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	<title>SÖS - Stuttgart Ökologisch Sozial &#187; Anträge und Anfragen</title>
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	<description>unabhängiges überparteiliches Personenbündnis Stuttgart Ökologisch Sozial</description>
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		<title>Ablehnung von Anmeldern einer Kundgebung durch das Ordnungsamt</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 04:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage vom 16.07.2010 (Nr. 215/2010)
Wir erhalten die Mitteilung, dass drei Anmelder(innen) mehrerer Kundgebungen anl&#228;&#223;lich des f&#252;r den 30. Juli &#246;ffentlichen Gel&#246;bnisses der Bundeswehr im Innenhof des neuen Schlosses als &#8220;ungeeignet&#8221; abgelehnt wurden. Vorausgesetzt, diese Mitteilung stimmt, m&#246;chten wir gerne wissen, aufgrund welcher Rechtslage das Ordnungsamt so verfahren hat, welche Erkenntnisse dieser Entscheidung zu Grunde liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage vom 16.07.2010 (Nr. 215/2010)</p>
<p>Wir erhalten die Mitteilung, dass drei Anmelder(innen) mehrerer Kundgebungen anl&auml;&szlig;lich des f&uuml;r den 30. Juli &ouml;ffentlichen Gel&ouml;bnisses der Bundeswehr im Innenhof des neuen Schlosses als &#8220;ungeeignet&#8221; abgelehnt wurden. Vorausgesetzt, diese Mitteilung stimmt, m&ouml;chten wir gerne wissen, aufgrund welcher Rechtslage das Ordnungsamt so verfahren hat, welche Erkenntnisse dieser Entscheidung zu Grunde liegen und welche Auswirkungen dies auf die geplanten Kundgebungen hat.</p>
<p>Begr&uuml;ndung:<br />
Das Versammlungrecht (Artikel 8 GG) und das Recht auf freie Meinungsau&szlig;erung (Artikel 5 GG) sind u. E. zu hohe Grundrechte, als dass da beh&ouml;rdliche Ermessensspielr&auml;ume bestehen. Und wenn ja, h&auml;tten wir die gerne erl&auml;utert.</p>
<p>Gangolf Stocker, Ulrike K&uuml;stler</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Untert&#252;rkheimer Bahnhof sch&#252;tzen</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2010/07/07/untertuerkheimer-bahnhof-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag vom 05.07.2010 (Nr. 203/2010)
Der Untert&#252;rkheimer Bahnhof steht zum Verkauf &#8211; oder ist er schon verkauft? Jedenfalls ist er in schlechtem Zustand und soll nun sogar noch eine weitere Spielhalle bekommen.
Dieser Bahnhof hat f&#252;r Stuttgart und f&#252;r Untert&#252;rkheim eine hohe Bedeutung:
    * Am 22. Oktober 1845 fuhr erstmals in W&#252;rttemberg ein Zug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 05.07.2010 (Nr. 203/2010)</p>
<p>Der Untert&uuml;rkheimer Bahnhof steht zum Verkauf &#8211; oder ist er schon verkauft? Jedenfalls ist er in schlechtem Zustand und soll nun sogar noch eine weitere Spielhalle bekommen.</p>
<p>Dieser Bahnhof hat f&uuml;r Stuttgart und f&uuml;r Untert&uuml;rkheim eine hohe Bedeutung:</p>
<p>    * Am 22. Oktober 1845 fuhr erstmals in W&uuml;rttemberg ein Zug mit Dampflok zwischen Cannstatt und Untert&uuml;rkheim. Damit wurde in W&uuml;rttemberg das Eisenbahnzeitalter er&ouml;ffnet und f&uuml;r Stuttgart eine Voraussetzung geschaffen f&uuml;r die industrielle Entwicklung.<br />
    * Der Bahnhof ist heute noch pr&auml;gend f&uuml;r das Ortsbild in Untert&uuml;rkheim. Er ist ein Nahverkehrsbahnhof mit hoher Bedeutung. </p>
