Hannes Rockenbauch kandidiert bei der Oberbürgermeister-Wahl

STUTTGART BEWAHREN GESTALTEN VERÄNDERN

[wpcol_1half]Hannes RockenbauchDie Ober- bürger- meisterwahl in Stuttgart findet in einer besonderen Situation statt. Eine aktive Bürgerschaft hat die politische Kultur Stuttgarts verändert. Viele BürgerInnen und Bürger fordern eine andere Politik, ihr Recht auf die Gestaltung dieser Stadt. Seit acht Jahren tritt Hannes Rockenbauch, Stadtrat des parteifreien Bündnisses Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS) im Stuttgarter Gemeinderat, konsequent für die Interessen der Bürgerinitiativen und der Protestbewegung ohne Wenn und Aber ein. Dafür dient auch seine Kandidatur zur Oberbürgermeisterwahl: Einer von uns kandidiert für uns, mit einer klaren Richtung: Die Bürger müssen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. Dass sie das können, hat die Bewegung für K 21 gezeigt. Das muss sich im Wahlkampf und danach fortsetzen, über das Thema Stuttgart 21 hinaus – auf alle brennenden Fragen, die in unserer Stadt zu lösen sind.

Die alte Arbeitsteilung: „Die da oben regieren und wir da unten lassen uns regieren“ wird nicht mehr hingenommen. Heute sind viele tausend Stuttgarterinnen und Stuttgarter bereit, mit all ihrem Wissen und ihrer Kompetenz für Alternativen zu der angeblich alternativlosen Politik der etablierten Parteien zu streiten.

  • Die BürgerInnen gehen auf die Straße, um die Identität unserer Stadt zu bewahren – gegen die Zerstörung des Bahnhofes und vieler anderer Baudenkmäler durch Immobilienhaie und Banken, gegen die Flächenversiegelung.
  • Die BürgerInnen gehen auf die Straße, um die Zukunft selbst zu gestalten, mit der Alternative K 21, mit Verkehrskonzepten für eine CO2-freie Stadt, gegen den krankmachenden Feinstaub, für eine Energiewende, für ein Mobilfunk-Vorsorgekonzept, für mehr Kita-Plätze und eine bessere Bildung.
  • Die BürgerInnen gehen auf die Straße, um die herrschende Politik zu ändern – gegen den Raubbau an der Natur, gegen die von den Banken diktierte Finanzpolitik, gegen die Sparpolitik zugunsten der Reichen, Banken und Konzerne.

Immer mehr Stuttgarterinnen und Stuttgarter stellen sich Fragen über Stuttgart 21 hinaus: Wie gestalten wir Stuttgart im 21. Jahrhundert angesichts der Klimakatastrophe und der globalen Finanzkrise, welche Welt hinterlassen wir unserer Jugend? Sie diskutieren darüber, wie wir in dieser Stadt leben wollen:

  • Wie kann echte Bürgerbeteiligung aussehen und wie können wir sie durchsetzen?
  • Wie stoppen wir in Stuttgart den Ausverkauf des Stadtbodens an Investoren und die damit einhergehende Natur- und Stadtzerstörung?
  • Wie schaffen wir mehr Freiräume für Künstler und Kreative in unserer Stadt?
  • Wie können wir in Stuttgart helfen, den Klimawandel einzudämmen?
  • Was ist unser Stuttgarter Beitrag, die Energie- und Ressourcenverschwendung zu vermeiden?
  • Was machen wir, damit Stuttgart nicht in Autoabgasen und Lärm erstickt?
  • Wie verhindern wir, dass die letzten Grünflächen und Frischluftschneisen in Stuttgart zugebaut werden?
  • Wie garantieren wir allen Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Alter und ihres Geldbeutels in unserer Stadt Teilhabe, Mitbestimmung und gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Kultur, Sport, Politik und Mobilität?

