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	<title>SÖS - Stuttgart Ökologisch Sozial &#187; Anträge und Anfragen</title>
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	<description>unabhängiges überparteiliches Personenbündnis Stuttgart Ökologisch Sozial</description>
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		<title>Vorkaufsrecht f&#252;r LBBW-Wohnungen geltend machen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 19:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Antrag vom 07.09.2011 (Nr. 337/2011) Das Bieterverfahren um die LBBW-Immobiliensparte steht in den letzten Z&#252;gen. Es umgeht die Direktvergabe und wird dazu f&#252;hren, dass das h&#246;chste Gebot den Zuschlag erh&#228;lt. Trotz der Bem&#252;hungen um einen strafbewehrten Sozialkatalog zeigt das Beispiel der Stadt Dresden, dass auch dieses Instrument bei der Auspressung eines Wohnungsbestands durch Investoren-Heuschrecken zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 07.09.2011 (Nr. 337/2011)</p>
<p>Das Bieterverfahren um die LBBW-Immobiliensparte steht in den letzten Z&uuml;gen. Es umgeht die Direktvergabe und wird dazu f&uuml;hren, dass das h&ouml;chste Gebot den Zuschlag erh&auml;lt. Trotz der Bem&uuml;hungen um einen strafbewehrten Sozialkatalog zeigt das Beispiel der Stadt Dresden, dass auch dieses Instrument bei der Auspressung eines Wohnungsbestands durch Investoren-Heuschrecken zu Lasten der Mieter umgangen wird.</p>
<p>Die Fraktionsgemeinschaft S&Ouml;S und LINKE h&auml;lt es f&uuml;r eine richtige Entscheidung, diesen Wohnungsbestand unter kommunale Kontrolle zu bringen und unterst&uuml;tzt daher die Entscheidung der LHS, mit einem Konsortium in das Bieterverfahren einzusteigen. Sollte dieses jedoch nicht im Sinne Stuttgarts entschieden werden, muss sich die Stadt zumindest um einen Teil der veranschlagten 4.000 Wohnungen im LBBW-Immobilienpaket in Stuttgart bem&uuml;hen. Angesichts der Anspannung im Stuttgarter Wohnungsmarkt und einer konstant hohen Zahl von Haushalten in der Notfallkartei sehen wir die Anwendung des Vorkaufsrechts im Sinne des Allgemeinwohls als gerechtfertigt an.</p>
<p>Wir beantragen daher:</p>
<p>Die Stadt Stuttgart macht &uuml;berall, wo die rechtliche M&ouml;glichkeit besteht, ihr Vorkaufsrecht auf die LBBW-Wohnungen geltend, sofern das Bieterkonsortium an dem sie beteiligt ist, beim Verkauf der LBBW-Wohnungen nicht zum Zuge kommt.</p>
<p>Ulrike K&uuml;stler, Hannes Rockenbauch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bodenpolitik der LHS</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 06:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfrage vom 05.09.2011 (Nr. 332/2011) F&#252;r die Haushaltsberatungen ben&#246;tigen wir folgende Angaben: Welche Kriterien/&#220;berlegungen spielen f&#252;r die Landeshauptstadt beim Kauf von Grundst&#252;cken/Immobilien eine Rolle? Welche Kriterien/&#220;berlegungen spielen f&#252;r die Landeshauptstadt beim Verkauf von Grundst&#252;cken/Immobilien eine Rolle? Gangolf Stocker, Hannes Rockenbauch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage vom 05.09.2011 (Nr. 332/2011)</p>
<p>F&uuml;r die Haushaltsberatungen ben&ouml;tigen wir folgende Angaben:</p>
<p>Welche Kriterien/&Uuml;berlegungen spielen f&uuml;r die Landeshauptstadt beim Kauf von Grundst&uuml;cken/Immobilien eine Rolle?<br />
Welche Kriterien/&Uuml;berlegungen spielen f&uuml;r die Landeshauptstadt beim Verkauf von Grundst&uuml;cken/Immobilien eine Rolle?</p>
