Die hohen Geburtenzahlen stellen die Stadt auch in den nächsten Jahren vor große Aufgaben. Alle Kliniken in Stuttgart sollten ‚babyfreundlich‘ sein.

SÖS fordert eine gut ausgebaute und kostenfreie Kinderbetreuung, kostenloses und gesundes Mittagessen in Schulen.



Unsere Mobilität muss zukunftsfähig gestaltet werden. Stuttgart leidet unter Lärm und Luftverschmutzung.

SÖS fordert eine autofreie Innenstadt, grundsätzlich Tempo 30, Vorrang für Zu-Fuß-Gehende und Radfahrende. Unser Ziele sind ein solidarisch finanzierter, kostenloser ÖPNV und im Nahverkehr ein 24-Stunden-Takt. SÖS fordert mehr Busse, U- und S-Bahnen.



Stuttgart will den Ausbau des schnellen Internets und des Mobilfunks der Telekom AG überlassen. Strahlenbelastung und digitale Überwachung gefährden Gesundheit, Demokratie und Klima.

SÖS fordert den Stopp des Telekomdeals sowie den Breitbandausbau (Glasfaser) und strahlungsminimierte Kleinzellennetze in kommunale Hand!



Krankenhäuser, Pflegeheime, ambulante Pflegedienste und Psychiatrien müssen in der Lage sein, Kranken und pflegebedürftigen Menschen zum bestmöglichen Gesundheitszustand und zur bestmöglichen Lebensqualität zu verhelfen.

SÖS setzt sich dafür ein, dass Pflegepersonal gut entlohnt wird und bezahlbaren Wohnraum erhält.



In Stuttgart fehlen Wohnungen. Die Mieten explodieren. Wir wollen, dass die Stadt Grundstücke kauft, selbst Wohnungen baut und bestehende Wohnungen grundsätzlich erhält.

SÖS unterstützt Initiativen von Mieter*innen in ihrem Engagement gegen den Leerstand und für den Bau von bezahlbaren Wohnungen für Alle.



80% der Treibhausgasemissionen werden heute weltweit in den Städten erzeugt.
Die Erderwärmung muss auf 1,5 Grad begrenzt werden. Pro Person und jährlich dürfen bis zum Jahre 2050 nur noch ca. 2,3 Tonnen CO2 verbraucht werden.

SÖS fordert Energieeinsparung und den Ausbau erneuerbarer Energien hin zur klimaneutralen Stadt bis 2035.



Stadtzerstörung, Schienenrückbau und Verkehrschaos sind Folgen von Stuttgart21. Dieses Projekt ist jetzt schon ein milliardenschweres Desaster. Es rächt sich nun, dass Stadt, Land und Bahn unseren Warnungen ignoriert haben.

SÖS fordert den Umstieg 21 für einen leistungsfähigen, sicheren und attraktiven Kopfbahnhof.



Frauen mit Kopftuch, Männer mit Kip­pa oder dunklem Bart und Schwarze Menschen, erfahren in Stuttgart rassis­tische Gewalt. Besonders in Alltagssituationen werden Menschen aus unterschiedlichen Gründen diskriminiert.

SÖS fordert die Einführung einer Stuttgarter Stadtbürgerschaft für alle Menschen, die hier leben. Kein Mensch ist illegal!



Hunderte Millionen für die Oper? Wir schätzen Ballett, Oper und Schauspiel Stuttgart, besonders wichtig ist uns jedoch die Stärkung der kleinen Bühnen und kulturellen Initiativen.

SÖS fordert neue kulturelle Freiräume. Orte wie das ‚Kulturschutzgebiet Wagenhallen‘ sind im Ganzen zu erhalten.


Zum Glück hat Stuttgart SÖS   🙂


Unsere Zeitung zur Wahl.

Zitate

LUIGI PANTISANO, West, Stadtrat, Stadtplaner (Dipl.-Ing.) und Antirassist
Stuttgart muss ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Menschen schaffen und Freiräume für die Natur erhalten. Mein Engagement gilt der Gestaltung einer solidarischen Stadt, in der sich Vielfalt frei entfalten kann und Rassismus keine Chance hat. Wir sind alle Stuttgarter*innen – unabhängig von Herkunft, sexueller Identität und sozialem Status.LUIGI PANTISANO, West, Stadtrat, Stadtplaner (Dipl.-Ing.) und Antirassist

Presseberichte

Pressemitteilungen