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	<title>Kommentare zu: Stadtrat Gangolf Stocker</title>
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	<description>unabhängiges überparteiliches Personenbündnis Stuttgart Ökologisch Sozial</description>
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		<title>Von: Marc Schneider</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/wer-oder-was-ist-soes/stadtrat-gangolf-stocker/comment-page-1/#comment-14251</link>
		<dc:creator>Marc Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 12:14:04 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Stocker,
Ihr Auftritt heute bei der S21-Schlichtung war nun garnichts, das haben Sie sicher selber gemerkt. Wenn man mit Ingenieuren diskutiert reichen keine politischen Spr&#252;che und Brosch&#252;ren von Junil&#228;en. Minuspunkte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Stocker,</p>
<p>Ihr Auftritt heute bei der S21-Schlichtung war nun garnichts, das haben Sie sicher selber gemerkt. Wenn man mit Ingenieuren diskutiert reichen keine politischen Spr&uuml;che und Brosch&uuml;ren von Junil&auml;en. Minuspunkte.</p>
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		<title>Von: Ingrid Merglen</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/wer-oder-was-ist-soes/stadtrat-gangolf-stocker/comment-page-1/#comment-14234</link>
		<dc:creator>Ingrid Merglen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 09:15:15 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Hannes,kann Herr Gei&#223;ler das Mi&#223;trauen gegen&#252;ber der Bahn verstehen?Wie sieht er das Verh&#228;ltnis Aktionsb&#252;ndnis und die &quot;Alleing&#228;nge der Parksch&#252;tzer?&quot;(Blockaden am ZOB ?)
Die Kundgebung und Demo war gelungen,die Pflanzaktion auch---nur habe ich h&#228;&#223;liche Szenen &quot;vom Volk&quot; gegen&#252;ber der Polizei erlebt(R&#252;tteln am Bauzaun,Beschimpfen usw)Das Kopf-Hoch-Team konnte,wollte nichts machen(gleiche Argumente wie die Polizei sie auch macht:wenn die Masse aufgeheizt ist,kann NIEMAND was tun...)Wie kann &quot;dem Volk&quot; klargemacht werden,da&#223; wir jetzt,durch die Gespr&#228;che =Schlichtung, in einer ANDEREN Situation sind als DAVOR? Wie ist der Kontakt zur Polizei,zu Grube,Azer?    ---Ich w&#252;nsche Dir gutes Gelingen weiterhin mit Gangolf-Ihr macht das prima!Herzlichst-oben bleiben !Ingrid</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Hannes,kann Herr Gei&szlig;ler das Mi&szlig;trauen gegen&uuml;ber der Bahn verstehen?Wie sieht er das Verh&auml;ltnis Aktionsb&uuml;ndnis und die &#8220;Alleing&auml;nge der Parksch&uuml;tzer?&#8221;(Blockaden am ZOB ?)<br />
Die Kundgebung und Demo war gelungen,die Pflanzaktion auch&#8212;nur habe ich h&auml;&szlig;liche Szenen &#8220;vom Volk&#8221; gegen&uuml;ber der Polizei erlebt(R&uuml;tteln am Bauzaun,Beschimpfen usw)Das Kopf-Hoch-Team konnte,wollte nichts machen(gleiche Argumente wie die Polizei sie auch macht:wenn die Masse aufgeheizt ist,kann NIEMAND was tun&#8230;)Wie kann &#8220;dem Volk&#8221; klargemacht werden,da&szlig; wir jetzt,durch die Gespr&auml;che =Schlichtung, in einer ANDEREN Situation sind als DAVOR? Wie ist der Kontakt zur Polizei,zu Grube,Azer?    &#8212;Ich w&uuml;nsche Dir gutes Gelingen weiterhin mit Gangolf-Ihr macht das prima!Herzlichst-oben bleiben !Ingrid</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: G&#252;nter</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/wer-oder-was-ist-soes/stadtrat-gangolf-stocker/comment-page-1/#comment-14230</link>
		<dc:creator>G&#252;nter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:12:10 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Tag Herr Stocker,
mir gefallen Ihre Reden sehr gut.
Ich w&#252;rde aber vorschlagen dass nicht so sehr auf die Vorhaben der Bef&#252;rworter eingegangen werden sollte.
Da sie (die Bef&#252;rworter) doch nur angeheuert sind
und gar keine eigene Meinung haben, keine/wenig Sachkenntnis haben und deshalb nicht Ernst zu nehmen sind.
Oben bleiben.