<p>Daher darf die Stadtverwaltung nicht zusehen, wie er (weiter) verschandelt wird.</p>
<p>1994 wurde der Bahnhof an Private verkauft. Damals wurden Denkmalschutzauflagen gemacht und auch realisiert. Inzwischen wird der Bahnhof beherrscht von einer Spielhalle. Im ersten Stock ist ein Nachtlokal, das erst um Mitternacht beginnt und die Nachbarn um den Schlaf bringt. Vor dem Bahnhof ist das Podest eines D&ouml;nerbetriebes. Die Fenster wurden ver&auml;ndert, zahlreiche weitere &Auml;nderungen verschandeln das Geb&auml;ude. Im Untert&uuml;rkheimer Bezirksbeirat wurde von den Gr&uuml;nen beantragt, dass die Stadt das Geb&auml;ude kauft und damit sch&uuml;tzen kann. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen. Herr F&ouml;ll hat geantwortet, aufgrund der Finanzlage sei ein Kauf nicht m&ouml;glich. S&Ouml;S und LINKE haben beantragt, dass das Amt f&uuml;r Stadtplanung und Stadterneuerung als Untere Denkmalschutzbeh&ouml;rde die zahlreichen baulichen Ver&auml;nderungen am Bahnhofsgeb&auml;ude beanstandet und vom Eigent&uuml;mer die Wiederherstellung des Denkmalcharakters verlangt und durchsetzt. Auch dies wurde einstimmig beschlossen.</p>
<p>Nun wurde bekannt, dass eine Investorengruppe den Bahnhof kaufen will und eine weitere Spielhalle beim Baurechtsamt beantragt. Das ist endg&uuml;ltig mehr als Untert&uuml;rkheim vertragen kann. Es gibt au&szlig;er der Spielhalle im Bahnhof bereits eine weitere in der Augsburger Stra&szlig;e und in der Arlbergstra&szlig;e. Es gibt im ehemaligen Cafè Schwarz in der Augsburger Stra&szlig;e einen Barbetrieb, in dem nach Beobachtung von Nachbarn vermutlich gezockt wird. Es gibt in der Widdersteinstra&szlig;e ein Wettb&uuml;ro.</p>
<p>Diese massive Ver&auml;nderung des Stadtteils zum Schlechteren darf nicht weitergehen.</p>
<p>Wir beantragen einen Bericht &uuml;ber die Situation im UTA zu folgenden Fragen:</p>
<ul style="list-style-type:decimal;">
<li>Welche Ma&szlig;nahmen hat die Stadtverwaltung eingeleitet und umgesetzt, um den Denkmalcharakter des Untert&uuml;rkheimer Bahnhofs zu sch&uuml;tzen und wieder herzustellen? Welche weiteren Ma&szlig;nahmen werden folgen?</li>
<li>Welche Ma&szlig;nahmen ergreift die Stadtverwaltung, um die H&auml;ufung von Wett- und Spielsalons und Nachtlokalen in den Stra&szlig;en rund um den Untert&uuml;rkheimer Bahnhof einzud&auml;mmen und eine negative Stadtteilentwicklung zu aufzuhalten?</li>
<li>Welche M&ouml;glichkeiten sieht die Stadtverwaltung, den Untert&uuml;rkheimer Bahnhof zu erwerben, um ihn zu sch&uuml;tzen und um eine gedeihliche Nutzung im Interesse der Stadt und des Stadtbezirks sicherzustellen? Ergeben sich aus der etwas besseren Finanzlage und vor allem g&uuml;nstigeren Finanzaussicht M&ouml;glichkeiten?</li>
</ul>
<p>Ulrike K&uuml;stler, Gangolf Stocker</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hearing zu &#8220;Hotel Silber&#8221;: Von K&#246;ln lernen</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2010/06/16/hearing-zu-hotel-silber-von-koeln-lernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag vom 16.06.2010 (Nr. 196/2010)
Seit 22 Jahren gibt es in K&#246;ln ein NS-Dokumentationszentrum. Das EL-DE-Haus, in welchem sich dieses Dokumentationszentrum befindet, war die K&#246;lner Zentrale der Geheimen Staatspolizei. Das Geb&#228;ude selbst weist deutlich weniger origin&#228;re Reste dieser Zeit vor als das ehemalige &#8220;Hotel Silber&#8221;.
