihr Engagement aufgeben, sich best&auml;tigt f&uuml;hlen w&uuml;rden in ihrer Meinung, die da oben machen ja doch, was sie wollen. Dass der Oberb&uuml;rgermeister mal kurz in Stadtkasse greift und f&uuml;r 130.000 Euro ihnen eine plumpe Werbung f&uuml;r ein Nein zum Ausstieg schreibt, war vielen von ihnen ein Zeichen daf&uuml;r, dass die da oben immer noch glauben, sie k&ouml;nnten sich alles erlauben, und das auf Kosten der Steuerzahler.</p>
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		<title>Schlichtung einhalten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 04:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So lauteten Plakate der damals den Ministerpr&#228;sidenten stellenden Partei. Der Schlichterspruch von Heiner Gei&#223;ler ist jetzt schon fast ein Jahr alt. Die Stadt hat in diesem Jahr nichts unternommen, um den Kauf der G&#228;ubahntrasse r&#252;ckg&#228;ngig zu machen, was dem Schlichterspruch entspr&#228;che und was immerhin Einnahmen von bis zu 12 Millionen Euro erbringen w&#252;rde. Diese 12 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lauteten Plakate der damals den Ministerpr&auml;sidenten stellenden Partei. Der Schlichterspruch von Heiner Gei&szlig;ler ist jetzt schon fast ein Jahr alt. Die Stadt hat in diesem Jahr nichts unternommen, um den Kauf der G&auml;ubahntrasse r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen, was dem Schlichterspruch entspr&auml;che und was immerhin Einnahmen von bis zu 12 Millionen Euro erbringen w&uuml;rde. Diese 12 Millionen Euro stellt der Finanzb&uuml;rgermeister auch nicht in den Haushalt 2012/2013 ein. Er begr&uuml;ndet dies damit, dass noch nicht absehbar sei, wann die R&uuml;ckabwicklung stattfinde. Das ist eine seltsame Logik. Oder geht man davon aus, dass es eh’ fraglich ist, ob es zu dieser Grundst&uuml;cksr&uuml;ckabwicklung kommt? Braucht man diese 12 Millionen etwa nicht? Wir w&uuml;ssten schon Verwendung. Schlichtung einhalten, m&ouml;chte man am Liebsten zurufen.</p>
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		<title>Wessen OB?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 06:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Oberb&#252;rgermeister ist – oder sollte sein – ein Oberb&#252;rgermeister aller B&#252;rger(innen). Also ein Oberb&#252;rgermeister sowohl derjenigen, die Stuttgart 21 bef&#252;rworten, als auch derjenigen, die Stuttgart 21 ablehnen. Dabei spielt es keine Rolle, wo dabei die Mehrheiten liegen. Tats&#228;chlich aber verh&#228;lt sich Dr. Wolfgang Schuster seit Jahren als OB der S21-Bef&#252;rworter, weil er in jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Oberb&uuml;rgermeister ist – oder sollte sein – ein Oberb&uuml;rgermeister aller B&uuml;rger(innen). Also ein Oberb&uuml;rgermeister sowohl derjenigen, die Stuttgart 21 bef&uuml;rworten, als auch derjenigen, die Stuttgart 21 ablehnen. Dabei spielt es keine Rolle, wo dabei die Mehrheiten liegen. Tats&auml;chlich aber verh&auml;lt sich Dr. Wolfgang Schuster seit Jahren als OB der S21-Bef&uuml;rworter, weil er in jeder Situation Werbung f&uuml;r S21 macht. Und er gie&szlig;t st&auml;ndig &Ouml;l ins Feuer, sei es, weil er sofort den Vorschlag von Dr. Gei&szlig;ler ablehnt, sei es, weil er – konsequent nach der Ablehnung eines B&uuml;rgerentscheids &#8211; auch eine Volksabstimmung zu Stuttgart 21 ablehnt. Mit Spannung darf man abwarten, ob er die Verwaltung anweist, keine Vorbereitungen f&uuml;r diese Volksabstimmung zu beginnen. Es k&ouml;nnten ja sonst die Stuttgarter endlich mal abstimmen.</p>
