Platz da! Wir suchen das Gelbe vom Ei für eine andere Mobilität

Am Sonntag, den 14. April 2019, findet „Platz da! – für eine andere Mobilität“ auf der B14, vor Leonhardskirche, von 14 – 16 Uhr in Stuttgart statt.

Unter dem Motto „Wir suchen das Gelbe vom Ei – für eine andere Mobilität“ laden wir zum Picknick ein, mir Eierlauf, Faules Ei spielen und beim Eiertanz bringen wir die Verhältnisse zum Tanzen.

Die B14 ist ein Symbol für die jahrzehntelange Verkehrspolitik in Stuttgart, eine Verkehrspolitik für die hochsubventionierte Automobilität, die uns Raum raubt und uns krank macht.

„Schluß mit Umweltverpestung, kriminellen Machenschaften der Automobilindustrie und einer Politik, die wegschaut. Weg von der grotesken Autofixierung, hin zu neuen Wegen der Mobilität“, sagt Andrea Schmidt von der Initiative Freifahren Stuttgart und SÖS-Kandidatin bei der Kommunalwahl, 

„die Umsetzung des kostenlosen ÖPNV mit der Reduzierung des Autoverkehrs wird sehr viel schneller und viel mehr CO2 einsparen, und für die Einhaltung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub sorgen als alle Umweltzonen und Fahrverbote.“

In Stuttgart ist der Verkehr einer der Hauptverursacher der CO2-Emissionen und trägt zur globalen Erwärmung bei. Wir sagen: Klimagerechtigkeit jetzt!

„Bei „Platz da!“ geht es um eine andere Mobilität, um saubere Luft und um öffentlichen Raum, der nicht mehr von Autos besetzt ist – um öffentlichen Raum, den sich Menschen zurückerobern als Fußgänger*innen, Radfahrer*innen, als Spielraum und Lebensraum“, so Paul Russmann, Bezirksbeirat und SÖS-Kandidat.

Initiativen wie Fuss e.V., Radentscheid, Freifahren Stuttgart, Offenes Wohnzimmer, Stadtmobil, Die Anstifter, BI Neckartor, KUS, Naturfreunde … unterstützen „Platz da! – für eine andere Mobilität“. Als Neuzugang ist Friday for Future Stuttgart dabei, Patrick Vexler wird einen Redebeitrag halten.

Unterstützer_in

Mark Pollmann, Dipl.-Geograf / Systemischer Berater
Für seine Vision muss der Mensch seinen Beitrag leisten, damit sie Wirklichkeit werden darf. Ohne diesen Einsatz wäre sie Illusion – und folgte damit dem Prinzip der Selbsttäuschung. Damit unsere Vision die Wirklichkeit beflügelt: WING – denn wählen ist einfach nicht genug!Mark Pollmann, Dipl.-Geograf / Systemischer Berater

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