Das &#8220;Hotel Silber&#8221; war die w&#252;rttembergische Leitzentrale und Sitz des w&#252;rttembergischen Innenministerium, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 16.06.2010 (Nr. 196/2010)</p>
<p>Seit 22 Jahren gibt es in K&ouml;ln ein NS-Dokumentationszentrum. Das EL-DE-Haus, in welchem sich dieses Dokumentationszentrum befindet, war die K&ouml;lner Zentrale der Geheimen Staatspolizei. Das Geb&auml;ude selbst weist deutlich weniger origin&auml;re Reste dieser Zeit vor als das ehemalige &#8220;Hotel Silber&#8221;.</p>
<p>Das &#8220;Hotel Silber&#8221; war die w&uuml;rttembergische Leitzentrale und Sitz des w&uuml;rttembergischen Innenministerium, wo die Verfolgung und Vernichtung geplant und organisiert wurde. Das Hotel Silber war im Krieg auch weit weniger zerst&ouml;rt als bisher behauptet. Die Westseite war weithin erhalten und wurde auch gleich nach Kriegsende wieder polizeilich genutzt.</p>
<p>In K&ouml;ln und Stuttgart wurden und werden im Hinblick auf die Dokumentation der NS-Zeit ganz andere Schlussfolgerungen gezogen. In K&ouml;ln existiert eine erfolgreiche Gedenk-, Lern- und Forschunggsst&auml;tte &#8211; in Stuttgart wird lediglich &uuml;ber eine weitere Gedenkst&auml;tte diskutiert.</p>
<p>Daher wollen wir, dass &uuml;ber die Konzeption und die Erfahrungen des EL-De-Hauses beim geplanten Hearing berichtet wird.</p>
<p>Wir beantragen:<br />
Zum f&uuml;r den 17. Juli geplanten Hearing wird Dr. Werner Jung, Leiter des EL-DE-Hauses in K&ouml;ln, eingeladen.</p>
<p>Hannes Rockenbauch, Ulrike K&uuml;stler, Gangolf Stocker,  Maria-Lina Kotelmann, Tom Adler</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LBBW: Wo ist der Ausgang?</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2010/06/07/lbbw-wo-ist-der-ausgang/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag und Anfrage vom 07.06.2010 (Nr. 180/2010)
Die EU verlangt f&#252;r ihre Zustimmung zu der Eigenkapitalaufstockung von 2009 von den Eigent&#252;mern der LBBW eine &#196;nderung der Rechtsform. Aus einer Anstalt des &#246;ffentlichen Rechts soll eine Aktiengesellschaft (AG) bzw. eine Société Européenne (SE) werden. Schon im ersten Schritt (Einf&#252;hrung der Strukturen einer Privatgesellschaft in diesem Jahr) f&#252;hrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag und Anfrage vom 07.06.2010 (Nr. 180/2010)</p>
<p>Die EU verlangt f&uuml;r ihre Zustimmung zu der Eigenkapitalaufstockung von 2009 von den Eigent&uuml;mern der LBBW eine &Auml;nderung der Rechtsform. Aus einer Anstalt des &ouml;ffentlichen Rechts soll eine Aktiengesellschaft (AG) bzw. eine Société Européenne (SE) werden. Schon im ersten Schritt (Einf&uuml;hrung der Strukturen einer Privatgesellschaft in diesem Jahr) f&uuml;hrt das zu einem massiven Abbau der Einfluss- und Kontrollm&ouml;glichkeiten der Stadt. So bekommt die Stadt Stuttgart bis 2013 nur drei von 21 Aufsichtsratsmandaten, wovon zwei an Externe vergeben werden m&uuml;ssen. Damit sind die direkten Einflussm&ouml;glichkeiten des Gemeinderats aufs &Auml;u&szlig;erste minimiert. Bei den st&auml;dtischen Vertretern wird noch nicht einmal das Vier-Augen-Prinzip gew&auml;hrleistet. Auch ergeben sich grunds&auml;tzliche Fragen nach der Zul&auml;ssigkeit der Beteiligung der Stadt an einer AG oder SE im Finanzsektor.</p>