<p>Gangolf Stocker, Hannes Rockenbauch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>R&#252;ckeroberung der Stuttgarter Altstadt</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/08/04/ruckeroberung-der-stuttgarter-altstadt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ruckeroberung-der-stuttgarter-altstadt</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 06:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Antrag vom 04.08.2011 (Nr. 319/2011) Die sozialen und st&#228;dtebaulichen Probleme des Leonhardsviertels sind hinreichend diskutiert, die Debatte &#252;ber L&#246;sungswege ist in vollem Gang. Wir sind der Auffassung, dass das Leonhardsviertel wiederentdeckt werden muss als das, was es ist: Stuttgarts historische Altstadt, reich an Kulturdenkm&#228;lern und doch inmitten einer Gro&#223;stadt gelegen. Nat&#252;rlich ist diese Altstadt kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 04.08.2011 (Nr. 319/2011)</p>
<p>Die sozialen und st&auml;dtebaulichen Probleme des Leonhardsviertels sind hinreichend diskutiert, die Debatte &uuml;ber L&ouml;sungswege ist in vollem Gang.<br />
Wir sind der Auffassung, dass das Leonhardsviertel wiederentdeckt werden muss als das, was es ist: Stuttgarts historische Altstadt, reich an Kulturdenkm&auml;lern und doch inmitten einer Gro&szlig;stadt gelegen. Nat&uuml;rlich ist diese Altstadt kein Museum und auch kein normales Wohngebiet, sondern ein lebendiges Quartier, in dem gro&szlig;st&auml;dtisches Nachtleben und auch das Erotikgewerbe seinen Platz hat. Dabei muss es aber eine ausgewogene Mischung geben, in der auch normales Gewerbe, Gastronomie und Wohnen unbedr&auml;ngt und in angemessener Qualit&auml;t stattfinden kann. Und auch die angrenzende Jakobschule muss ihren Schulbetrieb ungest&ouml;rt entfalten k&ouml;nnen.<br />
Die aktuelle Situation ist weit von einer ausgewogenen Nutzungsmischung entfernt: Es dominiert ein aggressiver Stra&szlig;enstrich und eine Vielzahl mehr oder weniger legaler oder geduldeter Bordell- und Laufhausbetriebe. Andere Nutzungen werden dadurch zur&uuml;ckgedr&auml;ngt, die Folgeerscheinungen der Prostitution f&uuml;hren zu sozialen Verwerfungen und st&auml;dtebaulichem Verfall. Normale Mieter, Gastronomiebetriebe, Haus- und Wohnungsbesitzer f&uuml;hlen sich zunehmend bedr&auml;ngt und in ihrer Lebensqualit&auml;t eingeschr&auml;nkt. Ziehen sich diese weiter zur&uuml;ck, droht der Altstadt weiterer Niedergang. Politik und Verwaltung m&uuml;ssen deshalb rasch und konsequent handeln.</p>
<p>Erg&auml;nzend zu unseren Antr&auml;gen 145/2011 und 174/2011 beantragen wir deshalb:
<ul style="list-style-type:decimal;">
<li>Die Verwaltung stellt noch vor den Haushaltsplanberatungen im UTA dar, mit welchen Ma&szlig;nahmen der &ouml;ffentliche Raum im Viertel aufgewertet und die historische Qualit&auml;t des Quartiers hervorgehoben werden kann. Dazu geh&ouml;rt ein Beleuchtungskonzept ebenso wie die Zur&uuml;ckdr&auml;ngung ausufernder Leuchtreklame sowie die Neugestaltung des Umfeldes des Gustav-Siegle-Hauses einschlie&szlig;lich Leonhardsplatz.</li>
<li>Die Leonhardstra&szlig;e wird ab Ecke Jakobstra&szlig;e mit einfachsten Mitteln zur Fu&szlig;g&auml;ngerzone gemacht. Die Verwaltung legt noch vor den Haushaltsberatungen eine Planung samt Kostenabsch&auml;tzung vor.</li>
<li>Haus- und Wohnungseigent&uuml;mer des Viertels werden gezielt angeschrieben, sich am Runden Tisch Leonhardsviertel zu beteiligen.</li>
