Frau sein gestern und heute. Gespräch mit Dr. Mascha Riepl-Schmidt

20. März 2019, 19:00 Uhr
SÖS-Treff. für Politik und Kultur, Arndtstraße 29, Stuttgart


Die nicht enden wollende politische Diskussion um die Quotenregelung wirft ein seltsames Licht auf heutige weibliche Emanzipationsmöglichkeiten.

Eine sinnvolle Lebens- und Karriereplanung, die nicht nur von einem Wunschdenken geleitet ist, kann und sollte es ohne Emanzipation und Verantwortung gar nicht geben. Und dies gilt für beide Geschlechter!

Das Thema der Emanzipation der Frauen hat dabei noch einen besonderen Stellenwert und das der Frauenemanzipation in Stuttgart ist davon eine Variante, die zwar von der Geschichte der deutschen Frauenemanzipation nicht zu lösen ist, aber im Zusammenhang mit der Vielfalt der fortschrittlichen Protagonistinnen der Stadt erstaunlich ist.

Im Zusammenhang mit der weiblich-politischen Emanzipationsgeschichte möchte ich auch an den Ursprung des nun 100-jährigen Wahlrechts für alle Frauen und alle Männer in Deutschland erinnern, das den Grundwert und das Grundrecht unserer Demokratie repräsentiert.

Dr. Mascha Riepl-Schmidt promovierte in empirischen Kulturwissenschaften. Sie ist Autorin, Dozentin und Frauenforscherin, Mitgründerin des Theaterhauses Stuttgart, sie engagiert sich im Netzwerk Frauen&Geschichte Baden-Württemberg e.V., bei der „Initiative Stolperstein“, dem Theaterprojekt „Stolperkunst“ Stuttgart und bei den „Anstiftern“.


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Harald Beck, Entwicklungsingenieur
Stuttgart muss sich neu aufstellen. Ich sehe akuten Handlungsbedarf bei Umweltschutz, Energiewende und Verkehrspolitik. So leben, dass Zukunft bleibt!Harald Beck, Entwicklungsingenieur

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