<p>Was die Stadt Stuttgart braucht ist eine Stadtsparkasse, die die st&auml;dtischen Interessen, d. h. die st&auml;dtische Wirtschaftsf&ouml;rderung und die st&auml;dtische und regionale mittelst&auml;ndische Wirtschaft unterst&uuml;tzt. Im Rahmen der Daseinsvorsorge muss die Stadt daf&uuml;r sorgen, dass es am Ort ein kundennahes Angebot gibt, bei dem die Beratung im Vordergrund steht und wo jeder Mann, jede Frau ein Konto er&ouml;ffnen kann (auch wenn er oder sie wenig Geld hat oder vom Hartz-IV-Regelsatz leben muss). Verzichten kann die Stadt auf eine Gro&szlig;bank, die risikobelastete Gesch&auml;fte auf den internationalen Finanzm&auml;rkten t&auml;tigt und Kommunen und Mittelst&auml;ndlern Risikopapiere andient und verkauft.</p>
<p>Mit der Umgestaltung der LBBW aus einer Anstalt des &ouml;ffentlichen Rechts in eine AG oder SE ist auch die Gefahr verbunden, dass daraus nach der Bank privaten Rechts eine private Gro&szlig;bank gemacht wird. Beides widerspricht nach unserer Auffassung den Interessen und dem gesetzlichen Auftrag der Stadt.</p>
<p>Daher fragen und beantragen wir:<br />
<strong>A &#8211; Wo ist der Ausgang?</strong></p>
<p>a) Die Stadtverwaltung legt dar, ob und wie bereits jetzt beim ersten Schritt das Landesbankgesetz, die Fusionsvereinbarung und die Tr&auml;gervereinbarung so gestaltet werden k&ouml;nnen, dass sich die Stadt von der LBBW befreien kann.</p>
<p>b) Wie kann die Stadt ihre verschiedenartigen Anlagen in der LBBW herausl&ouml;sen?</p>
<p><strong>B &#8211; Wo ist der Eingang?</strong><br />
Wie kommt die Stadt zu einer Stadtsparkasse, die ihren Anforderungen dient?</p>
<p>a) Die Stadtverwaltung legt detailliert dar, wie viel st&auml;dtisches Kapital erforderlich ist, um eine st&auml;dtische Sparkasse zu gr&uuml;nden.</p>
<p>b) Die Stadtverwaltung legt detailliert dar, wie die Herausl&ouml;sung der BW-Bank aus dem LBBW-Konzern erreicht werden kann.</p>
<p>c) Die Stadtverwaltung legt detailliert dar, ob und wie die BW-Bank zur st&auml;dtischen Sparkasse gemacht werden kann.</p>
<p>d) Die Stadtverwaltung legt detailliert dar, ob die Option einer regionalen Sparkasse gemeinsam mit den Kreisen der Region m&ouml;glich ist.</p>
<p>Wir bitten jeweils um die Darstellung der rechtlichen Voraussetzungen, der notwendigen Kapitalmittel, der m&ouml;glichen Gesch&auml;ftsmodelle und der Marktbedingungen.</p>
<p><strong>C &#8211; Darf die Stadt &uuml;berhaupt Eigent&uuml;merin einer privaten Bank werden?</strong></p>
<p>Laut Gemeindeordnung hat die Stadt das Recht, frei zu entscheiden, ob sie ihren B&uuml;rgern und B&uuml;rgerinnen eine &ouml;ffentlich-rechtliche Bank anbietet oder nicht. Das Landesbankgesetz und die Fusionsvereinbarung von 1998 haben keine Ausstiegsklausel. Das war nicht nur kurzsichtig, sondern auch falsch. Denn damit wird der Stadt verwehrt, sich bei ge&auml;nderten Bedingungen anders zu entscheiden. Ist das mit dem Selbstverwaltungsrecht und der Gemeindeordnung vereinbar?</p>