<li>Erg&auml;nzend zur vereinbarten systematischen Pr&uuml;fung des st&auml;dtischen Vorkaufsrechts bei Verkaufsvorg&auml;ngen im Quartier pr&uuml;ft die Verwaltung, welche Immobilien im Quartier, die (noch) nicht im Besitz des Milieus sind, durch st&auml;dtischen Kauf und st&auml;dtische Nutzung einem m&ouml;glichen Zugriff des Milieus entzogen werden k&ouml;nnten. Das Ergebnis dieser Pr&uuml;fung wird am 30. September im Ausschuss f&uuml;r Wirtschaft und Wohnen vorgestellt.</li>
<li>Die Stadt signalisiert an alle Immobilieneigent&uuml;mer im Quartier grunds&auml;tzliche Kaufbereitschaft.</li>
</ul>
<p>Jochen Stopper, Silvia Fischer, Dr. Roswitha Blind, Andreas Reissig, Thomas Adler, Gangolf Stocker<br />
(B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen, SPD-Fraktion, S&Ouml;S und LINKE Fraktionsgemeinschaft)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kostet die &#8220;st&#228;dtebauliche Chance&#8221;? Transparente Zahlen zu den Grundst&#252;cksgesch&#228;ften bei Stuttgart 21</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/07/27/was-kostet-die-stadtebauliche-chance-transparente-zahlen-zu-den-grundstucksgeschaften-bei-stuttgart-21/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=was-kostet-die-stadtebauliche-chance-transparente-zahlen-zu-den-grundstucksgeschaften-bei-stuttgart-21</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 06:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfrage vom 27.07.2011 (Nr. 306/2011) In ihrem Antrag zu den Kosten von Stuttgart 21 hat die Fraktion der Freien W&#228;hler zu Recht eine detaillierte Aufschl&#252;sselung der tats&#228;chlichen Kosten von Stuttgart 21 f&#252;r die Stadt eingefordert. Wir begr&#252;&#223;en, dass endlich offen &#252;ber die Kosten- und Lastenverteilung dieses Projekts geredet werden soll. Die Stellungnahme des Oberb&#252;rgermeisters hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage vom 27.07.2011 (Nr. 306/2011)</p>
<p>In ihrem Antrag zu den Kosten von Stuttgart 21 hat die Fraktion der Freien W&auml;hler zu Recht eine detaillierte Aufschl&uuml;sselung der tats&auml;chlichen Kosten von Stuttgart 21 f&uuml;r die Stadt eingefordert. Wir begr&uuml;&szlig;en, dass endlich offen &uuml;ber die Kosten- und Lastenverteilung dieses Projekts geredet werden soll.<br />
Die Stellungnahme des Oberb&uuml;rgermeisters hat jedoch noch nicht die w&uuml;nschenswerte Klarheit gebracht. Es bleiben u. a. Fragen offen in Bezug auf die Grundst&uuml;cksgesch&auml;fte, die die Basis f&uuml;r die angebliche &#8220;st&auml;dtebauliche Chance&#8221; bilden.<br />
Von besonderem Interesse ist, welcher Grundst&uuml;ckswert f&uuml;r die Grundst&uuml;cke A2, A3, B, C1, C2 und D f&uuml;r das Jahr 2010 – das Jahr, in dem die Fl&auml;chen &uuml;bergeben werden sollten – veranschlagt wurde. Einer &uuml;berschl&auml;gigen Berechnung nach d&uuml;rfte der Wert der Grundst&uuml;cke im Jahr 2010 rund 800 Mio. EUR betragen haben.<br />
Gerade in der Diskussion um die Stiftung Rosenstein – Folge der Forderung Heiner Gei&szlig;lers, diese Grundst&uuml;cke der Spekulation zu entziehen – ist es notwendig, die anstehenden Entscheidungen auch auf klaren Zahlen zu gr&uuml;nden.<br />
Zudem sollte mitgeteilt werden, ob und was die Bahn f&uuml;r die jetzige und zuk&uuml;nftige Nutzung der st&auml;dtischen Fl&auml;chen, oberirdisch als auch unterirdisch, bezahlt. Die Grundst&uuml;cke, insbesondere das Gleisvorfeld, geh&ouml;ren seit 2001 der Stadt Stuttgart. Um Ger&uuml;chten und Falschaussagen bei diesem Thema zu begegnen, ist es notwendig, alle Fakten, Zahlen und Rechnungen &uuml;bersichtlich und nachvollziehbar auf den Tisch zu legen.</p>
