Schulsozialarbeit ausweiten

Haushaltsantrag vom 20.10.2009 (Nr. 603/2009)

Die Berichte von Eltern, Lehrern und Lehrerinnen und Ehrenamtlichen, die in diesem Bereich arbeiten, zeigen, dass Schulsozialarbeit vielen Jugendlichen hilft, ihre Schulabschlüsse und den Übergang in die Ausbildung zu erreichen. Wichtig ist auch die Arbeit mit den Eltern und die Moderation zur Vermeidung von Mobbing. Die bisherige Ausstattung der Schulen ist nicht ausreichend.

Wir beantragen:

1. Alle zweizügigen Hauptschulen erhalten eine ganze Sozialarbeiterstelle, die einzügigen eine Teilzeitstelle.
2. Alle Beruflichen Schulen erhalten eine ganze Sozialarbeiterstelle.
3. An Realschulen, Gymnasien und Förderschulen wird als erster Schritt mindestens eine halbe Sozialarbeiterstelle eingerichtet.
4. Die Sozialarbeiterstellen an allen Schularbeiten müssen unbefristet sein. An den beruflichen Schulen zeigt sich, dass befristete Stellen unbefriedigende Ergebnisse haben. Die Stadtverwaltung wirkt in diesem Sinne auf Projekträger ein.

SÖS/LINKE

Unterstützer_in

Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Ich bin vom Konzept von SÖS nach wie vor sehr überzeugt. Das Programm ist wirklich zukunfts­orientiert und richtet sich nach den wirklichen Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern einer großen Stadt.Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)

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