<p>Wenn die LBBW zur AG oder SE wird, ist die Gesch&auml;ftsgrundlage ver&auml;ndert. Die Stadt darf sich laut Gemeindeordnung nur an einer &ouml;ffentlich-rechtlichen Sparkasse beteiligen und nicht auf dem privaten oder &uuml;berregionalen Finanzmarkt t&auml;tig werden. Das Sparkassengesetz erm&ouml;glicht nur Anstalten des &ouml;ffentlichen Rechts. Die Gemeindeordnung regelt, dass die Stadt ein Bankunternehmen nur im Rahmen des Sparkassenrechts betreiben darf. Wenn die LBBW zu einer privatrechtlich organisierten Bank umgestaltet wird, will und vor allem kann die Stadt dann noch (Mit-)Eigent&uuml;merin dieser Bank sein?</p>
<p><strong>D &#8211; Wir beantragen:</strong></p>
<p>a) Zu den genannten Fragen wird ein unabh&auml;ngiges Rechtsgutachten beim St&auml;dtetag eingeholt. Auch dieses beantragen wir abzuwarten vor der Beschlussfassung.</p>
<p>b) Die Beschlussfassung &uuml;ber die GRDrs 252/2010 wird ausgesetzt, bis diese rechtlichen Fragen gekl&auml;rt sind.</p>
<p>Ulrike K&uuml;stler, Hannes Rockenbauch, Thomas Adler, Gangolf Stocker, Maria-Lina Kotelmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beschlussfassung zur LBBW verschieben</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2010/05/14/beschlussfassung-zur-lbbw-verschieben/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 21:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag vom 14.05.2010 (Nr. 152/2010)
Wir beantragen,
dass &#252;ber die GRDrs 252/2010 &#8220;Landesbank Baden-W&#252;rttemberg &#8211; Anpassung der Rechtsgrundlagen&#8221; nicht am 20.05.2010, sondern erst in der folgenden Gemeinderatssitzung beschlossen wird.
Begr&#252;ndung:
Die Vorlage f&#252;r diesen weitreichenden Beschluss ist am 12.05.2010 in der Fraktion und am 14.05.2010 bei einzelnen Fraktionsmitgliedern eingegangen. Damit sind die Fristen f&#252;r die Vorbereitung einer Gemeinderatssitzung nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 14.05.2010 (Nr. 152/2010)</p>
<p>Wir beantragen,<br />
dass &uuml;ber die GRDrs 252/2010 &#8220;Landesbank Baden-W&uuml;rttemberg &#8211; Anpassung der Rechtsgrundlagen&#8221; nicht am 20.05.2010, sondern erst in der folgenden Gemeinderatssitzung beschlossen wird.</p>
<p>Begr&uuml;ndung:<br />
Die Vorlage f&uuml;r diesen weitreichenden Beschluss ist am 12.05.2010 in der Fraktion und am 14.05.2010 bei einzelnen Fraktionsmitgliedern eingegangen. Damit sind die Fristen f&uuml;r die Vorbereitung einer Gemeinderatssitzung nicht eingehalten.<br />
Die verbleibende Frist ist f&uuml;r eine sorgf&auml;ltige Vorbereitung der Beschlussfassung von Seiten der Gemeinderatsmitglieder bzw. Fraktionen zu kurz.</p>
<p>Hannes Rockenbauch, Ulrike K&uuml;stler, Gangolf Stocker</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Erh&#246;hung der Kita-, Hort- und Krippengeb&#252;hren</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2010/05/12/keine-erhoehung-der-kita-hort-und-krippengebuehren/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 13:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag vom 12.05.2010 (Nr. 151/2010)

Die Proteste der Eltern zeigen: Die Erh&#246;hung der Kita-, Krippen- und Hortgeb&#252;hren ist sozial unvertr&#228;glich.
