Grüne verlassen ökosoziale Mehrheit im GR für Juniorpartnerschaft mit der CDU

„Da laufen sich die Grünen Kolleg_innen im Gemeinderat wohl schon warm für den Landtagswahlkampf“, so Fraktionsvorsitzender Hannes Rockenbauch und fährt fort: „Sie geben die rechnerisch mögliche ökosoziale Mehrheit im Gemeinderat auf, um ein Schwarz-Grünes Bündnis in der Stadt zu schmieden. Dieses erleichtert sicherlich den Weg für ein Schwarz-Grünes Bündnis auf Landesebene. Wollen die Grünen damit vermeiden, dass sie in die Schusslinie der Landes- CDU geraten, wenn Entscheidungen zu ökosozialen Themen anstehen? Eine Wende in der Verkehrspolitik, hin zu einer Einschränkung des Auto-Verkehrs, dem Ausbau des ÖPNV gegebenenfalls über eine Nahverkehrsabgabe und dem Ausbau des Radverkehrs, gerät damit in weite Ferne.“

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Unterstützer_in

Luigi Pantisano, Stadtplaner
Mein Engagement bei SÖS gilt der Gestaltung einer solidarischen und sozialen Stadt, in der sich Vielfalt frei entfalten kann und Rassismus keine Chance hat. Wir sind alle Stuttgarter_Innen – unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung und Status.Luigi Pantisano, Stadtplaner

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