SÖS Newsletter – 2-2020 – Pflege und Gesundheit in Zeiten der Pandemie

Liebe Freund*innen und Freunde eines ökologischen und sozialen Stuttgarts,

es gibt in der öffentlichen Wahrnehmung nur noch ein Thema und sicher ist, „Corona“ wird uns noch sehr lange begleiten. Wir stehen erst am Anfang einer immensen Herausforderung mit vielen, nicht absehbaren Folgen.

Auch SÖS hat vor einer Woche reagiert und bis auf weiteres alle Veranstaltungen im SÖS-Treff. für Politik und Kultur und die geplanten Versammlungen der SÖS-Aktiven abgesagt. Doch wir wollen versuchen, auch auf Distanz im Austausch zu bleiben und wichtige Themen und Prozesse nicht aus den Augen zu verlieren. Hierzu ist unsere unsere Email-Adresse info [at] s-oe-s [dot] de jederzeit erreichbar.

Dank für die Mitarbeiter in Krankenhäuser.

Bevor wir in unserem Newsletter weiter auf Corona eingehen, möchten wir uns bei allen Bedanken, die in Krankenhäusern und Pflegeheimen als Pfleger*innen, Ärzte und Reinigungskräfte arbeiten. Wir bedanken uns bei denjenigen im Supermarkt, der Drogerie, der Apotheke, beim Bäcker und Metzger arbeiten und unsere Versorgung bestmöglich in Schwung halten und wie im Pflegebereich bis an die Belastungsgrenze gehen.
Zeigt ihnen diese Dankbarkeit beim geduldigem Warten in der Schlange und mit einem herzhaften Dankeschön beim Bezahlen oder Verabschieden.

 

Themen im Newsletter:
Coronavirus – Solidarität in der Krise
Es ist Zeit für Solidarität
Online-Montagsdemo
Auschwitz-Appell

 


 

Coronavirus – Solidarität in der Krise

Rettungswagen in Zeiten von CoronaDie weltweite Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ist eine Katastrophe, die wie eine Lawine auf uns zurollt, alles erfasst und nichts dabei auslässt. Die „Corona-Krise“ ist eine gesundheitliche Bedrohung mit besonderem Ausmaß.
Hierzu schreibt Peer Vlatten (Medizinstudent, Demosanitäter und SÖS-Kandidat bei der letzten Kommunalwahl):

Es ist momentan ein unwirkliches Bild der Dialektik, welches sich in Deutschlands Städten zeigt. Die meisten Geschäfte sind geschlossen, Bars und Kneipen bleiben gerade abends zu, in den Supermärkten leere Regale. Es ist ein Ausnahmezustand.
Auf der anderen Seite treffen sich bei schönstem Wetter viele Jugendliche in den Parks. Normalerweise wird in der Schule um diese Uhrzeit gebüffelt, nun hat sie zu. Man sitzt zusammen auf der Wiese, trinkt Bier aus derselben Flasche – Krisenstimmung? Wohl kaum!
Doch welche Reaktion ist gerechtfertigt angesichts des Coronavirus werden sich hier Manche fragen? Hier der Versuch einer Einordnung:

Als 2003 die Bundesregierung das sogenannte G-DRG-System einführte, weithin eher als Fallpauschalenmodell bekannt, war die Kritik bereits groß.
Fortan wurden in unserem Gesundheitssystem nicht mehr die realen Kosten einer Behandlung beglichen, sondern Fall bezogen Pauschalbeträge ausgezahlt. Damit gerieten viele Krankenhausträger in wirtschaftliche Bedrängnis und konnten nicht mehr die gleichen Standards halten wie bisher. Die Leidtragenden dieser Entwicklung waren neben den Patientinnen und Patienten vor allem die Beschäftigten des Gesundheitswesens von den Reinigungskräften über die Pflegekräfte bis zum ärztlichen Personal. Sie mussten in den vergangenen 17 Jahren unter zunehmendem Druck immer mehr Arbeit leisten.