Die Erh&#246;hung ist sozial- und bildungspolitisch falsch. Deshalb haben wir in den Haushaltsberatungen konsequent dagegen gestimmt. Richtig ist weiterhin, dass die Betreuung und Bildung von Kindern in den Kitas und Krippen eine Bestandteil des Bildungssystems ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 12.05.2010 (Nr. 151/2010)</p>
<ul style="list-style-type:disc">
<li>Die Proteste der Eltern zeigen: Die Erh&ouml;hung der Kita-, Krippen- und Hortgeb&uuml;hren ist sozial unvertr&auml;glich.</li>
<li>Die Erh&ouml;hung ist sozial- und bildungspolitisch falsch. Deshalb haben wir in den Haushaltsberatungen konsequent dagegen gestimmt. Richtig ist weiterhin, dass die Betreuung und Bildung von Kindern in den Kitas und Krippen eine Bestandteil des Bildungssystems ist und kostenlos werden muss. Erh&ouml;hung der Geb&uuml;hren f&uuml;hrt da in die falsche Richtung.</li>
<li>Die Begr&uuml;ndung der Erh&ouml;hung mit der krisenhaften Haushaltslage scheint einleuchtend. Wir sind allerdings der Meinung, dass andere Priorit&auml;ten gesetzt werden m&uuml;ssen, z.B. kein Stuttgart 21, kein Rosensteintunnel. Sofern die Aussage des Stadtk&auml;mmerers, dass die Einnahmenentwicklung der Stadt sich gegen&uuml;ber dem Haushalt nicht verschlechtert, nicht nur taktisch ist, erwarten wir, dass der K&auml;mmerer Vorschl&auml;ge macht, wie die Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung im Bereich Kinderbetreuung und -bildung vermieden werden kann. Wir haben sicher auch im diesem Haushalt Bereiche, wo Haushaltsreste zu erwarten und Umschichtungen m&ouml;glich sind.</li>
<li>Die Geb&uuml;hren d&uuml;rfen nicht ausgespielt werden gegen den dringend notwendigen Ausbau der Pl&auml;tze in Kitas, Krippen und Horten.</li>
</ul>
<p>Wir beantragen daher:
<ul style="list-style-type:decimal">
<li>Die Kita-, Krippen- und Hortgeb&uuml;hren werden nicht erh&ouml;ht.</li>
<li>Der Kleinkindzuschlag wird nicht erhoben.</li>
</ul>
<p>
Hannes Rockenbauch, Ulrike K&uuml;stler, Gangolf Stocker, Thomas Adler, Maria-Lina Kotelmann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werkrealschule(n) auf den Fildern</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/archives/2010/05/11/werkrealschulen-auf-den-fildern/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.s-oe-s.de/?p=5611</guid>
		<description><![CDATA[Antrag und Anfrage vom 11.05.2010 (Nr. 148/2010)
Elternbeir&#228;te und Lehrerkollegien in den Stadtbezirken Degerloch, M&#246;hringen und Plieningen/Birkach sind &#228;u&#223;erst beunruhigt &#252;ber die Zukunft ihrer Hauptschulen und die Aussicht, dass es in mehreren Stadtbezirken auf den Fildern keine Werkrealschule(n) und/oder Hauptschulen geben soll.
Die Hauptschulen auf den Fildern zeichnen sich aus durch kleine Klassen, gute Einbindung in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag und Anfrage vom 11.05.2010 (Nr. 148/2010)</p>
<p>Elternbeir&auml;te und Lehrerkollegien in den Stadtbezirken Degerloch, M&ouml;hringen und Plieningen/Birkach sind &auml;u&szlig;erst beunruhigt &uuml;ber die Zukunft ihrer Hauptschulen und die Aussicht, dass es in mehreren Stadtbezirken auf den Fildern keine Werkrealschule(n) und/oder Hauptschulen geben soll.</p>
