Prof. Dr. Axel Kuhn: Die Französische Revolution und ihre Auswirkungen auf den deutschen Südwesten

16. Oktober 2019, 19:00 Uhr
SÖS-Treff. für Politik und Kultur, Arndtstraße 29, Stuttgart


Historische Reihe im SÖS-Treff für Politik und Kultur: Blick zurück für die Zukunft – Sozialismus und Demokratie im deutschen Südwesten

Die Anfänge der deutschen Demokratie liegen in der Revolution. Demokratie musste und muss immer wieder erkämpft werden. Unter dem Einfluss der revolutionären Franzosen bildeten sich nach 1789 auch im deutschen Südwesten „Jakobinerklubs“, verstärkten sich die Volksunruhen und entstanden Pläne für eine Schwäbische Republik. Sogar ein Verfassungsentwurf für eine gesamtdeutsche Republik wurde erarbeitet. Dichter und Schriftsteller unterstützten die Aufbruchsbewegung mit ihren Werken. Sogenannte „Volksaufrührer“ landeten auf dem Hohenasperg. Ein erstes Kapitel vom Anfang und Scheitern südwestdeutscher Demokraten.

Referent: Prof. Dr. Axel Kuhn


Blick zurück für die Zukunft

Sozialismus und Demokratie im deutschen Südwesten1789–1849–1918–1895–1956–2019

Ein Ziel dieser Vortragsreihe ist es, solides Geschichtswissen für unser Handeln in der Gegenwart zu vermitteln. Wir konzentrieren uns in diesem zweiten Teil auf his- torische Höhepunkte im deutschen Südwesten. Baden, Württemberg, Stuttgart standen und stehen im- mer wieder im Zentrum, wenn es galt und gilt, Demokratie zu ent- wickeln und zu festigen sowie un- dogmatische sozialistische Ideen zu verwirklichen.

Eine Vortragsreihe veranstaltet von:

SÖS Parteifreies Bündnis Stuttgart Ökologisch Sozial – DieAnstifter: Eigensinn + Zivilcourage – NaturFreunde – Ortsgruppen S-Botnang e.V. und S-Heslach e.V. – HAIS Hannah-Arendt-Institut für politische Gegenwartsfragen Stuttgart – Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen


Unsere Fraktion

Zitate

Luigi Pantisano, Stadtplaner
Mein Engagement bei SÖS gilt der Gestaltung einer solidarischen und sozialen Stadt, in der sich Vielfalt frei entfalten kann und Rassismus keine Chance hat. Wir sind alle Stuttgarter_Innen – unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung und Status.Luigi Pantisano, Stadtplaner

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