Gr. G&#252;nter Warzecha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Stocker,</p>
<p>mir gefallen Ihre Reden sehr gut.<br />
Ich w&uuml;rde aber vorschlagen dass nicht so sehr auf die Vorhaben der Bef&uuml;rworter eingegangen werden sollte.<br />
Da sie (die Bef&uuml;rworter) doch nur angeheuert sind<br />
und gar keine eigene Meinung haben, keine/wenig Sachkenntnis haben und deshalb nicht Ernst zu nehmen sind.<br />
Oben bleiben.</p>
<p>Gr. G&uuml;nter Warzecha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Schirrmeister</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/wer-oder-was-ist-soes/stadtrat-gangolf-stocker/comment-page-1/#comment-14218</link>
		<dc:creator>Ulrich Schirrmeister</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:47:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.s-oe-s.de/?page_id=4069#comment-14218</guid>
		<description>Ich empfinde es als Schmach, wenn man mit Leuten &quot;Schlichtungsgespr&#228;che&quot; f&#252;hrt, die f&#252;r einen brutalen Polizeiensatz verantwortlich sind und sich zudem nicht einmal f&#252;r ihr barbarisches Vorgehen entschuldigen. Mit barbarischen, menschenverachtenden Mitteln wurde die Baustelle f&#252;r das sogenannte &quot;Grundwassermangement&quot; eingerichtet und jetzt darf dort weitergebaut werden. Ich fasse es nicht!
Ulrich Schirrmeister Seeburger Str.9 70186 Stuttgart</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich empfinde es als Schmach, wenn man mit Leuten &#8220;Schlichtungsgespr&auml;che&#8221; f&uuml;hrt, die f&uuml;r einen brutalen Polizeiensatz verantwortlich sind und sich zudem nicht einmal f&uuml;r ihr barbarisches Vorgehen entschuldigen. Mit barbarischen, menschenverachtenden Mitteln wurde die Baustelle f&uuml;r das sogenannte &#8220;Grundwassermangement&#8221; eingerichtet und jetzt darf dort weitergebaut werden. Ich fasse es nicht!<br />
Ulrich Schirrmeister Seeburger Str.9 70186 Stuttgart</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Schneider</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/wer-oder-was-ist-soes/stadtrat-gangolf-stocker/comment-page-1/#comment-14217</link>
		<dc:creator>Oliver Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 17:09:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.s-oe-s.de/?page_id=4069#comment-14217</guid>
		<description>Gesch&#228;tzter Herr Stocker
Ich w&#252;rde Gespr&#228;che f&#252;hren. Es macht jetzt keinen Sinn sich hinter solchen Nebenkriegsschaupl&#228;tzen zu verstecken. Die Sachargumente sprechen eindeutig f&#252;r den Projektabbruch und den Neustart. Da bin ich mir sicher. Es sollte jetzt...  erkl&#228;rtes Ziel sein umgehend Kl&#228;rung in die &#214;konomischen &amp; Finanziellen Sachverhalte des Projektes bringen zu lassen. Dazu muss Gespr&#228;chsoffenheit da sein. Dass wir weiterhin fordern k&#246;nnen die Baumassnahmen am Grundwassermanagement umgehend einzustellen da hierdurch ungekl&#228;rte Unsicherheiten bez&#252;glich des Mineralwassers bestehen - eine Tatsache, die selbst den Oberb&#252;rgermeister Schuster als Einwand j&#252;ngst akzeptiert hat. Es ist meines Erachtens jetzt auch keine Schw&#228;che in Gespr&#228;che zu gehen. Es muss nur klar bleiben: Jetzt m&#252;ssen Alle Fakten umgehend auf den Tisch. Dazu muss ein &#246;ffentlicher Raum geschaffen werden in dem jeder nachlesen kann worum es geht: Planungsunterlagen, Planfeststellungen - Einfach Alles. Pers&#246;nlich w&#228;re ich auf Basis dessen daf&#252;r eine Volksbefragung zum Projekt durchzuf&#252;hren und deren Ergebnis zu akzeptieren. Ich glaube das ist jetzt der einzige Weg wie wir Stuttgart vor 10 Jahren B&#252;rgerkrieg bewahren k&#246;nnen.