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  • Wie können wir die auch in Stuttgart immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich wieder schließen und die Umverteilung von unten nach oben stoppen?
  • Wie sichern wir das Grundrecht auf menschenwürdigen und bezahlbaren Wohnraum?
  • Wie garantieren wir für jedes Kind einen Kita-Platz, an dem es nicht nur aufbewahrt, sondern auch gefördert wird?
  • Wie können wir Stadtwerke durchsetzen, die die Energiewende vorantreiben und die von uns Bürgern kontrolliert werden?
  • Wer sorgt dafür, dass städtische Beschäftigte nicht weiter belastet und Arbeitsplätze abgebaut werden?
  • Und wie garantieren wir, dass alles, was wir wollen finanzierbar ist, ohne den nachkommenden Generationen immer mehr Schulden aufzutischen?
  • Und nicht zuletzt: Wie verhindern wir Stuttgart 21 und seine schädlichen Auswirkungen auf unsere Stadt? Wie verhindern wir ein Projekt, bei dem Politik und Bahn sich schon heute nichts mehr von den Versprechungen wissen wollen, die sie noch vor der Volksabstimmung gemacht haben?

Diese Aufzählung zeigt, wie wichtig es ist, dass wir den Mut finden, uns diesen Herausforderungen zu stellen. Die Chancen für eine Selbstorganisation der BürgerInnen für eine Politik von unten sind in Stuttgart so gut wie noch nie. Und dafür können wir den OB-Wahlkampf nutzen.

Mit dem OB-Wahlkampf würden die bürgerlichen Parteien die Diskussion um Stuttgart 21 gerne beenden, unbequeme Themen ad acta legen, die vielfältigen Proteste und die Politik von unten gerne kanalisieren:
„Gebt uns eure Stimme und dann entscheiden wir für euch.“ Diesen Gefallen werden die Stuttgarter den „Befriedungs“-Strategen nicht tun. Wir überlassen ihnen nicht das Feld. Der OB-Wahlkampf bietet die Gelegenheit, unsere Themen breit zu diskutieren und deutlich zu machen, dass wir unsere Stimme nicht abgeben, um dann acht Jahre zu schweigen. Dieses unmissverständliche Signal soll von der Kandidatur von Hannes Rockenbauch ausgehen und die Bürgerbewegung stärken.

Die Bürger wollen und müssen ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen. Denn wir wollen eine andere Politik und nicht nur andere Politiker. Dafür steht Hannes Rockenbauch, mit seiner engen Verbindung zu den Bürgerbewegungen, seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung, seiner fachlichen Qualifikation durch sein Architektur und Stadtplanungsstudium, seinem Mut und seiner Glaubwürdigkeit.

Stuttgart vor weiterer Zerstörung BEWAHREN
die Zukunft selbst GESTALTEN
die Politik VERÄNDERN

Das Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial (SÖS) das Hannes Rockenbauch zur OB-Wahl vorschlägt, ist keine Partei. SÖS ist ein überparteilicher Zusammenschluss engagierter Stuttgarter. SÖS hat keine Mitglieder und keinen Parteiapparat.

Um die OB-Wahl zu stemmen, laden wir alle Interessierten ein, mit uns die Personen-Initiative „Gemeinsam Bewahren Gestalten Verändern“ zu gründen. Machen Sie doch einfach Ihre Politik selbst!

Unsere Homepage zur Oberbürgermeisterwahl: www.meinobkandidat.de
Schreiben Sie uns unter der E-Mail-Adresse info [at] meinobkandidat [dot] de Ihre Meinung.

SÖS-Spendenkonto für unsere Wahlkampagne:
KTO: 68 998 700
BLZ: 430 609 67
GLS Bank
Stichwort: Hannes[/wpcol_1half_end]

Diesen Appell als PDF herunterladen: Info-Appell
Kampagne und Diskussionen auf Facebook: facebook.com/meinobkandidat

Unterstützer_in

Dr. Annette Ohme-Reinicke, Dozentin
Der Gemeinderat soll wieder – dazu wurde er eingerichtet – zu einem Ort werden, wo Bürger öffentlich Rat über das Gemeinwohl halten, unabhängig von mehrheits- und machtversessenen Parteipolitikern am Gängelband lokaler Industrien. Denken wir gemeinsam parteifrei weiter: SÖS!Dr. Annette Ohme-Reinicke, Dozentin

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