Dreckschleudern

Wenn jemand seinen Abfall auf Straßen, im Wald oder auf Wiesen "entsorgt", so würde man/frau ihn zurecht als Umweltschwein bezeichnen. Wenn von AutofahrerInnen tonnenweise CO2 oder Stickoxyde oder Ruß auf die Straße geschüttet werden, dann ist dies eine noch viel größere Umweltschweinerei. Wer dann noch mit dem Porsche oder mit einem sog. Geländewagen der Premiumklasse dabei das sechs- bis achtfache eines "unteren Mittelklassewagens" "entsorgt", rein sportlich natürlich, weil man/frau Spaß am Fahren haben oder einfach nur angeben will, dann hört aber der Spaß auf. Die ersten Städte in Europa beginnen damit, Autofahrer – zusätzlich zu einer Maut – auch mit gestaffelten Parkgebühren für die von Ihnen verursachten Umweltschäden zur Kasse zu bitten: Z. B. Elekrotautos parken umsonst, Porsche zahlen das Achtfache. Das wäre schon auch was für Stuttgart, säßen hier nicht die Produzenten dieser Dreckschleudern und ihre Kunden.

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Sibylle Wais, Verwaltungs­mitarbeiterin
Die Vielfalt, der bei SÖS beteiligten Menschen begeistert mich. Soviel Sach- und menschliche Kompetenz muss ins Rathaus. Weg mit den Tunnel­parteien!Sibylle Wais, Verwaltungs­mitarbeiterin

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