Liebe Gr&#252;sse,
Oliver</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gesch&auml;tzter Herr Stocker<br />
Ich w&uuml;rde Gespr&auml;che f&uuml;hren. Es macht jetzt keinen Sinn sich hinter solchen Nebenkriegsschaupl&auml;tzen zu verstecken. Die Sachargumente sprechen eindeutig f&uuml;r den Projektabbruch und den Neustart. Da bin ich mir sicher. Es sollte jetzt&#8230;  erkl&auml;rtes Ziel sein umgehend Kl&auml;rung in die &Ouml;konomischen &amp; Finanziellen Sachverhalte des Projektes bringen zu lassen. Dazu muss Gespr&auml;chsoffenheit da sein. Dass wir weiterhin fordern k&ouml;nnen die Baumassnahmen am Grundwassermanagement umgehend einzustellen da hierdurch ungekl&auml;rte Unsicherheiten bez&uuml;glich des Mineralwassers bestehen &#8211; eine Tatsache, die selbst den Oberb&uuml;rgermeister Schuster als Einwand j&uuml;ngst akzeptiert hat. Es ist meines Erachtens jetzt auch keine Schw&auml;che in Gespr&auml;che zu gehen. Es muss nur klar bleiben: Jetzt m&uuml;ssen Alle Fakten umgehend auf den Tisch. Dazu muss ein &ouml;ffentlicher Raum geschaffen werden in dem jeder nachlesen kann worum es geht: Planungsunterlagen, Planfeststellungen &#8211; Einfach Alles. Pers&ouml;nlich w&auml;re ich auf Basis dessen daf&uuml;r eine Volksbefragung zum Projekt durchzuf&uuml;hren und deren Ergebnis zu akzeptieren. Ich glaube das ist jetzt der einzige Weg wie wir Stuttgart vor 10 Jahren B&uuml;rgerkrieg bewahren k&ouml;nnen.</p>
<p>Liebe Gr&uuml;sse,<br />
Oliver</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Schneider</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/wer-oder-was-ist-soes/stadtrat-gangolf-stocker/comment-page-1/#comment-14215</link>
		<dc:creator>Oliver Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 19:10:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.s-oe-s.de/?page_id=4069#comment-14215</guid>
		<description>Gesch&#228;tzter Herr Stocker
Viele behaupten die Tage, wir w&#252;rden die sachliche Diskussion scheuen weil wir einen Baustopp von den Gegnern des Projektabbruchs fordern. Wir scheuen die Sachliche Diskussion aber nicht. Stuttgart 21 ist in unseren Augen viel zu viel Geld ausgegeben f&#252;r fast nix. Ich spreche st&#228;ndig in meinem Umfeld dar&#252;ber und &#252;berzeuge Menschen in ganz Deutschland und in der Schweiz.  Das ist in meinen Augen  nicht wirtschaftlich. Wenn das Volk dar&#252;ber entscheidet - dann is Ruhe im L&#228;ndle. Ich w&#252;rde auch akzeptieren dass gebaut wird wenn sich eine Mehrheit findet. Das ist Demokratie. Die Forderung Volksentscheid Jetzt durchf&#252;hren sollte die Kernforderung des Aktionsb&#252;ndnisses sein. Daf&#252;r sollten wir konkret Pl&#228;ne vorlegen, Dokumente sammeln und Vorbereitungen treffen. Vor Allem aber eine klare und einheitliche Zielsetzung in diese Richtung kommunizieren. Gespr&#228;che ja. Mit einem klaren L&#246;sungsplan als Vorschlag der sowohl Herrn Geissler als auch der &#214;ffentlichkeit zu pr&#228;sentieren ist. Fakten auf den Tisch, Volksabstimmung noch in diesem Jahr. Dabei auch &#252;ber unterschiedliche Aspekte der Pojektalternativen abstimmen lassen, so dass im Anschluss an den Ausgang gleich wieder neu angepackt werden kann. Das ist sehr sachlich. Gleichzeitig sollte man auch immer kommunizieren dass man sich auf die Gespr&#228;che einl&#228;sst OBWOHL die Gegenseite die Baumassnahmen weiter treibt. Das ist ein grosses Entgegenkommen. Und dieses sollte man auch als den guten Willen zur Befriedung der Situation medial verkaufen. Das ist an dieser Stelle ganz wichtig in meinen Augen.