Die Berufe wurden unattraktiver, es wurde weniger ausgebildet oder wo mehr benötigt wurde die Zahl der Ausbildungsplätze nicht dem Bedarf angepasst. Viele Stellen wurden erst weg gekürzt, später blieben viele weitere einfach unbesetzt.
Initiativen, wie die Schaffung eines Medizinstudiengangs in Stuttgart wichen auch in jüngerer Zeit dem Kostendruck. Doch das war nicht die einzige Folge dieser zunehmenden Einsparpolitik. Während vorher die Vorhaltung von Reserven selbstverständlich war, wurden sie nun zur Belastung. Ein nicht genutztes Krankenhausbett war zum Kostenfaktor geworden, den sich eine Klinik nicht mehr leisten konnte.
Manche Eingriffe waren durch die Fallpauschalen lukrativ geworden, mache langwierige konventionelle Behandlung hingegen teuer. Zunehmend wurde der wirtschaftliche Aspekt zum Faktor, der überall mit entschied. Entsprechend begann auch das Kliniksterben und die zunehmende Mangelversorgung vor allem auf dem Land. Doch damit nicht genug. Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, da schwor uns die neoliberale Politik auf weitere Kürzungen im Gesundheitswesen ein. Die Bertelsmannstiftung verkündete medienwirksam eine Studie, die 50% der Krankenhauskapazitäten als unnötig deklarierte. Wohlgemerkt waren zu diesem Zeitpunkt Kliniken in unserer Region wie das Bürgerhospital Stuttgart oder die Krankenhäuser Backnang und Vaihingen längst geschlossen worden und nur die Älteren erinnerten sich noch daran, dass auch in Feuerbach mal ein Krankenhaus gestanden hat. Doch Politiker*innen verschiedenster Fraktionen stimmten nur zu gerne in den Chor ein, der nun weitere Klinikschließungen und Einsparungen forderte. Doch was sind die Folgen des Ausverkaufs unseres Gesundheitssystems?

Gesperrter Eingang - Kliniken Stuttgart - CoronaDer Coronavirus führt uns nun deutlich vor Augen, was es heißt, wenn das Gesundheitssystem schon längst oberhalb seines eigentlichen Limits läuft. Selbst zu normalen Zeiten fehlt es an freien Betten und an Personal. Eltern müssen mit schwer kranken Kindern weite Strecken auf sich nehmen, weil es vor Ort keine Kinderklinik mehr gibt.
In Pandemiezeiten bedeutet das den drohenden Totalzusammenbruch, wie wir ihn jetzt in Italien sehen können. Die nun verhängten Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus sind richtig und notwendig um diese Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Man könnte sich eher fragen, ob sie weit genug gehen. Dabei geht es nicht um die Gefahr für den einzelnen, oft gesunden, Menschen sondern um den Schutz von Risikogruppen und der Gesamtbevölkerung – Zeit für Solidarität!
Der Coronavirus SARS-CoV2 ist zwar verwandt mit den typischen Corona-Erkältungsviren, für unser aller Immunsystem aber völlig unbekannt. Entsprechend schnell breitet er sich in der Bevölkerung aus. Dabei zeigt er eine nicht unerhebliche Anzahl schwerer Verläufe vor allem in Risikogruppen. Bei einer ungehemmten Verbreitung übersteigen diese schweren Verläufe schnell die Kapazitäten unserer Krankenhäuser und können auch nur sehr eingeschränkt von ehrenamtlichen Helfer*innen der Hilfsorganisationen aufgefangen werden.

Während also für den jungen Gesunden wenig Risiko besteht, sollte er trotzdem nicht im Park mit anderen feiern, sondern zu Hause bleiben um seine Oma zu schützen, die mit diversen Vorerkrankungen sowieso schon angeschlagen ist.
Auch ein Hamstern von Klopapier, damit Oma dann in 3 Läden muss um welches zu finden, erscheint hier wenig ratsam.

Abstandshinweis Kliniken Stuttgart - CoronaZunächst bestand das Vorgehen darin einzelne Infektionsherde zu isolieren. Doch diese Zeit ist vorbei, da mit steigender Zahl auch die Zahl jener steigt, die mit leichten oder gar keinen Symptomen unerkannt als Infektionsherde dienen. So lässt sich der Virus nicht mehr eindämmen. Stattdessen müssen wir die Zahl der Neuinfektionen nun so stark wie möglich reduzieren. Jetzt geht es darum, die Infektionswege in der gesamten Bevölkerung zu verringern, damit nach Möglichkeit nur so viele Neuerkrankte auf die Krankenhäuser zukommen, wie diese auch verkraften.
Es geht also darum die Erkrankungsfälle nacheinander und nicht alle auf einmal bewältigen zu können. Es ist eine Frage der Solidarität, dass wir alle zum Schutz der Risikogruppen nun unsere Mensch-zu-Menschkontakte einschränken.

Längst ist die Cornoa-Krise nicht nur eine medizinische Krise, sondern auch eine Wirtschaftskrise geworden. Nun rächt sich die neoliberale Gesundheitspolitik und bewirkt den Einbruch vieler Wirtschaftszweige.
Gerade im Veranstaltungs- und Gastronomiegewerbe drohen Insolvenzen. Doch während manche Firmen massenhaft Mitarbeiter*innen entlassen, hört man in den Medien davon kaum etwas.
Genauso wenig wird den alleinerziehenden Eltern erklärt, wie sie nun ihre Kinder betreuen sollen, die nicht mehr in Kindergarten und Schule gehen können. Urlaub nehmen? Aber was ist dann mit den nächsten Ferien? Unbezahlten Urlaub nehmen? Aber was ist dann mit der Miete? Der Chef will aber, dass weiter gearbeitet wird. Also zur Oma? Aber die soll sich ja gerade nicht anstecken!
Auch als Harz IV Empfänger muss man sich nun noch mehr Sorgen machen. Denn die Billigwaren im Supermarkt sind vergriffen. Für die teuren reicht das Geld nicht und die Tafel hat so wenig Produkte wie noch nie bekommen.

