Stuttgart 21 – zum Vorletzten

Wenn die Landesregierung einen Deal anbietet "Gesundheitsreform gegen Stuttgart 21", und das auch noch in aller Öffentlichkeit, dann muss die Verzweiflung groß sein. Jedenfalls wird das Loch von 1,5 Mrd. Euro, welches Minister Tiefensee vermessen hatte, bis zum Frühjahr eher noch größer werden, als es dass es zuwächst. Und egal, ob das Geld zum Lochstopfen von der Stadt, dem Land, der Region oder dem Bund kommt, es sind immer unsere Steuergelder. OB Schuster rechnet, als ginge uns das Geld, das er vom Bund fordert, nichts an. Nun, Stuttgart 21 wird bis zum März nicht um 1,5 Mrd. Euro billiger werden, und so sehr Politiker gerne fremdes Geld ausgeben: sie haben es einfach nicht. Vielleicht antwortet die Verwaltungsspitze deshalb nicht auf unsere Forderung nach einem Bürgerentscheid zu Stuttgart 21, weil sie schon weiß, dass es nix wird mit ihrem "Jahrhundertprojekt". Das verstehen wir.

Unterstützer_in

Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Ich bin vom Konzept von SÖS nach wie vor sehr überzeugt. Das Programm ist wirklich zukunfts­orientiert und richtet sich nach den wirklichen Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern einer großen Stadt.Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)

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