Ich habe vor einigen Tagen einen Artikel gelesen. Vielleicht kennen Sie ihn ja schon. Fand ihn sehr gut und w&#252;rde ihn Ihnen gerne zur Lekt&#252;re empfehlen.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=6972
Herzliche Gr&#252;sse aus Z&#252;rich,
Ihr
Oliver Schneider</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gesch&auml;tzter Herr Stocker</p>
<p>Viele behaupten die Tage, wir w&uuml;rden die sachliche Diskussion scheuen weil wir einen Baustopp von den Gegnern des Projektabbruchs fordern. Wir scheuen die Sachliche Diskussion aber nicht. Stuttgart 21 ist in unseren Augen viel zu viel Geld ausgegeben f&uuml;r fast nix. Ich spreche st&auml;ndig in meinem Umfeld dar&uuml;ber und &uuml;berzeuge Menschen in ganz Deutschland und in der Schweiz.  Das ist in meinen Augen  nicht wirtschaftlich. Wenn das Volk dar&uuml;ber entscheidet &#8211; dann is Ruhe im L&auml;ndle. Ich w&uuml;rde auch akzeptieren dass gebaut wird wenn sich eine Mehrheit findet. Das ist Demokratie. Die Forderung Volksentscheid Jetzt durchf&uuml;hren sollte die Kernforderung des Aktionsb&uuml;ndnisses sein. Daf&uuml;r sollten wir konkret Pl&auml;ne vorlegen, Dokumente sammeln und Vorbereitungen treffen. Vor Allem aber eine klare und einheitliche Zielsetzung in diese Richtung kommunizieren. Gespr&auml;che ja. Mit einem klaren L&ouml;sungsplan als Vorschlag der sowohl Herrn Geissler als auch der &Ouml;ffentlichkeit zu pr&auml;sentieren ist. Fakten auf den Tisch, Volksabstimmung noch in diesem Jahr. Dabei auch &uuml;ber unterschiedliche Aspekte der Pojektalternativen abstimmen lassen, so dass im Anschluss an den Ausgang gleich wieder neu angepackt werden kann. Das ist sehr sachlich. Gleichzeitig sollte man auch immer kommunizieren dass man sich auf die Gespr&auml;che einl&auml;sst OBWOHL die Gegenseite die Baumassnahmen weiter treibt. Das ist ein grosses Entgegenkommen. Und dieses sollte man auch als den guten Willen zur Befriedung der Situation medial verkaufen. Das ist an dieser Stelle ganz wichtig in meinen Augen.</p>
<p>Ich habe vor einigen Tagen einen Artikel gelesen. Vielleicht kennen Sie ihn ja schon. Fand ihn sehr gut und w&uuml;rde ihn Ihnen gerne zur Lekt&uuml;re empfehlen.<br />
<a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=6972" rel="nofollow">http://www.nachdenkseiten.de/?p=6972</a></p>
<p>Herzliche Gr&uuml;sse aus Z&uuml;rich,<br />
Ihr</p>
<p>Oliver Schneider</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Ebert</title>
		<link>http://www.s-oe-s.de/wer-oder-was-ist-soes/stadtrat-gangolf-stocker/comment-page-1/#comment-14208</link>
		<dc:creator>Ulrich Ebert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:45:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.s-oe-s.de/?page_id=4069#comment-14208</guid>
		<description>Mit der bitte um Weiterleitung an Herrn Stocker oder weitere Verwendung.
Es werden sich vermutlich noch weitere Zeugen des Vorfalls mit der Busfahrerin melden.
Ulrich Ebert
Sonnenbergstr. 68
70184 Stuttgart	Stuttgart, den 26.09.2010
Ulrich@Ebert-stuttgart.de
poststelle@stastuttgart.justiz.bwl.de und per Fax
Staatsanwaltschaft Stuttgart
Neckarstr. 145
70190 Stuttgart
info@swr.de
S&#252;dwestrundfunk
Anstalt des &#246;ffentlichen Rechts
Neckarstra&#223;e 230
70190 Stuttgart
Gangolf.Stocker@t-online.de
z.K. und ggf. weiteren Veranlassung
Vorfall am 25.09.2010 21:30 Uhr in der Schillerstra&#223;e Stuttgart
Busfahrerin erlitt „Nervenzusammenbruch“
Hiermit melde ich mich als Zeuge und m&#246;chte den Vorfall wie folgt schildern:
Gegen 21:00 Uhr kam ein Krankenwagen aus Richtung Wagenburgtunnel und wollte auf der linken Fahrbahn gegen die Fahrtrichtung durch die Menschen- und Automassen.
Da dies so kaum m&#246;glich war, haben wir versucht, die Autos Richtung Wagenburgtunnel an der Einf&#228;delung der Tiefgarage vor dem Schlossgartenhotel auszuschleusen.
An dieser Aktion war ich ma&#223;geblich beteiligt, um die Autofahrer aus den Menschenmassen herauszubekommen und den Benutzern der Tiefgarage die Ausfahrt zu erm&#246;glichen.
Die Polizei hat die Situation beobachtet. Es ist gelungen, zirka 50 bis 100 Autos in circa einer halben Stunde auszuschleusen, alles lief mit Bedacht und ruhig, alle Beteiligten waren sehr besonnen. Die Sache war lediglich etwas kritisch, weil einige Angetrunkene versucht haben, die Aktion zu behindern. Es ist aber durch gutes Zureden gelungen, die Fahrspur zu r&#228;umen.
Die angetrunkenen Personen w&#252;rde ich nicht den Demonstranten zurechnen, vielmehr handelt es sich nach meiner Einsch&#228;tzung um Mitl&#228;ufer, vermutlich Volksfestpublikum. Bislang war nie zu beobachten, dass ein 5 l Bierfass auf einem Einkaufswagen mitgef&#252;hrt wurde, um sich mit Alkohol zu versorgen.