Längst ist der Coronavirus nicht nur für alte und kranke Menschen zur existentiellen Gefahr geworden. Konzeptlos erscheint angesichts dieser Problematiken die aktuelle Politik der Bundes- und Landesregierungen, die nicht nur keine Antwort auf diese Probleme liefern, sondern diese Probleme noch nicht einmal wahr zu nehmen scheinen.
Umso mehr ist es nun an der Zeit nicht in einem falsch verstandenen Burgfrieden alles abzunicken, was von oben kommt sondern kritisch nachzufragen.
Das bedeutet nicht in Panik sinnvolle wissenschaftliche Erkenntnisse anzuzweifeln, Fehlinformationen weiter zu verbreiten und Verschwörungstheorien nachzuhängen.

Forderung Pflege - CoronaDoch jetzt ist die Zeit für einen Kurswechsel! Gesundheit ist keine Ware!
Eine gute medizinische Versorgung ist ein Menschenrecht! Lasst uns gemeinsam dafür eintreten, dass wir endlich wieder ein Gesundheitssystem bekommen, dass für die Menschen da ist. Jetzt ist nicht die Zeit wieder Großkonzernen die Millionen und Milliarden in den Rachen zu stopfen, während die kleinen Leute leer ausgehen und ihre Miete nicht mehr zahlen können! Lasst uns gemeinsam dafür eintreten, dass wir endlich ein Wirtschaftssystem bekommen, dass für die Menschen da ist! Profitmaximierung Nein Danke!
(Peer Vlatten – Student der Humanmedizin)

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Es ist Zeit für Solidarität

Besondere Situationen brauchen kreative Ideen. Es heißt immer Zusammenhalt und Solidarität wären jetzt wichtig. Das stimmt. Aber wie organisieren wir das? Und welchen Beitrag können wir SÖSler*innen leisten?

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Eine Möglichkeit ist das Internet deswegen hat Hannes Rockenbauch auf Facebook die Seite „Stuttgart hilft“ eingerichtet. Diese SocialMedia-Hilfe arbeitet nun mit STELP zusammen.
Hier kann man sich in Stadtteilgruppen anmelden, um sich dort zu organisieren. Wer helfen kann, kann z.B. für Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören, Einkäufe erledigen etc. und kann dort Hilfe anbieten. Wenn das genug Menschen machen, können Hilfesuchende Hilfen finden. Mittlerweile gibt es schon viele Stadtteilgruppen.

Hierzu der aktuelle Aufruf von Hannes:
Liebe Helferinnen und Helfer,

vielen Dank für Eure zahlreichen Unterstützungsangebote – das begeistert uns wirklich sehr!
Wie vermutet stellen wir jedoch fest, dass ein Großteil der schutzbedürftigen (insbesondere älteren) Menschen nicht über die sozialen Medien zu erreichen sind.

Um möglichst Vielen helfen zu können, haben wir nun in Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Hilfsorganisation STELP ein erweitertes Konzept entwickelt.

Stelp und Stuttgart Hilft1. Schreibt uns bitte eine Nachricht an 0178/1965010 mit folgenden Angaben:
Vor- und Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, mögliches Tätigkeitsgebiet, mögliche Hilfeleistung (z.B. Botengänge, Fahrdienste, Haustierbetreuung, etc.).
Aus Datenschutzgründen bitte noch ergänzen, dass Ihr mit der Verarbeitung Eurer Daten durch uns zum Zwecke der Vermittlung an Menschen, die Unterstützung benötigen, einverstanden seid.

2. Wir registrieren dich in unserer Helfer*innen-Kartei.

3. Du erhältst 2 Dateien: Einen Aushang für deine Nachbarschaft und ein Briefing für deinen potenziellen Einsatz.
Sehr wichtig: Den Aushang bitte ausdrucken und im öffentlichen Raum möglichst weit verbreiten!

4. Wir vermitteln dich zu Personen, die Unterstützung benötigen.

Wir danken Euch schon jetzt und hoffen, dass wir gemeinsam in dieser schwierigen Zeit ganz vielen Menschen helfen können 🙂

Viele Grüße
Euer Stuttgart Hilft-Team

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Auf eine gleiche Weise hat im Lilo Herman sich die Initiative „Solidarisches Stuttgart“ gebildet.
Diese ist auf Facebook (https://www.facebook.com/solidarisches.stuttgart/) und unter der Adresse https://www.solidarisches-stuttgart.org/ zu finden.

