„Mit dem Rössle rein ins Rathaus“ – PRESSEERKLÄRUNG VOM 7. APRIL 2019

PRESSEERKLÄRUNG VOM 7. APRIL 2019

Mit dem Rössle rein ins Rathaus“

„Rein ins Rathaus“  mit mindestens vier Kandidat*innen will das parteifreie Personenbündnis „Stuttgart ökologisch sozial“ (SÖS), das seit 2004 Sitz und Stimme im Gemeinderat hat. Die drei Stadträt*innen  Hannes Rockenbauch, Guntrun Müller-Enßlin, und Luigi Pantisano führen die Liste der 60 Frauen und Männer auf der SÖS-Liste an, die am Samstag auf der Auftaktveranstaltung im Bürgerhaus West vorgestellt wurde. 

„ Zum Glück hat Stuttgart SÖS, denn wir stehen für eine lebenswerte Stadt, die für alle Einwohner*innen  einen gleichberechtigten Zugang zu Arbeit, Wohnen, Gesundheit, Kultur, Bildung, Politik und Erholung bietet.“   erklärt Hannes Rockenbauch.  Das Stuttgarter Rössle ziert die Wahlzeitung mit den  kompakt gefassten, kommunalpolitischen Kernthemen: „Mit unseren Themenplakaten fordern wir zum Beispiel ‚Wohnen statt Leerstand‘“, so Rockenbauch: „SÖS streitet im Gemeinderat für den grundsätzlichen Erhalt bestehender Wohnungen und den Bau bezahlbarer Wohnungen durch die Stadt. Wir setzen uns ebenso für den Ausbau des schnellen Internets unter kommunaler Kontrolle ein.“

„Wir schätzen Ballett, Oper und Schauspiel“, so Guntrun Müller-Enßlin: „Gleichzeitig stehen wir für eine Stärkung der kleinen Bühnen und kulturellen Initiativen auf Augenhöhe mit der Oper. Darüber hinaus kämpft SÖS weiterhin für den Umstieg 21. Denn Stuttgart braucht einen leistungsfähigen, sicheren und attraktiven Kopfbahnhof statt Stadtzerstörung, Schienenrückbau und Verkehrschaos durch Stuttgart21.“

Luigi Pantisano macht deutlich: „Mit Anträgen im Rathaus und Aktionen auf der B 14 kämpfen wir im Wahlkampf  für eine klimagerechte Mobilität. Unter dem Motto ‚Freifahren statt Feinstaub‘ fordert SÖS ein solidarisch finanzierter, kostenloser ÖPNV und im Nahverkehr ein 24-Stunden-Takt.“ Angesichts der hohen Geburtenzahlen fordert SÖS  eine kostenfreie Kinderbetreuung und von allen Stuttgarter Klinken das Zertifkat „babyfreundlich“.  Für Pantisano „ein Standortvorteil für Stuttgart.“ Mit dem Plakat „NazisRaus“ ruft SÖS alle Demokrat*innen auf, wählen zu gehen –  damit rassistisches und faschistisches Gedankengut nicht wieder ins Rathaus einzieht. 

Mit freundlichen Grüßen

Paul Russmann

Rede zum Wahlkampfauftakt 2019

Unterstützer_in

Dr. Annette Ohme-Reinicke, Dozentin
Der Gemeinderat soll wieder – dazu wurde er eingerichtet – zu einem Ort werden, wo Bürger öffentlich Rat über das Gemeinwohl halten, unabhängig von mehrheits- und machtversessenen Parteipolitikern am Gängelband lokaler Industrien. Denken wir gemeinsam parteifrei weiter: SÖS!Dr. Annette Ohme-Reinicke, Dozentin

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