Es war erfolgreich gelungen, s&#228;mtlichen Autofahrern auf der Schillerstra&#223;e und den Tiefgaragenbenutzern die Weiterfahrt zu erm&#246;glichen.
W&#228;hrend der ganzen Zeit habe ich einen Bus in ca. 50 Metern Entfernung beobachtet, in dem eine blonde Frau auf dem Fahrersitz sa&#223; oder im Bus hin und herging. Der Bus war parallel zu einem anderen Bus abgestellt ohne Licht. Mein Eindruck war, dass die Fahrerin auf ihre Passagiere wartet.
So gegen 21:30 Uhr kam der Demonstrationszug entlang des mittleren Schlossgartens auf der Kreuzung „Am Schlossgarten/Schillerstra&#223;e“ an, weshalb die Kreuzung durch Menschenmassen v&#246;llig belegt war. Jetzt w&#228;re ein Ausschleusen von Pkws nicht mehr m&#246;glich gewesen.
Ich bin 1,90 m gro&#223; und konnte die Situation &#252;berschauen. Es war v&#246;llig unm&#246;glich, nunmehr mit einem Fahrzeug durch die Menschenmassen zu kommen.
Der Fahrerin aus ihrer erh&#246;hten Position im Bus muss also schon aus der Standsituation heraus klar gewesen sein, dass sie allenfalls im Kriechtempo durch diese Menschenmassen gelangen kann.
In dieser Situation habe ich beobachtet, dass der Bus mit der blonden Fahrerin Licht und Warnblinkanlage einschaltet und losfuhr. Der Bus fuhr allerdings mit v&#246;llig unangemessener Geschwindigkeit auf die um mich herum lose stehenden Personen zu, die gl&#252;cklicherweise noch ausweichen konnten. Die Sache war deshalb bedrohlich und angsterregend, weil der Bus sich mit v&#246;llig unangemessener Geschwindigkeit und Dauerhupe seinen Weg durch die Menschen bahnte und die Menschen zur Seite dr&#228;ngte.
Da aber klar war, dass der Bus mit dieser Geschwindigkeit die Menschenansammlung niederwalzen w&#252;rde, haben die Menschen versucht, durch Klopfen auf die Busseiten den Fahrer aufmerksam zu machen und zu stoppen.
Weiter habe ich dann beobachtet aus meiner Situation links hinten am Bus, dass der Bus stoppte, sich beim Fahrer eine verbale Auseinandersetzung entwickelte und die Fahrert&#252;r aufging und die Fahrerin heraussprang, w&#228;hrend der Bus weiter rollte. Das Ger&#228;usch einer Luftdruckbremse habe ich nicht geh&#246;rt.
In dieser Situation hat sofort die Polizei den Bus umringt und die aufgebrachten Menschen davon abgehalten, den Bus zu besch&#228;digen.
Einer „ausgerasteten Person“ ist es gelungen, zwei oder drei Schl&#228;ge gegen den Bus auszuf&#252;hren, ob gegen den Reifen oder die Beplankung kann ich nicht sagen, da zu viele Personen dazwischen waren. Dies war auf H&#246;he des hinteren linken Rades. Die Person wurde sofort von einem Polizisten zur&#252;ckgesto&#223;en, die anderen Beteiligten haben weiter versucht, den Bus zu sch&#252;tzen. W&#228;hrend dessen wurde der Bus auf der R&#252;ckseite mit Protestklebern versehen.
Weiter habe ich beobachtet, dass die Fahrerin aus der ge&#246;ffneten T&#252;r heraus mit F&#252;&#223;en gegen Personen trat.
Andere Demonstranten haben mir dann berichtet, dass die Polizei der Fahrerin den Schl&#252;ssel abgenommen habe.
Das Fahrzeug setzte sich dann nach einiger Zeit, gesch&#228;tzt 5 Minuten, wieder in Bewegung und fuhr im Kriechtempo ganz langsam weiter, was mich verwunderte, da die Fahrweise v&#246;llig anders war.
Mir wurde dann berichtet, dass das Fahrzeug von einem Polizisten gefahren wurde.
Soweit der Bericht zu dem Geschehensabl&#228;ufen.
Im SWR wird folgende Darstellung ver&#246;ffentlicht:
Gegen 21.30 Uhr umringten nach Darstellung der Polizei mehrere Demonstranten einen Reisebus, zerkratzen ihn und versuchten die Reifen zu zerstechen. Die Fahrerin des Busses erlitt einen Nervenzusammenbruch. Die Projektgegner bestreiten dies und werfen der Busfahrerin vor, auf die Demonstranten zugesteuert zu haben.
Bei dieser Darstellung wird der Eindruck erweckt, als ob die Demonstranten den Reisebus bewusst umringt h&#228;tten. Dies ist falsch.