<p>Wir fragen deshalb:
<ul style="list-style-type:decimal;">
<li>Im Kaufvertrag aus dem Jahr 2001 wurde geregelt, dass der Kaufpreis im Jahr 2001 beglichen werden muss, die &Uuml;bergabe der Fl&auml;chen jedoch erst im Jahr 2010 erfolgen sollte. Die Grundst&uuml;ckswerte wurden daher abgezinst. Von welchen Grundst&uuml;ckswerten wurden f&uuml;r die einzelnen Baufelder A2, A3, B, C1, C2 und D bei der Abzinsung ausgegangen?</li>
<li>Welche Zinss&auml;tze wurden f&uuml;r die einzelnen Baufelder festgelegt und welche Zinssumme ergibt sich daraus f&uuml;r die einzelnen Baufelder?</li>
<li>Wurden f&uuml;r die unterirdische oder oberirdische Nutzung dieser st&auml;dtischen Fl&auml;chen Pachtzahlungen von den Nutzern (u. a. Deutsche Bahn) erhoben? Welche Pachtzahlungen wurden geleistet? Werden zuk&uuml;nftig Pachtzahlungen erhoben?</li>
<li>Wie hoch war die Grunderwerbssteuer f&uuml;r die einzelnen Baufelder?</li>
<li>Welche Vorfinanzierungskosten wie Zinsen o. &auml;. sind seit dem Kauf f&uuml;r die Baufelder angefallen bzw. welche wurden einkalkuliert?</li>
<li>Die Stadt und die Mehrheit des Gemeinderats haben auf die Verzugszinsen aus der sp&auml;teren Nutzung der Fl&auml;chen im Jahr 2007 verzichtet. Welcher Grundst&uuml;ckswert wurde der Ermittlung der Verzugszinsen zu Grunde gelegt? Welche Verzugszinsen wurden angesetzt?</li>
<li>Wie gro&szlig; ist der Anteil der nicht von der Stadt genutzten Fl&auml;chen auf diesen st&auml;dtischen Grundst&uuml;cken?</li>
<li>Welche Kosten sind f&uuml;r die Erschlie&szlig;ung der Fl&auml;chen vorgesehen bzw. welche wurden von der Bahn in ihrer aktualisierten Wirtschaftlichkeitsberechnung angesetzt?</li>
<li>Welche Nutzung wurde f&uuml;r die einzelnen Baufelder bei dieser Wirtschaftlichkeitsberechnung angesetzt?</li>
<li>Werden die Erschlie&szlig;ungskosten auf die Grundst&uuml;ckspreise umgelegt?</li>
<li>Welche Kostensch&auml;tzung legt die Stadt bei der Altlastenentsorgung und der Gel&auml;ndemodellierung heute zugrunde, nachdem ein Teil der Fl&auml;chen frei ger&auml;umt wurde und seit der ersten Sch&auml;tzung 10 Jahre vergangen sind?</li>
<li>Wie hoch ist der angesetzte st&auml;dtische Kostenanteil an der Altlastenentsorgung und der Gel&auml;ndemodellierung?</li>
<li>Wie lange wird es nach Einsch&auml;tzung von Stadtverwaltung und Bahn dauern, bis nach Inbetriebnahme des Tiefbahnhofs (fr&uuml;hestens im Jahr 2020) die Altlastenbeseitigung und Gel&auml;ndemodellierung abgeschlossen ist?</li>
<li>Da diese Fl&auml;chen erst nach der Altlastenbeseitigung genutzt werden k&ouml;nnen, stellt sich die Frage, wann diese Fl&auml;chen wirklich genutzt werden k&ouml;nnen?</li>
<li>Stehen der Stadt f&uuml;r diese Zeit der Altlastenbeseitigung und Gel&auml;ndemodellierung ebenfalls Verzugszinsen zu?</li>
</ul>
<p>Peter P&auml;tzold, Muhterem Aras, Gangolf Stocker, Hannes Rockenbauch<br />
(B&uuml;ndnis 90/DIE GR&Uuml;NEN-Gemeinderatsfraktion, S&Ouml;S und LINKE Fraktionsgemeinschaft)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Information &#252;ber die k&#252;nftige Schulpolitik des Landes</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/07/26/information-uber-die-kunftige-schulpolitik-des-landes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=information-uber-die-kunftige-schulpolitik-des-landes</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 06:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Antrag vom 26.07.2011 (Nr. 305/2011) Am Freitag, 29. Juli 2011, findet im Stuttgarter Rathaus eine Sondersitzung des St&#228;dtetagsausschusses f&#252;r Schule, Kultur und Sport statt. Den Vorsitz hat B&#252;rgermeisterin Dr. Eisenmann. Die Kultusministerin wird in dieser nicht-&#246;ffentlichen Sitzung &#252;ber die bildungspolitische Richtung des Landes informieren. Wir beantragen, dass der Gemeinderat im Schulbeirat am 25.10.2011 oder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 26.07.2011 (Nr. 305/2011)</p>
