Stabsstelle für Integrationspolitik sichern

Haushaltsantrag vom 20.10.2009 (Nr. 583/2009)

Leistungsfähigkeit der Integrationspolitik muss sichergestellt werden –
Stellenbedarf der Stabsabteilung für Integrationspolitik (S-IP) müssen finanziert werden!

Wir beantragen,

in S-IP folgende Stellen im Haushalt 2010/2011 zu finanzieren:

· 0,5 Stelle für die Fortführung des CLIP-Netzwerks und Umsetzung der Ergebnisse vor Ort, d.h. 50 % EG 12 (33.600 Euro/Jahr),

· 0,5 Stelle für die Fortführung des Kooperationsprojekts mit islamischen Gemeinden, d.h. 50 % in EG 11 (30.300 Euro/Jahr),

· 0,25 Stelle für Projektkoordination ”Individuelle Lernbegleitung“, d.h. 50% in EG11,

Förderung der 0,5-Stelle vom Land endet 9/2010, Fortsetzung des Projekts bedarf mindestens 0,25 Stellenanteile von 10/2010 bis 12/2011,
d.h. 3.800 Euro in 2010 und 15.150 Euro in 2011

Begründung:

Die beantragten Stellen sind notwendig, um wenigstens den Personal- und damit Leistungsstand wie 2009 beibehalten zu können. Nur so bleibt S-IP in der Lage, weiterhin umfangreiche Drittmittel zu akquirieren, die der Integrationsarbeit in Stuttgart zugute kommen. Die eingeworbenen Drittmittel belaufen sich auf das dreifache der beantragten Mittel für die Teilzeitstellen.

SÖS/LINKE

Unterstützer_in

Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Ich bin vom Konzept von SÖS nach wie vor sehr überzeugt. Das Programm ist wirklich zukunfts­orientiert und richtet sich nach den wirklichen Bedürfnissen von Bürgerinnen und Bürgern einer großen Stadt.Sabine Schmidt, Heilpraktikerin (Psychotherapie)

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