Vielmehr ist der Bus ohne erkennbare Notwendigkeit mit Warnblinkanlage und Dauerhupe erkennbar vors&#228;tzlich in die Menschenmasse gesteuert. Der Bus hat sich eine Fahrspur in die Menschen gedr&#228;ngt, weshalb diese nat&#252;rlich anschlie&#223;end um den Bus herum standen. Auch haben die dann zustr&#246;menden Umstehenden versucht, den Bus zu stoppen, um eine Katastrophe wie in Duisburg durch Niederwalzen der Menschenmassen mit dem Bus zu verhindern.
Ich kann also best&#228;tigen, dass der Bus v&#246;llig unangemessen und &#228;u&#223;erst bedrohlich auf die Menschenmassen zugehalten hat.
Einen Nervenzusammenbruch kann ich mir nur dadurch erkl&#228;ren, dass die Fahrerin erkannt hat, dass sie einem vors&#228;tzlichen gef&#228;hrlichen Eingriff in den Stra&#223;enverkehr verschuldet hat und nahezu eine vielfach t&#246;dliche Katastrophe ausgel&#246;st h&#228;tte.
Jedenfalls ist der Bus ohne &#228;u&#223;erlich erkennbare Not vors&#228;tzlich in diese Situation gefahren.
Der SWR hat im Radio berichtet, dass die Fahrerin einen Kreislaufkollaps hatte. Wenn man einen Kreislaufkollaps hat, tritt man nicht mit den F&#252;&#223;en vom Fahrersitz aus auf die Menschen in Kopfh&#246;he ein.
Ich gehe davon aus, dass wegen &#246;ffentlichen Interesses keine Notwendigkeit einer Strafanzeige meinerseits besteht und die Staatsanwaltschaft bei dieser Sachlage verhindert, dass eine solche unbeherrschte Fahrerin ohne vorherige &#220;berpr&#252;fung, ob sie von ihren pers&#246;nlichen Voraussetzungen her den erh&#246;hten Anforderungen, die an die Eignung zur Personenbef&#246;rderung zu stellen sind, gen&#252;gt, jemals wieder ein solches Fahrzeug fahren darf.
Vorsorglich m&#246;chte ich meinerseits Strafanzeige erstatten wegen vors&#228;tzlicher Gef&#228;hrdung des Stra&#223;enverkehrs und N&#246;tigung, da auch ich durch den aggressiv auf mich zudr&#228;ngenden Bus gen&#246;tigt wurde, aus der vermuteten Fahrtrichtung des Busses zu fl&#252;chten.
Sollten Sie noch weitere Fragen haben stehe ich Ihnen zur Verf&#252;gung.
Ich beantrage, mich &#252;ber den Ausgang des Verfahrens zu unterrichten.
Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en
Ulrich Ebert
Rechtsanwalt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der bitte um Weiterleitung an Herrn Stocker oder weitere Verwendung.<br />
Es werden sich vermutlich noch weitere Zeugen des Vorfalls mit der Busfahrerin melden.</p>
<p>Ulrich Ebert<br />
Sonnenbergstr. 68<br />
70184 Stuttgart	Stuttgart, den 26.09.2010<br />
<a href="mailto:Ulrich@Ebert-stuttgart.de">Ulrich@Ebert-stuttgart.de</a></p>
<p><a href="mailto:poststelle@stastuttgart.justiz.bwl.de">poststelle@stastuttgart.justiz.bwl.de</a> und per Fax<br />
Staatsanwaltschaft Stuttgart<br />
Neckarstr. 145<br />
70190 Stuttgart</p>
<p><a href="mailto:info@swr.de">info@swr.de</a><br />
S&uuml;dwestrundfunk<br />
Anstalt des &ouml;ffentlichen Rechts<br />
Neckarstra&szlig;e 230<br />
70190 Stuttgart</p>
<p><a href="mailto:Gangolf.Stocker@t-online.de">Gangolf.Stocker@t-online.de</a><br />
z.K. und ggf. weiteren Veranlassung</p>
<p>Vorfall am 25.09.2010 21:30 Uhr in der Schillerstra&szlig;e Stuttgart<br />
Busfahrerin erlitt „Nervenzusammenbruch“</p>
<p>Hiermit melde ich mich als Zeuge und m&ouml;chte den Vorfall wie folgt schildern:</p>
<p>Gegen 21:00 Uhr kam ein Krankenwagen aus Richtung Wagenburgtunnel und wollte auf der linken Fahrbahn gegen die Fahrtrichtung durch die Menschen- und Automassen.<br />
Da dies so kaum m&ouml;glich war, haben wir versucht, die Autos Richtung Wagenburgtunnel an der Einf&auml;delung der Tiefgarage vor dem Schlossgartenhotel auszuschleusen.</p>