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		<title>Seri&#246;se DB?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man muss ja nicht gleich L&#252;genpack rufen, aber das mit den L&#252;gen stimmt schon. Bahnchef Grube will Stuttgart 21 bauen, koste es, was es wolle. Auch die Wahrheit. So hat jetzt der Spiegel berichtet, was die Gegner des Projekts schon lange als sicher geltend vermuteten: Das Projekt wird nicht nur teurer, als zugegeben, sondern die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss ja nicht gleich L&uuml;genpack rufen, aber das mit den L&uuml;gen stimmt schon. Bahnchef Grube will Stuttgart 21 bauen, koste es, was es wolle. Auch die Wahrheit. So hat jetzt der Spiegel berichtet, was die Gegner des Projekts schon lange als sicher geltend vermuteten: Das Projekt wird nicht nur teurer, als zugegeben, sondern die Bahn wusste das schon immer. Man nennt dies arglistige T&auml;uschung der Vertragspartner und der Parlamente. Damit ist auch die Vertragsgrundlage weg. Der Stresstest wird von &auml;hnlicher Seriosit&auml;t sein. Schon allein das Vorgehen der Deutschen Bahn ist eine einzige Trickserei: Man f&uuml;hrt ein paar nichtssagende Folien vor, lanciert in die &Ouml;ffentlichkeit ein „Stresstest bestanden“ und hat schon mal einen Vorsprung in der &Ouml;ffentlichkeit. Grube hat sich mal als ehrlichen Kaufmann bezeichnet. Zum Totlachen!</p>
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		<title>B&#252;rgerhaushalt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 05:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch den Protest gegen Stuttgart 21 sind viele B&#252;rger der Stadt selbstbewusster geworden. Sie wollen auch k&#252;nftighin mitreden und sich in die Politik einmischen. Politiker sagen immer, sie wollen die Menschen mitnehmen; jetzt sagen die Menschen, sie wollen die Politiker mitnehmen. Etwa beim Thema Stadtwerke oder Erhalt des „Hotels Silber“, aber auch bei den Schulen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Protest gegen Stuttgart 21 sind viele B&uuml;rger der Stadt selbstbewusster geworden. Sie wollen auch k&uuml;nftighin mitreden und sich in die Politik einmischen. Politiker sagen immer, sie wollen die Menschen mitnehmen; jetzt sagen die Menschen, sie wollen die Politiker mitnehmen. Etwa beim Thema Stadtwerke oder Erhalt des „Hotels Silber“, aber auch bei den Schulen, bei der Bildung. Wenn das ganze dann auch noch einen festen Rahmen erh&auml;lt, dann k&ouml;nnte daraus ein Stuttgarter Modell entstehen, von dem der Autor Heinrich Steinfest tr&auml;umt (www.kontext-wochenzeitung.de). Von einem „B&uuml;rgerhaushalt“ kann man nat&uuml;rlich auch andere Vorstellungen haben, als eine Wunschliste der 100 wichtigsten Anliegen. Aber immerhin: Ein Anfang ist gemacht, ein Prozess in Gang gesetzt. Es muss sich aber weiterentwickeln.</p>
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		<title>Gl&#252;ckwunsch</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 01:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war ein historischer Tag, der 27. M&#228;rz 2011. Historisch deshalb, weil das Volk die Politik korrigierte. Weil alle wussten, es ist wichtig und w&#228;hlen gingen. Eine Wahlbeteiligung von 77 Prozent zeigt, dass die Menschen nicht politikm&#252;de sind, und dass sie wieder Mut sch&#246;pfen, die Dinge &#228;ndern zu k&#246;nnen. Nat&#252;rlich hat die Jahrzehnte lange Auseinandersetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein historischer Tag, der 27. M&auml;rz 2011. Historisch deshalb, weil das Volk die Politik korrigierte. Weil alle wussten, es ist wichtig und w&auml;hlen gingen. Eine Wahlbeteiligung von 77 Prozent zeigt, dass die Menschen nicht politikm&uuml;de sind, und dass sie wieder Mut sch&ouml;pfen, die Dinge &auml;ndern zu k&ouml;nnen. Nat&uuml;rlich hat die Jahrzehnte lange Auseinandersetzung um Stuttgart 21 viele Menschen „politisiert“, hat die japanische Atomkatastrophe die Menschen zu Protestaktionen gegen die Atompolitik der CDU und in die Wahlkabine getrieben, aber:  Was seit drei Jahren zu beobachten war, dass sich n&auml;mlich das politische Klima in der Stadt ver&auml;ndert, hat jetzt seinen Niederschlag gefunden. Wir gratulieren ganz herzlich den Gr&uuml;nen, insbesondere den Ratskollegen Muhterem Aras und Werner W&ouml;lfle, zu ihrem Wahlerfolg.</p>