<p>Die Hauptschulen auf den Fildern zeichnen sich aus durch kleine Klassen, gute Einbindung in die Sozialstruktur des Stadtbezirks, gute Zusammenarbeit mit der Mobilen Jugendarbeit und den Jugendh&auml;usern sowie eingespielte Teams von P&auml;dagoginnen und P&auml;dagogen, unterst&uuml;tzt durch die ehrenamtliche Arbeit von Eltern bei der Sprachf&ouml;rderung und Hilfen f&uuml;r den &Uuml;bergang der Jugendlichen von der Schule ins Berufsleben. Die Eltern wollen aber nicht den Status quo konservieren, sondern sind offen f&uuml;r Verbesserungen.</p>
<p>Aufgrund des bekannt gewordenen Wechsels einer Schulleiterin besteht die Bef&uuml;rchtung, dass im Vorfeld der angek&uuml;ndigten Diskussion &uuml;ber die Schulentwicklung und schon vor der Beratung und Beschlussfassung im Gemeinderat bei den Werkrealschulen Weichen gestellt bzw. vollendete Tatsachen geschaffen werden.</p>
<p>Daher bitten wir um Auskunft und beantragen:</p>
<ul style="list-style-type:decimal">
<li>Der Meinungsbildungsprozess &uuml;ber die Schulentwicklung auf den Fildern muss transparent gef&uuml;hrt werden. Die Elternbeir&auml;te und die Schulkollegien werden einbezogen. Alle Ver&auml;nderungen an den Schulen im Vorfeld der Beschlussfassung im Juni werden mit den Eltern und Kollegien besprochen.</li>
<li>Wir schlagen eine baldige Veranstaltung des Schulverwaltungsamtes mit allen Beteiligten auf den Fildern vor.</li>
<li>Die Verwaltung nimmt Stellung zu dem Vorschlag der Elternbeir&auml;te, dass die Filderschule, die Fasanenhofschule, die Riedseeschule sowie die Grund- und Hauptschule Plieningen in gleichberechtigte Werkrealschulen umgewandelt werden und beim Unterricht der neuen Wahlpflichtf&auml;cher kooperieren (u.U. Aufteilung der Fachgebiete). So k&ouml;nnten Sch&uuml;ler/-innen nach der 9. Klasse wie bisher in eine Werkrealschule oder die zweij&auml;hrige Berufsfachschule wechseln.</li>
<li>Die Verwaltung nimmt ebenfalls Stellung zu dem Vorschlag der Elternbeir&auml;te, an der Fasanenhofschule, der Filderschule und GHS Plieningen jahrgangs&uuml;bergreifene Klassen (Modell Montessori) und, wo nicht vorhanden, Ganztagschulen einzurichten.</li>
</ul>
<p>Ulrike K&uuml;stler, Hannes Rockenbauch</p>
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		<title>Hindenburg die Ehrenb&#252;rgerschaft aberkennen</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 13:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag vom 08.05.2010 (Nr. 145/2010)
Der Gemeinderat m&#246;ge beschlie&#223;en: Die Ehrenb&#252;rgerw&#252;rde der Stadt Stuttgart wird Paul von Hindenburg aberkannt.
Hannes Rockenbauch, Ulrike K&#252;stler, Gangolf Stocker, Thomas Adler, Maria-Lina Kotelmann
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antrag vom 08.05.2010 (Nr. 145/2010)</p>
<p>Der Gemeinderat m&ouml;ge beschlie&szlig;en: Die Ehrenb&uuml;rgerw&uuml;rde der Stadt Stuttgart wird Paul von Hindenburg aberkannt.</p>
<p>Hannes Rockenbauch, Ulrike K&uuml;stler, Gangolf Stocker, Thomas Adler, Maria-Lina Kotelmann</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine StuttgartCard statt getrennter Familien- und BonusCard</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfrage vom 06.05.2010 (Nr. 144/2010)
Wir fragen die Verwaltung, welche M&#246;glichkeiten es gibt, die BonusCard durch Zusammenlegung mit der FamilienCard diskriminierungsfrei zu gestalten und die Guthaben (B&#246;rsen) auf der eventuell neuen StuttgartCard sozial zu staffeln.
FamilienCard und BonusCard werden bisher als zwei verschiedene Systeme gehandhabt.