<p>Am Freitag, 29. Juli 2011, findet im Stuttgarter Rathaus eine Sondersitzung des St&auml;dtetagsausschusses f&uuml;r Schule, Kultur und Sport statt. Den Vorsitz hat B&uuml;rgermeisterin Dr. Eisenmann. Die Kultusministerin wird in dieser nicht-&ouml;ffentlichen Sitzung &uuml;ber die bildungspolitische Richtung des Landes informieren.</p>
<p>Wir beantragen, dass der Gemeinderat im Schulbeirat am 25.10.2011 oder in einer anderen geeigneten Sitzung dar&uuml;ber informiert wird.</p>
<p>Ulrike K&uuml;stler</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Polizeikonzept in Bad Cannstatt?</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/07/11/neues-polizeikonzept-in-bad-cannstatt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=neues-polizeikonzept-in-bad-cannstatt</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 20:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.s-oe-s.de/?p=7329</guid>
		<description><![CDATA[Anfrage vom 11.07.2011 (Nr. 277/2011) Am Freitag, 8. Juli, kurz nach 18 Uhr traf ich vor dem Cannstatter Bahnhof eine gr&#246;&#223;ere Ansammlung von Menschen, die vermutlich zur Armutsszene geh&#246;ren, und Polizei in gr&#246;&#223;erer Zahl. Die Stimmung war gereizt, es gab laute Diskussionen. Ein Polizist go&#223; eine Getr&#228;nkeflasche aus, in der vermutlich Alkohol war. Auf meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage vom 11.07.2011 (Nr. 277/2011)</p>
<p>Am Freitag, 8. Juli, kurz nach 18 Uhr traf ich vor dem Cannstatter Bahnhof eine gr&ouml;&szlig;ere Ansammlung von Menschen, die vermutlich zur Armutsszene geh&ouml;ren, und Polizei in gr&ouml;&szlig;erer Zahl. Die Stimmung war gereizt, es gab laute Diskussionen. Ein Polizist go&szlig; eine Getr&auml;nkeflasche aus, in der vermutlich Alkohol war.</p>
<p>Auf meine Nachfrage wurde mir von Polizisten und anderen Anwesenden gesagt, die Polizei habe auf Alkohol und Drogen kontrolliert und Platzverweise erteilt. Ab morgen, also ab Samstag 9. Juli, werde die Polizei schriftliche Platzverweise austeilen. Dies sei eine neue Ma&szlig;nahme zur Verhinderung einer Alkohol- und Drogenszene in Bad Cannstatt.</p>
<p>Ich war und bin der Meinung, dass sich im &ouml;ffentlichen Raum jedermann/jedefrau aufhalten kann, wenn nicht die &ouml;ffentliche Ordnung gest&ouml;rt wird. Das gilt insbesondere auch f&uuml;r Cannstatter Einwohner/-innen. Es gibt meines Wissens kein Verbot, im &ouml;ffentlichen Raum Alkohol zu konsumieren. Auch das Erscheinungsbild von Leuten, das vielleicht nicht allen gef&auml;llt, ist kein Grund zu polizeilichen Ma&szlig;nahmen.</p>
<p>In Bad Cannstatt gibt es den Runden Tisch, der die T&auml;tigkeit der Sozialarbeiter/-innen und der Polizei begleitet, die eine friedliche Situation in Bad Cannstatt sicherstellen, ohne die B&uuml;rgerrechte von Leuten zu beeintr&auml;chtigen. Hier waren zuletzt gute Erfolge dargestellt worden.</p>
<p>Darum bitte ich um einen m&uuml;ndlichen und schriftlichen Bericht des Ordnungsamtes bzw. der Polizei &uuml;ber den Anlass und das Ziel des dargestellten Einsatzes.<br />