<p>An dieser Aktion war ich ma&szlig;geblich beteiligt, um die Autofahrer aus den Menschenmassen herauszubekommen und den Benutzern der Tiefgarage die Ausfahrt zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Die Polizei hat die Situation beobachtet. Es ist gelungen, zirka 50 bis 100 Autos in circa einer halben Stunde auszuschleusen, alles lief mit Bedacht und ruhig, alle Beteiligten waren sehr besonnen. Die Sache war lediglich etwas kritisch, weil einige Angetrunkene versucht haben, die Aktion zu behindern. Es ist aber durch gutes Zureden gelungen, die Fahrspur zu r&auml;umen.<br />
Die angetrunkenen Personen w&uuml;rde ich nicht den Demonstranten zurechnen, vielmehr handelt es sich nach meiner Einsch&auml;tzung um Mitl&auml;ufer, vermutlich Volksfestpublikum. Bislang war nie zu beobachten, dass ein 5 l Bierfass auf einem Einkaufswagen mitgef&uuml;hrt wurde, um sich mit Alkohol zu versorgen.<br />
Es war erfolgreich gelungen, s&auml;mtlichen Autofahrern auf der Schillerstra&szlig;e und den Tiefgaragenbenutzern die Weiterfahrt zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>W&auml;hrend der ganzen Zeit habe ich einen Bus in ca. 50 Metern Entfernung beobachtet, in dem eine blonde Frau auf dem Fahrersitz sa&szlig; oder im Bus hin und herging. Der Bus war parallel zu einem anderen Bus abgestellt ohne Licht. Mein Eindruck war, dass die Fahrerin auf ihre Passagiere wartet.</p>
<p>So gegen 21:30 Uhr kam der Demonstrationszug entlang des mittleren Schlossgartens auf der Kreuzung „Am Schlossgarten/Schillerstra&szlig;e“ an, weshalb die Kreuzung durch Menschenmassen v&ouml;llig belegt war. Jetzt w&auml;re ein Ausschleusen von Pkws nicht mehr m&ouml;glich gewesen.<br />
Ich bin 1,90 m gro&szlig; und konnte die Situation &uuml;berschauen. Es war v&ouml;llig unm&ouml;glich, nunmehr mit einem Fahrzeug durch die Menschenmassen zu kommen.<br />
Der Fahrerin aus ihrer erh&ouml;hten Position im Bus muss also schon aus der Standsituation heraus klar gewesen sein, dass sie allenfalls im Kriechtempo durch diese Menschenmassen gelangen kann.</p>
<p>In dieser Situation habe ich beobachtet, dass der Bus mit der blonden Fahrerin Licht und Warnblinkanlage einschaltet und losfuhr. Der Bus fuhr allerdings mit v&ouml;llig unangemessener Geschwindigkeit auf die um mich herum lose stehenden Personen zu, die gl&uuml;cklicherweise noch ausweichen konnten. Die Sache war deshalb bedrohlich und angsterregend, weil der Bus sich mit v&ouml;llig unangemessener Geschwindigkeit und Dauerhupe seinen Weg durch die Menschen bahnte und die Menschen zur Seite dr&auml;ngte.<br />
Da aber klar war, dass der Bus mit dieser Geschwindigkeit die Menschenansammlung niederwalzen w&uuml;rde, haben die Menschen versucht, durch Klopfen auf die Busseiten den Fahrer aufmerksam zu machen und zu stoppen. </p>
<p>Weiter habe ich dann beobachtet aus meiner Situation links hinten am Bus, dass der Bus stoppte, sich beim Fahrer eine verbale Auseinandersetzung entwickelte und die Fahrert&uuml;r aufging und die Fahrerin heraussprang, w&auml;hrend der Bus weiter rollte. Das Ger&auml;usch einer Luftdruckbremse habe ich nicht geh&ouml;rt.</p>
<p>In dieser Situation hat sofort die Polizei den Bus umringt und die aufgebrachten Menschen davon abgehalten, den Bus zu besch&auml;digen.<br />
Einer „ausgerasteten Person“ ist es gelungen, zwei oder drei Schl&auml;ge gegen den Bus auszuf&uuml;hren, ob gegen den Reifen oder die Beplankung kann ich nicht sagen, da zu viele Personen dazwischen waren. Dies war auf H&ouml;he des hinteren linken Rades. Die Person wurde sofort von einem Polizisten zur&uuml;ckgesto&szlig;en, die anderen Beteiligten haben weiter versucht, den Bus zu sch&uuml;tzen. W&auml;hrend dessen wurde der Bus auf der R&uuml;ckseite mit Protestklebern versehen.</p>
<p>Weiter habe ich beobachtet, dass die Fahrerin aus der ge&ouml;ffneten T&uuml;r heraus mit F&uuml;&szlig;en gegen Personen trat.</p>
