Verzockt, verkauft, verraten,

das ist die Rathausbilanz der letzten zehn Jahre. Unter anderem mit den Stimmen von SPD und Grünen, die blind den Beratern der Banken vertrauten, wurde Cross-Border-Leasing und der Verkauf unserer Wasser- und Energieversorgung beschlossen. Statt dem versprochenen Millionen Gewinn, brachten diese Geschäfte den Steuerzahlern Millionen Verluste. Zuerst Einrichtungen der Daseinsvorsorge verkaufen und sich dann hinterher und vor Wahlen als deren Retter aufzuspielen, ist Verrat am Wähler. Doch der Griff in den Steuergeldertopf geht ja weiter: Eine Milliarde Euro sollen zur Rettung der LBBW ausgegeben werden. Bis jetzt steht das Parteifreie Bündnis SÖS mit der Forderung, aus der international spekulierende LBBW eine solide Stadtsparkasse auszugliedern, alleine da. Denn die Fraktionen fühlen sich wieder gut beraten. Es liegt jetzt in der Hand des Wählers, wie lange noch die Berater der Banken im Rathaus das Sagen haben.

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DOMINIK DÖRR, Cannstatt, Erzieher
Soziale Gerechtigkeit, etwa in Form von bezahlbarem Wohnraum ist ein wichtiger Eckpfeiler einer gut funktionierenden Gesellschaft.  Stuttgart 21 sehe ich als eine der größten Fehlentscheidungen der Verkehrspolitik der letzten Jahre, diese gehört umgehend korrigiert.DOMINIK DÖRR, Cannstatt, Erzieher

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