Weiter bitte ich um Information &uuml;ber das angeblich neue Verfahren von schriftlichen Platzverweisen.<br />
Zudem bitte ich um die Darstellung &uuml;ber die Entwicklung der Situation im &ouml;ffentlichen Raum von Bad Cannstatt.</p>
<p>Ulrike K&uuml;stler</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rahmenplan Halbh&#246;henlagen: Wie steht es um die Hanglagen?</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/06/28/rahmenplan-halbhohenlagen-wie-steht-es-um-die-hanglagen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rahmenplan-halbhohenlagen-wie-steht-es-um-die-hanglagen</link>
		<comments>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/06/28/rahmenplan-halbhohenlagen-wie-steht-es-um-die-hanglagen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 08:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.s-oe-s.de/?p=7303</guid>
		<description><![CDATA[Antrag vom 28.06.2011 (Nr. 251/2011) Der Rahmenplan Halbh&#246;henlagen wurde 2008 aufgestellt und beschlossen, um die H&#228;nge des Talkessels zu sch&#252;tzen. Ziele waren u.a. die Gr&#252;nz&#252;ge und klimarelevanten Fl&#228;chen und das st&#228;dtebauliche Erscheinungsbild eines durchgr&#252;nten Stadtgebiets zu erhalten. Nicht erst seit gestern wissen wir, dass gerade in den Hanglagen gerne neu gebaut wird. Das alte Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 28.06.2011 (Nr. 251/2011)</p>
<p>Der Rahmenplan Halbh&ouml;henlagen wurde 2008 aufgestellt und beschlossen, um die H&auml;nge des Talkessels zu sch&uuml;tzen. Ziele waren u.a. die Gr&uuml;nz&uuml;ge und klimarelevanten Fl&auml;chen und das st&auml;dtebauliche Erscheinungsbild eines durchgr&uuml;nten Stadtgebiets zu erhalten. Nicht erst seit gestern wissen wir, dass gerade in den Hanglagen gerne neu gebaut wird. Das alte Haus wird abgerissen und ein neues Haus wird gebaut – fast immer gr&ouml;&szlig;er als das Vorhergehende. Der Rahmenplan war auch als Bremse f&uuml;r diesen Vergr&ouml;&szlig;erungswillen gedacht.</p>
<p>Immer wieder erreichen uns Zuschriften von Bewohnern der Hanglagen zu neu geplanten Bauvorhaben mit diesen Vergr&ouml;&szlig;erungen oder &Uuml;berschreitungen des Baurechts. Uns ist daran gelegen, dass der Rahmenplan Halbh&ouml;henlagen auch ein tats&auml;chlich angewandtes Instrument und nicht nur eine Momentaufnahme zum Zeitpunkt seiner Erstellung ist.<br />
Ein Bericht &uuml;ber die Bebauungen und deren Auswirkungen seit der Aufstellung des Rahmenplans, gerade im Hinblick auf die gesammelten Erfahrungen und Ver&auml;nderungen im gesamten Gebiet, w&auml;re deshalb an der Zeit.</p>
<p>Wir beantragen daher:
<ul style="list-style-type:decimal;">
<li>Die Verwaltung berichtet sp&auml;testens nach der Sommerpause im Ausschuss f&uuml;r Umwelt und Technik &uuml;ber die bisherigen Ver&auml;nderungen im Gebiet des Rahmenplans Halbh&ouml;henlagen seit Aufstellungen desselben.</li>
<li>Dabei sind u.a. folgende Fragen zu beantworten:
<ul style="list-style-type:disc;">
<li>Wie viele Bauvorhaben gab es?</li>
<li>Welche Zunahme der Baumasse und der &uuml;berbauten Fl&auml;che gab es?</li>
<li>Wie viele Ausnahmen vom Baurecht mussten gegeben werden?</li>
<li>Welche &Auml;nderungen am Rahmenplan w&auml;ren notwendig, um ihn noch wirkungsvoller umzusetzen?</li>
<li>Wie viel unbebaute Fl&auml;che ging verloren?</li>
</ul>
</ul>
