StZ 03.02.17: Keltersiedlung in Stuttgart-Zuffenhausen – Beiräte möchten nicht mehr als drei Stockwerke

Zuffenhausen – Nachdem im Bezirksbeirat die Wellen immer recht hoch schlugen, wenn es um das Thema Keltersiedlung ging (wir berichteten), verlief die Diskussion am Dienstagabend ruhig und ohne Zwischenrufe von den Zuhörerrängen. Dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan stimmten die Räte mit großer Mehrheit zu (14 Ja-Stimmen-, eine Nein-Stimme), machten aber klar, dass es aus ihrer Sicht einige Punkte zu beachten gibt.

„Die Linke lehnt das Vorhaben weiterhin ab“, sagte Pablo Alderete, der bei der anschließenden Abstimmung fehlte. Viele der heutigen Siedlungsbewohner, so vermutet er, könnten später nicht zurückkehren, da dann die Mieten für sie zu teuer seien. Fraktionskollegin Susanne Bödecker schloss sich Alderetes Meinung an. Der Abriss der Häuser sei unnötig, die SWSG könne sie durchaus sanieren. Man dürfe keinen günstigen Wohnraum vernichten. Auch seien die geplanten Veränderungen nachteilig für das Klima in großen Teilen Zuffenhausens.

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Johannes Rauschenberger, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
Das Parteifreie Bündnis SÖS ist die Hoffnung der StuttgarterInnen in der Kommunalpolitik. Ich setze mich ein für eine deutliche Verbesserung des Wahlergebnisses gegenüber 2009, da ich will, dass das Immobilien- und Tunnelprojekt Stuttgart 21 endlich gestoppt wird.Johannes Rauschenberger, Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

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