Anfrage: Getrennte Fuß- und Radfurten an Ampelübergängen

Anfrage:

Nach der weitgehenden Fertigstellung der Bauarbeiten an der Bockelstraße im Rahmen der Beschleunigung der Buslinie 65 ist die Situation am Überweg an der Einmündung in die Kirchheimer Straße gegenüber vor dem Umbau nicht verbessert. Es gibt weiterhin nur einen gemeinsamen Übergang für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Wir fragen daher an, ob an dieser und weiteren Ampeln im Stadtbezirk längs der Hauptradroute geplant ist, getrennte Furten für den Fuß- und Radverkehr einzurichten, wie dies in Sillenbuch am Übergang über die Tuttlinger Straße bereits der Fall ist.

Begründung:

Der Überweg Bockel-/ Kirchheimer Straße wird sehr stark von Fußgänger*innen frequentiert, die z.B. von der Bushaltestelle zur U-Bahn wollen. Er ist aber auch Teil der Hauptradroute 10 und entsprechend von Radfahrer*innen genutzt. Dadurch kommt es gerade in den Stoßzeiten zu einer Behinderung des Radverkehrs und unschönen Situationen für die Fußgänger*innen. Getrennte Furten können dazu beitragen, daß beide Gruppen störungsfrei die Straße überqueren können. Das gilt für alle anderen Übergänge entlang der Hauptradroute gleichermaßen. Die Querung der Tuttlinger Straße ist hierfür ein positives Beispiel, trotz der schwierigen und unbefriedigenden Situation auf beiden Seiten jenseits des Übergangs, nämlich dem Mischverkehr auf einem teils recht schmalen Gehweg.

Irene Kamm
Gerrit Heidelberg Bezirksbeiratsfraktion Die FrAKTION

Unterstützer_in

Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Ich bin vom Konzept von SÖS nach wie vor sehr überzeugt. Das Programm ist wirklich zukunfts­orientiert und richtet sich nach den wirklichen Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern einer großen Stadt.Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)

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