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		<title>Schandfleck Zeltstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 01:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wenig folgen die Aufregungen in der Stadt den Schlagzeilen der Zeitungen oder Papierfaltungen, die sich so bezeichnen. Nach den StN, der BILD und den StZ ist jetzt die Zeltstadt im Mittleren Schlossgarten ins Zentrum der Emp&#246;rung gelangt. Allen voran marschiert die CDU-Faktion. Huch, wie schrecklich das da aussieht. Aber bitte, schauen Sie mal genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wenig folgen die Aufregungen in der Stadt den Schlagzeilen der Zeitungen oder Papierfaltungen, die sich so bezeichnen. Nach den StN, der BILD und den StZ ist jetzt die Zeltstadt im Mittleren Schlossgarten ins Zentrum der Emp&ouml;rung gelangt. Allen voran marschiert die CDU-Faktion. Huch, wie schrecklich das da aussieht. Aber bitte, schauen Sie mal genau hin. In beiden Parksch&uuml;tzerzelten herrscht peinliche Sauberkeit. In die Zelte der &uuml;berwiegend eben anders Lebenden geh&ouml;rt es sich nicht, hineinzuschauen. Wer es dennoch tut, wird &uuml;berrascht sein, wie ordentlich es da aussieht. Nur der Rasen, die Wiese! Wie sieht das denn aus?! Die Wilhelma hat beim Laubrechen einen gro&szlig;en Bogen um die Zelte gemacht. Aber die Leute dort machen das selbst. Im Fr&uuml;hjahr wird dort wieder Gras wachsen.</p>
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		<title>Dickes Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 02:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jahrzehnte lang hat der Stuttgarter Gemeinderat den Unterhalt der Schulen vernachl&#228;ssigt. Sparen und Schuldenabbau waren Leitlinien der Verwaltung. Das dicke Ende musste irgendwann einmal kommen. Zum Teil mussten au&#223;erplanm&#228;&#223;ig Mittel in die Hand genommen werden, damit Decken und D&#228;cher nicht einst&#252;rzten, und jetzt ist das ganze Ausma&#223; der Misere sichtbar. Und wieder war’s keiner, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrzehnte lang hat der Stuttgarter Gemeinderat den Unterhalt der Schulen vernachl&auml;ssigt. Sparen und Schuldenabbau waren Leitlinien der Verwaltung. Das dicke Ende musste irgendwann einmal kommen. Zum Teil mussten au&szlig;erplanm&auml;&szlig;ig Mittel in die Hand genommen werden, damit Decken und D&auml;cher nicht einst&uuml;rzten, und jetzt ist das ganze Ausma&szlig; der Misere sichtbar. Und wieder war’s keiner, war niemand Schuld. Sollten wir es nicht schaffen, Stuttgart 21 zu verhindern, werden am Ende Milliarden ausgegeben sein, hunderte von Millionen durch die Stadt, und der Bahnhof funktioniert nicht. Stuttgart wird dann tats&auml;chlich vom Bahnverkehr abgeh&auml;ngt sein. Und wieder wird es keiner gewesen sein, werden sich alle die H&auml;nde in Unschuld waschen. Es sei denn, das Volk w&auml;hlt diese „verantwortungsbewussten“ Politiker vorher ab.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>1,5 Millionen…</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 17:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… Euro soll der Polizeieinsatz f&#252;r die Versetzung der 16 B&#228;ume vor dem Nordausgang des Hauptbahnhofs gekostet haben. So der stellvertretende Polizeipr&#228;sident Walz. Zwei Fragen stellen sich dazu: Die Polizeibeamten, die da herum standen, wo w&#228;ren die sonst herum gestanden, wenn die B&#228;ume nicht versetzt worden w&#228;ren? H&#228;tten die dann f&#252;r’s woanders herum stehen nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… Euro soll der Polizeieinsatz f&uuml;r die Versetzung der 16 B&auml;ume vor dem Nordausgang des Hauptbahnhofs gekostet haben. So der stellvertretende Polizeipr&auml;sident Walz. Zwei Fragen stellen sich dazu: Die Polizeibeamten, die da herum standen, wo w&auml;ren die sonst herum gestanden, wenn die B&auml;ume nicht versetzt worden w&auml;ren? H&auml;tten die dann f&uuml;r’s woanders herum stehen nichts gekostet? Zweite Frage: Wer zahlt das? Das m&uuml;sste doch eigentlich die Bahn bezahlen oder? Aber wahrscheinlich zahlt’s der Steuerzahler. Nun – im Mai werden wir sehen, wie viel der B&auml;ume diese Verpflanzungsaktion &uuml;berstanden haben. Nehmen wir diese 1,5 Mio. Euro plus die 200.000, die die Verpflanzungsaktion gekostet hat, dann kostete jeder Baum &uuml;ber 100.000 Euro. Zuviel, um jetzt einzugehen. Hoffentlich ist das jedem Baum bewusst.</p>
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