Sparen…

auf dem Geldsack? 200 Millionen hat Kämmerer Föll für S21 gebunkert. Die Stadt ist an einer Landesbank, deren Leumund nicht gerade der Beste ist, .mit 19 Prozent beteiligt. Und sie hält sich eine Flughafenbeteiligung von einem Drittel. Braucht eine Kommune das? Das alles sind Beteiligungen und Rückstellungen aus Zeiten voller Kassen. Dass man jetzt zum Beispiel lieber die Kultur verhungern lässt, als diese Rückstellungen und Beteiligungen aufzulösen, hat nichts mit schwäbischem Sparen zu tun. Zukunftsweisend ist das sowieso nicht, wenn man, statt mit dem Ersparten in eine nachhaltige, ökologische Zukunft, in ökologische Stadtwerke zu investieren, lieber um 100 Euro für kulturelle und soziale Anliegen feilscht. Es ist nicht ehrlich, Vermögen zu verschweigen und Sparen zu fordern.

Unterstützer_in

Dr. Annette Ohme-Reinicke, Dozentin
Der Gemeinderat soll wieder – dazu wurde er eingerichtet – zu einem Ort werden, wo Bürger öffentlich Rat über das Gemeinwohl halten, unabhängig von mehrheits- und machtversessenen Parteipolitikern am Gängelband lokaler Industrien. Denken wir gemeinsam parteifrei weiter: SÖS!Dr. Annette Ohme-Reinicke, Dozentin

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