StZ 02.07.17: Initiative sucht Räume in Stuttgart-Feuerbach – Der Verbleib des Seniorendienstes ist weiter ungewiss

Lokalpolitiker im Bezirksbeirat Feuerbach debattieren darüber, ob es die Aufgabe der Stadt ist, für den ehrenamtlichen Senioren-Service die Raummiete zu zahlen. Ein Antrag für den Erhalt des Seniorendienstes findet nach längerer Diskussion eine klare Mehrheit.

In der vergangenen Bezirksbeiratssitzung poppte das Thema plötzlich auf, als Roland Saur (SÖS/Linke-Plus) einen Antrag zum Erhalt des Seniorendienstes stellte. Das Angebot sei eine sehr nützliche Einrichtung. Von dem Service, Dinge für eine Aufwandsentschädigung zu reparieren, würden auch finanziell schlechter gestellte Menschen profitieren. Der Dienst sollte daher unbedingt erhalten werden, betonte Saur: „Die Stadt wird aufgefordert, Räumlichkeiten in der Größenordnung von 80 bis 100 Quadratmeter zur Verfügung zu stellen“, heißt es unter anderem in seinem Antrag.

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Johannes Rauschenberger, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Das Parteifreie Bündnis SÖS ist die Hoffnung der StuttgarterInnen in der Kommunalpolitik. Ich setze mich ein für eine deutliche Verbesserung des Wahlergebnisses gegenüber 2009, da ich will, dass das Immobilien- und Tunnelprojekt Stuttgart 21 endlich gestoppt wird.Johannes Rauschenberger, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

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