<p>Peter P&auml;tzold, Muhterem Aras, Gangolf Stocker, Hannes Rockenbauch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzept f&#252;r die neuen Ganztagsklassen an beruflichen Schulen</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/05/19/konzept-fur-die-neuen-ganztagsklassen-an-beruflichen-schulen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konzept-fur-die-neuen-ganztagsklassen-an-beruflichen-schulen</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Antrag und Anfrage vom 19.05.2011 (Nr. 217/2011) Am 11. Mai hat der Verwaltungsausschuss die Einrichtung von Ganztagsangeboten an beruflichen Schulen beschlossen (GRDrs 239/2011). Wir beantragen bzw. bitten um Auskunft: Im Jugendhilfeausschuss und im Schulbeirat werden die p&#228;dagogischen Konzepte f&#252;r diese Klassen vorgestellt. Wie werden diese Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler p&#228;dagogisch, sozialarbeiterisch, durch die Jugendberufshilfe oder sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag und Anfrage vom 19.05.2011 (Nr. 217/2011)</p>
<p>Am 11. Mai hat der Verwaltungsausschuss die Einrichtung von Ganztagsangeboten an beruflichen Schulen beschlossen (GRDrs 239/2011).</p>
<p>Wir beantragen bzw. bitten um Auskunft:
<ul style="list-style-type:decimal;">
<li>Im Jugendhilfeausschuss und im Schulbeirat werden die p&auml;dagogischen Konzepte f&uuml;r diese Klassen vorgestellt.</li>
<li>Wie werden diese Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler p&auml;dagogisch, sozialarbeiterisch, durch die Jugendberufshilfe oder sonst unterst&uuml;tzt?</li>
<li>Welche R&auml;ume stehen diesen Klassen zur Verf&uuml;gung?</li>
<li>Wie werden die Jugendlichen f&uuml;r diese Klassen ausgesucht?</li>
<li>Ebenso wird berichtet, wie die Essensversorgung f&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sichergestellt wird.</li>
<li>Daraus folgend:<br />Welche zus&auml;tzlichen unterst&uuml;tzenden Ma&szlig;nahmen m&uuml;ssen von der Stadt Stuttgart bereitgestellt werden, damit diese Ganztagsangebote erfolgreich arbeiten k&ouml;nnen?</li>
</ul>
<p>Ulrike K&uuml;stler, Hannes Rockenbauch</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart 21: Mineralquellen sind K.O.-Kritierium</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 08:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
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		<description><![CDATA[Antrag vom 17.05.2011 (Nr. 205/2011) In einem Interrview mit der Frankfurter Rundschau vom 09.10.2010 erkl&#228;rte Oberb&#252;rgermeister Schuster: &#8220;Wenn wir bei einer objektiven Bewertung herausfinden sollten, dass das geplante Grundwassermanagement nicht ausreicht, &#8230; dann h&#228;tten wir eine neue Faktenlage.&#8221; Und weiter sagte er: &#8220;F&#252;r mich w&#228;re die konkrete Gef&#228;hrdung unseres Mineralwasser ein absolutes K.O.-Kriterium f&#252;r Stuttgart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 17.05.2011 (Nr. 205/2011)</p>
<p>In einem Interrview mit der Frankfurter Rundschau vom 09.10.2010 erkl&auml;rte Oberb&uuml;rgermeister Schuster: &#8220;Wenn wir bei einer objektiven Bewertung herausfinden sollten, dass das geplante Grundwassermanagement nicht ausreicht, &#8230; dann h&auml;tten wir eine neue Faktenlage.&#8221; Und weiter sagte er: &#8220;F&uuml;r mich w&auml;re die konkrete Gef&auml;hrdung unseres Mineralwasser ein absolutes K.O.-Kriterium f&uuml;r Stuttgart 21.&#8221;</p>
<p>Nun hat die DB beim bestgeplantesten Projekt nach sorgf&auml;ltigsten und intensivsten geologischen Erkundungen nach vielen Jahren pl&ouml;tzlich festgestellt, dass sie die doppelte Menge an Grundwasser abpumpen und wieder einf&uuml;hren muss. Deshalb beantragt die DB jetzt beim Eisenbahnbundesamt eine entsprechende Erlaubnis.</p>