<p>Andere Demonstranten haben mir dann berichtet, dass die Polizei der Fahrerin den Schl&uuml;ssel abgenommen habe. </p>
<p>Das Fahrzeug setzte sich dann nach einiger Zeit, gesch&auml;tzt 5 Minuten, wieder in Bewegung und fuhr im Kriechtempo ganz langsam weiter, was mich verwunderte, da die Fahrweise v&ouml;llig anders war.<br />
Mir wurde dann berichtet, dass das Fahrzeug von einem Polizisten gefahren wurde.</p>
<p>Soweit der Bericht zu dem Geschehensabl&auml;ufen.</p>
<p>Im SWR wird folgende Darstellung ver&ouml;ffentlicht:</p>
<p>Gegen 21.30 Uhr umringten nach Darstellung der Polizei mehrere Demonstranten einen Reisebus, zerkratzen ihn und versuchten die Reifen zu zerstechen. Die Fahrerin des Busses erlitt einen Nervenzusammenbruch. Die Projektgegner bestreiten dies und werfen der Busfahrerin vor, auf die Demonstranten zugesteuert zu haben.</p>
<p>Bei dieser Darstellung wird der Eindruck erweckt, als ob die Demonstranten den Reisebus bewusst umringt h&auml;tten. Dies ist falsch.<br />
Vielmehr ist der Bus ohne erkennbare Notwendigkeit mit Warnblinkanlage und Dauerhupe erkennbar vors&auml;tzlich in die Menschenmasse gesteuert. Der Bus hat sich eine Fahrspur in die Menschen gedr&auml;ngt, weshalb diese nat&uuml;rlich anschlie&szlig;end um den Bus herum standen. Auch haben die dann zustr&ouml;menden Umstehenden versucht, den Bus zu stoppen, um eine Katastrophe wie in Duisburg durch Niederwalzen der Menschenmassen mit dem Bus zu verhindern.</p>
<p>Ich kann also best&auml;tigen, dass der Bus v&ouml;llig unangemessen und &auml;u&szlig;erst bedrohlich auf die Menschenmassen zugehalten hat. </p>
<p>Einen Nervenzusammenbruch kann ich mir nur dadurch erkl&auml;ren, dass die Fahrerin erkannt hat, dass sie einem vors&auml;tzlichen gef&auml;hrlichen Eingriff in den Stra&szlig;enverkehr verschuldet hat und nahezu eine vielfach t&ouml;dliche Katastrophe ausgel&ouml;st h&auml;tte.<br />
Jedenfalls ist der Bus ohne &auml;u&szlig;erlich erkennbare Not vors&auml;tzlich in diese Situation gefahren.</p>
<p>Der SWR hat im Radio berichtet, dass die Fahrerin einen Kreislaufkollaps hatte. Wenn man einen Kreislaufkollaps hat, tritt man nicht mit den F&uuml;&szlig;en vom Fahrersitz aus auf die Menschen in Kopfh&ouml;he ein.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass wegen &ouml;ffentlichen Interesses keine Notwendigkeit einer Strafanzeige meinerseits besteht und die Staatsanwaltschaft bei dieser Sachlage verhindert, dass eine solche unbeherrschte Fahrerin ohne vorherige &Uuml;berpr&uuml;fung, ob sie von ihren pers&ouml;nlichen Voraussetzungen her den erh&ouml;hten Anforderungen, die an die Eignung zur Personenbef&ouml;rderung zu stellen sind, gen&uuml;gt, jemals wieder ein solches Fahrzeug fahren darf.</p>
<p>Vorsorglich m&ouml;chte ich meinerseits Strafanzeige erstatten wegen vors&auml;tzlicher Gef&auml;hrdung des Stra&szlig;enverkehrs und N&ouml;tigung, da auch ich durch den aggressiv auf mich zudr&auml;ngenden Bus gen&ouml;tigt wurde, aus der vermuteten Fahrtrichtung des Busses zu fl&uuml;chten.</p>
<p>Sollten Sie noch weitere Fragen haben stehe ich Ihnen zur Verf&uuml;gung.</p>
<p>Ich beantrage, mich &uuml;ber den Ausgang des Verfahrens zu unterrichten.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en</p>
<p>Ulrich Ebert<br />
Rechtsanwalt</p>
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		<title>Von: Politblogger &#187; 65000 Stuttgart-21-Gegner marschieren und demonstrieren</title>
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		<dc:creator>Politblogger &#187; 65000 Stuttgart-21-Gegner marschieren und demonstrieren</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:38:29 +0000</pubDate>
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