Baustopp heißt Baustopp

Heiner Geißler soll schlichten. Aber was soll er schlichten? Die aufgebrachte Bevölkerung? So stellt es sich offenbar Herr Mappus vor, der sich bis zur Landtagswahl hinüber retten will. Für SÖS und LINKE ist klar, dass eine Gesprächsrunde nur bei vorherigem Bau- und Vergabestopp Sinn macht. Schließlich kann man nicht miteinander reden, wenn der eine das abreißt, worüber man reden will. Und auch die Vergabe von Aufträgen darf nicht erfolgen, weil sonst die Ausstiegskosten in die Höhe getrieben werden. Heiner Geißler muss nun erst einmal erkunden, ob es überhaupt etwas zu moderieren gibt. Die Dialogagenda von Herrn Mappus ist kein Dialogangebot, sondern ein Monolog über die behaupteten Vorteile von Stuttgart 21. Bei einem zugesicherten Bau- und Vergabestopp sollte dennoch der Versuch gemacht werden. Wenn alle Fakten auf den Tisch kommen ist das, das Ende von Stuttgart 21.

Unterstützer_in

Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Ich bin vom Konzept von SÖS nach wie vor sehr überzeugt. Das Programm ist wirklich zukunfts­orientiert und richtet sich nach den wirklichen Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern einer großen Stadt.Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)

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