<p>Wir beantragen daher:
<ul style="list-style-type:decimal;">
<li>Herr Oberb&uuml;rgermeister Schuster wirkt im Lenkungsausschuss darauf hin, dass vorab erst genauestens die Auswirkungen dieser doppelten Menge an Grundwasserentnahme auf das Mineralwasser untersucht werden, und dass bis dahin keine weiteren Arbeiten beim Grundwassermanagement vorgenommen werden.</li>
<li>Hierzu wird ein Gutachten von neutraler Seite angefertigt werden.</li>
<li>Das Gutachten und die vorgesehenen Ma&szlig;nahmen einschliesslich der geplanten Schluckbrunnen und deren Zuleitungen werden in einer &ouml;ffentlichen Sitzung des Gemeinderats vorgestellt.</li>
</ul>
<p>Hannes Rockenbauch, Gangolf Stocker</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewinnung von Erzieherinnen und Erziehern</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/05/15/gewinnung-von-erzieherinnen-und-erziehern-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gewinnung-von-erzieherinnen-und-erziehern-2</link>
		<comments>http://www.s-oe-s.de/archives/2011/05/15/gewinnung-von-erzieherinnen-und-erziehern-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 22:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.s-oe-s.de/?p=7292</guid>
		<description><![CDATA[Antrag und Anfrage vom 15.05.2011 (Nr. 202/2011) Die Klagen &#252;ber den Personalmangel an den Kitas und den Folgen f&#252;r Kinder und Eltern h&#228;ufen sich. Eltern werden aufgefordert, wegen des Krankheitsausfalls von Erzieherinnen ihre Kinder zu Hause zu lassen oder anderweitig zu betreuuen. Erzieherinnen werden krank -. oft lange Zeit &#8211; wegen &#220;berlastung. Ein Teufelskreis. Erzieher/-innen-Stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag und Anfrage vom 15.05.2011 (Nr. 202/2011)</p>
<p>Die Klagen &uuml;ber den Personalmangel an den Kitas und den Folgen f&uuml;r Kinder und Eltern h&auml;ufen sich. Eltern werden aufgefordert, wegen des Krankheitsausfalls von Erzieherinnen ihre Kinder zu Hause zu lassen oder anderweitig zu betreuuen. Erzieherinnen werden krank -. oft lange Zeit &#8211; wegen &Uuml;berlastung. Ein Teufelskreis. Erzieher/-innen-Stellen bei der Stadt k&ouml;nnen nicht besetzt werden.</p>
<p>Wir fragen die Stadtverwaltung:</p>
<ul>
<li>Wie hoch ist die Krankheitsrate in den Einrichtungen der st&auml;dtischen Kinderbetreuung (Krippen, Kitas und Horte) seit Beginn diesen Jahres?</li>
<li>Wie k&ouml;nnen die Fehlzeiten durch Vertretungen ausgeglichen werden?</li>
<li>Wie viele Stellen in den st&auml;dtischen Betreuungseinrichtungen waren in den letzten Monaten unbesetzt?</li>
<li>Welche Schritte hat die Stadtverwaltung unternommen bzw. unternimmt sie, um diese Stellen zu besetzen?</li>
<li>Wie soll das Personal f&uuml;r den in den kommenden Jahren erforderlichen Ausbau der Kinderbetreuung gewonnen werden?</li>
<li>Welche Werbema&szlig;nahmen setzt die Stadtverwaltung ein?</li>
<li>Welche Anreize werden geboten, um Erzieher/-innen nach Stuttgart zu holen?</li>
<li>Welche M&ouml;glichkeiten hat die Stadt, auf eine vermehrte Ausbildung von Erziehern und Erzieherinnen hinzuarbeiten?</li>
</ul>
<p>Wir beantragen</p>
<ul>
<li>eine Mitteilung an den Gemeinderat und die Diskussion der Antwort im Jugendhilfeausschuss vor der Sommerpause.</li>
</ul>
<p>Ulrike K&uuml;stler Hannes Rockenbauch</p>
]]></content:encoded>
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