Investoren…

…. und die Stadt: Ein schwieriges Verhältnis. Viele Investoren betrachten die Stadt als Beute. Sie kaufen sich die Grundstücke zusammen, beauftragen einen Architekten und stellen einen Bauantrag. Die geplante Nutzung ist meistens das gleiche öde Einerlei: Handel, Büros und oben drauf noch ein paar Wohnungen. Und schon ist es für die Fraktionen der CDU, FDP und Freien Wähler o.k. Und der OB sorgt dann auch noch für Parkplätze. Da kann man manchmal von Glück reden, dass der eine oder andere Investor sich am Markt vorbei verkalkuliert hat und weiter verkauft. Nur: Auch dem Käufer fällt nichts anderes ein. Das Ergebnis sind dann Gebäude (nennen wir es mal so), an denen allenfalls ein Autofahrer schadlos vorbei kommt. Quartier S, da Vinci sind solche schreckliche Blockbebauungen. Das Gegenteil von Urbanität.

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Hannes Rockenbauch, Stadtrat
Für mich sind die Demokratie­labore und der offene Prozess zur Auswahl unserer Kandidaten_innen das spannendste Demokratie­experiment Stuttgarts.Hannes Rockenbauch, Stadtrat

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