Die BonusCard ist ein Sozialausweis, mit dem die berechtigten Familien und Kinder freiwillige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfrage vom 06.05.2010 (Nr. 144/2010)</p>
<p>Wir fragen die Verwaltung, welche M&ouml;glichkeiten es gibt, die BonusCard durch Zusammenlegung mit der FamilienCard diskriminierungsfrei zu gestalten und die Guthaben (B&ouml;rsen) auf der eventuell neuen StuttgartCard sozial zu staffeln.</p>
<p>FamilienCard und BonusCard werden bisher als zwei verschiedene Systeme gehandhabt.</p>
<ul style="list-style-type:disc">
<li>Die BonusCard ist ein Sozialausweis, mit dem die berechtigten Familien und Kinder freiwillige Leistungen bzw. Verg&uuml;nstigungen von der Stadt erhalten.</li>
<li>Die FamilienCard ist ein Ausweis, der mit einem Guthaben gekoppelt ist, mit dem Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren Preisnachl&auml;sse und Verg&uuml;nstigungen f&uuml;r kulturelle, schulische und sportliche Angebote erhalten.</li>
<li>Haben Familien mit BonusCard Kinder, so bekommen sie die FamilienCard zus&auml;tzlich.</li>
<li>Bei beiden Systemen wird das Einkommen der Familie gepr&uuml;ft, im Falle der BonusCard gr&uuml;ndlich.</li>
</ul>
<p>Wir halten es f&uuml;r denkbar, dass die Verg&uuml;nstigungen beider bisheriger Systeme auf einer StuttgartCard zusammengef&uuml;hrt und abgespeichert werden. Auf der FamilienCard gibt es jetzt schon mehrere &#8220;B&ouml;rsen&#8221;, in denen die Guthaben f&uuml;r mehrere Jahre in verschiedener H&ouml;he abgespeichert werden k&ouml;nnen. Auf einer StuttgartCard k&ouml;nnten, sozial gestaffelt, verschiedene Guthaben bzw. Berechtigungen programmiert werden. Der Karte k&ouml;nnte der soziale Status der Inhaberhin/ des Inhabers nicht mehr angesehen werden.</p>
<p>Ulrike K&uuml;stler, Hannes Rockenbauch, Maria-Lina Kotelmann, Gangolf Stocker, Thomas Adler</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Arbeitsgelegenheiten beim JobCenter Stuttgart</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SÖS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge und Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Antrag vom 06.05.2010 (Nr. 143/2010)

Wir beantragen einen schriftlichen Bericht zur Beratung im Ausschuss f&#252;r Wirtschaft und Wohnen mit folgenden Punkten:

Wie haben sich die Arbeitsgelegenheiten in Stuttgart entwickelt?
      &#8211; Wie viele gibt es nach § 16 d) SGB II? Wer sind die Ma&#223;nahmentr&#228;ger? Welche T&#228;tigkeiten werden ausge&#252;bt?
     [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Antrag vom 06.05.2010 (Nr. 143/2010)

Wir beantragen einen schriftlichen Bericht zur Beratung im Ausschuss f&uuml;r Wirtschaft und Wohnen mit folgenden Punkten:

<ul style="list-style-type:decimal"><li>Wie haben sich die Arbeitsgelegenheiten in Stuttgart entwickelt?<br />
      &#8211; Wie viele gibt es nach § 16 d) SGB II? Wer sind die Ma&szlig;nahmentr&auml;ger? Welche T&auml;tigkeiten werden ausge&uuml;bt?<br />
      &#8211; Wie viele gibt es nach § 16 e) SGB II? Wer sind die Ma&szlig;nahmentr&auml;ger? Welche T&auml;tigkeiten werden ausge&uuml;bt?</li>
<li>Inwiefern sind diese Arbeitsgelegenheiten a) zus&auml;tzliche, b) im &ouml;ffentlichen Interesse und c) wettbewerbsneutral? Wir bitten um eine Bewertung der verschiedenen T&auml;tigkeiten.</li>
<li>War das vorhandene Geld f&uuml;r Arbeitsgelegenheiten nach § 16 d) ausreichend oder mussten Antr&auml;ge abgelehnt werden, weil die Finanzmittel fehlten?</li>
<li>Wie viele Erwerbslose haben durch die Arbeitsgelegenheiten nach SGB II § 16 d) bzw. § 16 d) eine Stelle im ersten Arbeitsmarkt gefunden? Sind diese Personen nach einem Jahr erneut &#8220;Kunden&#8221; des JobCenters geworden?</li></ul>

Ulrike K&uuml;stler, Hannes Rockenbauch, Maria-Lina Kotelmann]]></content:encoded>
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