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Bitte bewerbt diese Hilfsgruppen in eurem Bekanntenkreis zum Helfen und vor allem informiert hierüber diejenigen unter Haus-Quarantäne stehende, Risikogruppen und Betroffene.

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Wer weder auf Facebook ist noch über Internet sich verknüpfen will, kann sich auch einfach in der direkten Nachbarschaft umsehen, wer wo Unterstützung braucht und Solidarität von Nöten ist. Man wird sicherlich fündig.

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Eine weitere wichtige Geste der Solidarität und Hilfe haben Tom Adler, Goggo Gensch, Peter Jakobeit & Joe Bauer die „KünstlerInnen Soforthilfe Stuttgart“ ins Leben gerufen. „Wir sind keine Organisation; gemeinsam wollen wir über den bereits bestehenden Verein KultiG e. V. zu Spenden aufrufen, um so rasch wie möglich Menschen in Not in unserer Umgebung auf unkonventionelle Weise unter die Arme zu greifen. Es geht um Solidarität. Wichtig ist, möglichst rasch was auf die Beine zu stellen. Bei vielen brennt’s.“ (Aufruf von Joe Bauer auf https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2909720555733574)

Spenden an:
Kultig e. V.
GLS Bank – IBAN: DE21 4306 0967 7005 4549 00
Betreff: „Künstlersoforthilfe“
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Das sind nur Beispiele, wie Solidarität und Hilfe jetzt vor Ort aktiv gelebt werden kann. Es gibt noch viele mehr.

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Online-Montagsdemo

Virtuelle Montagsdemonstration gegen Stuttgart 21Auch der Protest gegen S21 bleibt vom Virus nicht verschont und so hat das Aktionsbündnis gegen S21 und das Demo-Team, das für die montäglichen Demonstrationen verantwortlich ist, beschlossen die Montags-Demos trotz Corona-Virus-Gefahr fortsetzen – jedoch vorläufig nur per Internet.
Daher demonstriert die Stuttgart 21-Bürgerbewegung digital und die Montagsdemo findet im Netz statt. Seit dem 16. März werden bis auf Weiteres die für die Kundgebungen geplanten Beiträge pünktlich abends um 18 Uhr – zur offiziellen Zeit des Demo-Beginns – als „Oben Bleiben TV“ im Internet präsentiert.

„Schon vor der Untersagung von Versammlungen durch die Stadt hatten die Organisatoren und Organisatorinnen beschlossen, die Kundgebungen – zum Schutz ihrer Teilnehmer und Teilnehmerinnen und zum Schutz der Öffentlichkeit – auszusetzen und durch eine „virtuelle Montagsdemo“ zu ersetzen“, sagt Martin Poguntke, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen S21.

„Auf diese Weise soll auch während der Corona-Krisenzeit der große Zusammenhalt in der Stuttgart21-Bewegung und der Informationsaustausch so weit als möglich aufrechterhalten werden,“ ergänzt Tom Adler vom Demo-Team gegen S21.

Oben Bleiben TV“ ist jeden Montag ab 18:00 abrufbar unter https://tinyurl.com/yx2etbs9

Auch die Mahnwache am Hauptbahnhof, die seit nunmehr zehn Jahren unermüdlich ihren Dienst zur Information zu S21 tätigt, musste nun der aktuellen Situation Tribut zollen und hat ihren Dienst eingestellt. Auch hier gilt, Gesundheit geht vor und viele derjenigen die in der Mahnwache Ihren Dienst versehen gehören zur Risikogruppe. Auch an sie Vielen Dank und auch Danke für die „einschneidende“ Entscheidung.

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Auschwitz-Appell

Auch weiterhin gilt der Aufruf den Auschwitz-Appell zu unterschreiben und weiter zu verbreiten.
https://www.die-anstifter.de/auschwitz-appell/

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Wir wünschen allen Leser*innen Gesundheit und ein gutes Durchkommen durch die Pandemie.

Daher gilt: Gesund und Oben Bleiben!

SÖS – Stuttgart ökologisch sozial

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Bilder: [Corona] Roland Hägele; [Hilfsaufruf] Stelp & Stuttgart Hilft; [Virtuelle Montagsemo] Parkschützer.de

 

Unterstützer_in

Luigi Pantisano, Stadtplaner
Mein Engagement bei SÖS gilt der Gestaltung einer solidarischen und sozialen Stadt, in der sich Vielfalt frei entfalten kann und Rassismus keine Chance hat. Wir sind alle Stuttgarter_Innen – unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung und Status.Luigi Pantisano, Stadtplaner

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