Reaktionen auf Bürgerbegehren

OB Schuster behauptet, dass die Alternative zu Stuttgart 21, Kopfbahnhof 21, den Bau eines 400 Meter langen Bahnhofs im Schlossgarten vorsieht, der Schlossgarten dann also zerstört wäre. Da verwechselt er wohl was und ist vielleicht Gegner von Stuttgart 21 ohne es zu wissen? Die FDP schreibt kürzlich, die Bevölkerung würde in Sachen Stuttgart 21 von einem "Grüppchen mit politischer Hinterlist" hinters Licht geführt werden. Freie Wähler und FDP beklagen sich zudem über das schlechte Benehmen der Bürger und Bürgerinnen bei der Gemeinderatssitzung am 4. Oktober; ein CDU-Stadtrat bezeichnete diese gar als Mob. Vielleicht sollten sich diese Herren ein anderes Volk suchen. Wir wären sie dann los. Oder wir suchen uns andere Gemeinderäte.
Das Bürgerbegehren gegen Stuttgart 21 läuft noch. Listen können angefordert werden unter 6197041. Oder ausgedruckt werden unter www.stuttgart21-nein-danke.de

Unterstützer_in

DOMINIK DÖRR, Cannstatt, Erzieher
Soziale Gerechtigkeit, etwa in Form von bezahlbarem Wohnraum ist ein wichtiger Eckpfeiler einer gut funktionierenden Gesellschaft.  Stuttgart 21 sehe ich als eine der größten Fehlentscheidungen der Verkehrspolitik der letzten Jahre, diese gehört umgehend korrigiert.DOMINIK DÖRR, Cannstatt, Erzieher

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