Arbeit für morgen statt Produkte von gestern

24. März 2020, 19:00 Uhr
SÖS-Treff. für Politik und Kultur, Arndtstraße 29, Stuttgart


Arbeit für morgen
statt Produkte von gestern

Den Strukturwandel bei den Hörnern packen

Die Welt kauft weniger Autos, und das ist gut so! Und viel weniger Autos wären noch besser. Dumm nur, dass in Stuttgart mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze direkt von der Autoindustrie abhängt.

Aus Klimasicht sind die 6%, um die der Autoabsatz zuletzt sank, ein winziger, viel zu kleiner Schritt in die richtige Richtung – mit Blick auf unsere Arbeitsplätze jedoch unangenehm … Wir freuen uns über jede weitere Stadt, die autofrei wird, gratulieren zur neuen Freiheit – und wissen doch, dass mit jeder autofreien Stadt unsere eigene wirtschaftliche Basis schwindet.

Ein guter Moment, darüber nachzudenken, was wir können – jenseits von Autos. Alles, außer Hochdeutsch? Da müsste doch etwas dabei sein, was die Welt besser und gesünder macht, statt sie zu zerstören. Stuttgart hat ein gigantisches Startkapital – und viel Angst vor Veränderung.

Wir wollen mit Ihnen darüber reden, warum der sich abzeichnende Wandel uns Angst macht. Was brauchen wir, um die anstehenden Veränderungen anzupacken? Welche Rahmenbedingungen muss die Politik setzen, damit der Strukturwandel ein gelungener Start in eine wirtschaftlich, sozial und ökologisch tragfähige Zukunft wird und niemand auf der Strecke bleibt?

mit Carola Eckstein, Karsten vom Bruch, Dirk Unglaube, Dominik Dörr


Unsere Fraktion

Zitate

Mark Pollmann, Dipl.-Geograf / Systemischer Berater
Für seine Vision muss der Mensch seinen Beitrag leisten, damit sie Wirklichkeit werden darf. Ohne diesen Einsatz wäre sie Illusion – und folgte damit dem Prinzip der Selbsttäuschung. Damit unsere Vision die Wirklichkeit beflügelt: WING – denn wählen ist einfach nicht genug!Mark Pollmann, Dipl.-Geograf / Systemischer Berater

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